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Europameisterschaften der Masters 2011
Masters Hamburg
07.02.2012
Sportteam -
SV Poseidon 15:4 (2:3, 3:0, 5:1,
5:0)
Ganz ordentlich ins Zeug gelegt haben sich die Oldies vom Poseidon im
Spiel gegen Sport. Allerdings galt dies nur für das erste
Viertel.
Der Gegner wollte das gar nicht wahrhaben. Poseidon führt nach dem
ersten Durchgang mit 3:2. Danach war allerdings die Luft raus. Die
Mannschaft von Sport drehte immer mehr auf. Poseidon war im Rest des
Spiels chancenlos. Die 2. Halbzeit grenzte fast an ein Debakel. 1:5 und
0:5 sind schon deutlich. Nun, gerechnet hat man ohnehin nicht mit einem
Sieg gegen Sportteam. Insofern hielt sich die Trauer beim nachfolgendem
Bier beim "Flaschenöffner" auch in Grenzen.
Die Tore für Poseidon schossen Bernd Hornung (Foto) und Andreas
Aichinger jeweils 2 Treffer.
Turbo Cup
05.02.2012
SV Poseidon Hamburg - SV Bayer Uerdingen 5:12 (1:2, 2:3, 2:2,
0:5)
Das Aus für den SV Poseidon im Turbo Cup kam nicht ganz unerwartet gegen den
Erstligisten Bayer Uerdingen. Dennoch haben sich die Hamburger zumindest in den
ersten drei Vierteln gut verkauft. Im letzten Durchgang konnten die Poseidonen
jedoch nicht mehr mithalten und gingen mit 0:5 regelrecht unter. Insgesamt waren
die Leistungen jedoch erheblich besser als vor einer Woche gegen die Mannschaft
aus Hannover. Allerdings fehlt beim Auswerten der Chancen noch eine ganze Menge
Übersicht und Konzentration.
Die Tore für Poseidon schossen Jordan van Norman 2, Jakob Haas, Simon Lohrer
und Tom Völkel jeweils 1 Treffer.
Hier das
Protokoll (der Gegner ist in dem Protokoll mit Waspo II
falsch angegeben. Richtig muss es Bayer Uerdingen heißen.)
Gemeldete Teilnehmer zu den Deutschen
Mastersmeisterschaften
Frauen
30+: Bayer Uerdingen, TPSK Köln und SV Poseidon Hamburg
Männer
AK 30+: SC Neustadt, 1. FCN Schwimmen, SV Bayer Uerdingen.
AK 35+: BW Bochum, Bocholter WSV, SC WF Fulda, WF Spandau
04, TV GH Billstedt,
AK 40+: WPM Duisburg, SV 91 Münster, SZ Elmshorn, SC
Aquarius Löhne, Charlottenburger SV, SV Bayer Uerdingen,
AK 45+: WSV VW Ludwigshafen, BW Bochum, DJK SV Poseidon
Duisburg, SSG Heilbronn, WSG Oberhausen, WPM Duisburg, TPSK
Köln, Waspo Hannover.
AK 50+: PSV Duisburg, WPM Duisburg, BW Bochum,
Charlottenburger SV, Düsseldorfer SC, SV Cannstatt.
AK 55+: Düsseldorfer SC, PSV Duisburg, Köpenicker SV Neptun
Berlin,
AK 60+: SV Poseidon Hamburg, SV Zwickau, Düsseldorfer SC,
SV Cannstatt.
AK 65+: SV Poseidon Hamburg, SV Cannstatt.
Zu der AK 65+ hat sich Handwerk Magdeburg noch eine Option
bis Ende März erbeten.
Es finden nur in der AK 45+ Vorrunden Turniere statt;
hierfür haben sich dankenswerter Weise Waspo Hannover und WSG Oberhausen 97/27
als Ausrichter bereit erklärt. Andere Vereine haben sich nicht beworben.
Die Paarungen werden am kommenden Sonntag beim Turbo
Pokalspiel SV Cannstatt – Waspo Hannover ermittelt.
Waspo Hannover wird das Vorrunden Turnier am 3./4.3.12
ausrichten, die WSG Oberhausen am 28.4.12.
Die jeweils Letzten der beiden Turniere scheiden aus, die
anderen haben sich für das Endturnier qualifiziert.
Das Endturnier findet nach letzten Informationen wieder in
Hamburg statt.
Poseidon startet mit Heimniederlage in
die Saison
Hamburg, 28. Januar 2012
(Ein Bericht von der Poseidon Homepage)
Im zweiten Spiel der Saison verlor Poseidon Hamburg am
Samstagabend gegen Waspo 98 Hannover II mit 9:11 (1:3, 3:2,
2:4, 3:2) Toren.
Am ersten Spieltag (vergangenen Mittwoch) gelang Poseidon
Hamburg gegen die Hamburg Auswahl ein 23:3 Sieg. Da die
Hamburg Auswahl jedoch außer Konkurrenz startet hat das
Ergebnis und somit auch die Tordifferenz keinerlei Bedeutung
für die Meisterschaft. Gegen Waspo II war es also das erste
Punktspiel und die erste Bewährungsprobe für die neue
Mannschaft; die allerdings misslang und viele Schwächen
offenbarte an denen es jetzt zu Arbeiten gilt.
Poseidon schwamm das ganze Spiel einem Rückstand hinterher.
Kurz vor dem Seitenwechsel gelang Jakob Haas der 4:5
Anschlusstreffer. Das Spiel war an diesem wichtigen Moment
wieder offen und Poseidon fand besser ins Spiel. Doch zu
Beginn des dritten Viertels spielte Poseidon desolat weiter:
Waspo gelangen jetzt drei Treffer in Folge Die
Bundesligareserve der Hannoveraner baute den Vorsprung auf
vier Tore zum Spielstand von 4:8 auf. Vorne leistete sich
Poseidon viele Abspielfehler, wirkte unkonzentriert und
matt; aber Waspo traf konsequent. Ein Aufbäumen kam zu spat,
und Waspo hielt den Vorsprung mühelos über die Zeit.
Insgesamt war es ein enttäuschender Auftritt unseres
Poseidon der jetzt mit zwei Minuspunkten in die Saison
startet. Das nächste Spiel findet am kommenden Sonntag, 5.
Februar um 1800 Uhr statt: in der dritten Runde
(Achtelfinale) des Turbo-Pokal trifft Poseidon im heimischen
Dulsbergbad auf den Erstligisten SV Bayer Uerdingen!
Für Poseidon spielten: Helm - Haas (3), Lohrer, Meister
(1), Barenberg (1), Schmidt, Goritzka, Christensen, Rossini,
Völkel (2), van Norman, Weiß, Arnhold Y. (2).Tore in
Klammern. Trainer: Lutz Müller.
Stadtliga Hamburg
02.02.2012
SV Poseidon Hamburg 5 - HTB 3 4:10 (2:2, 0:2, 1:2,
1:4)
Während die 5. Mannschaft in ihrem ersten Ligaspiel des Jahres 2012
gegen die Gehörlosen mit einem 7:6 Sieg aus dem Wasser stiegen, mussten
sie am Montagabend gegen die dritte Mannschaft vom HTB eine empfindliche
Niederlage hinnehmen. Nach anfänglich guter Leistung zeigte sich immer
mehr die schwimmerische Überlegenheit des Gegners. Insbesondere im
letzten Viertel mussten wir einige gegnerische Konter hinnehmen. Ein 1:4
Viertelergebnis war die Folge und besiegelte so die deutliche
Niederlage.
Die Torschützen des Poseidon waren Michael Arendt 2, Rüdiger Bähr und Bernd
Aichinger jeweils 1 Treffer.
Glühweintrinken
14.12.2011
Zum Jahresausklang trafen sich wieder Spieler der Poseidon
Masters auf dem Weihnachtsmarkt. Diesmal war der Treffpunkt hinter der
Petrikirche. Nicht jeder fand die Gruppe auf Anhieb. Doch das konnte uns nicht
hindern, bei Glühwein das zu Ende gehende Jahr Revue passieren zu lassen und ein
wenig in die Zukunft zu schauen.
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Dirk, Günter und Jürgen |
Rüdiger und Guschi |
Horni und Bernt |
Jürgen und Helmut |
Stadtliga Hamburg
06.12.2011
ATSV Hamburg -
SV Poseidon Hamburg 5 7:7 (0:2, 2:1, 1:2,
4:2)
In einem spannenden Spiel trennten sich der ATSV und Poseidon 5
unentschieden 7:7. Überraschend stark gestalteten die
Poseidon-Oldies
das erste Viertel und führten zur Pause mit 2:0. Es folgte im 2. und 3.
Durchgang ein ausgeglichenes Spiel, wobei Poseidon den 2-Tore-Vorsprung
bis ins letzte Viertel sichern konnte. Erst 2 Minuten vor Schluss gelang
es dem ATSV, den Rückstand von 2 Toren aufzuholen und die drohende
Niederlageabzuwenden. Für die Alten des Poseidon war es wieder einmal
ein positives Erlebnis, in der Stadtliga doch noch mithalten zu können.
Die Tore für Poseidon schossen Rüdiger Bähr und Dirk Cohrs jeweils 2,
Wolfgang Lorenz, Michael Arendt und Andreas Aichinger jeweils 1 Treffer.
Stadtliga Hamburg
01.12.2011
SV Poseidon Hamburg 5 - Buxtehuder SC 9:12 (0:1, 1:4, 4:4,
4:3)
weitere Informationen zu diesem Spiel
Liebe Hamburger,
anbei vorab der Bericht im
Buxtehuder Tageblatt, der am Donnerstag, 1. Dezember 2011 in der Zeitung
erscheint.
Das Hamburger Abendblatt bringt am
Wochenende einen Bericht in der Regionalausgabe Buxtehude/Stade und wird am
nächsten Montag unser nächstes Spiel gegen das Sportteam fotografieren. Es
scheint, dass die Presse im Süderelberaum richtig Interesse am Wasserball bekommen
hat.
Mit sportlichen Grüßen
Jens Witte
BSC-Erfolg gegen die Oldies
Buxtehuder Schwimm-Club schlägt Poseidon Hamburg mit 12:9 - Wasserballer weiter
oben auf
BUXTEHUDE. Die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs schwimmen weiter oben
auf. Am vergangenen Montag besiegten die Herren des BSC die Routiniers von
Poseidon Hamburg V mit 12:9 (1:0, 4:1, 4:4, 3:4). Bei der Mannschaftsaufstellung
staunten die Buxtehuder Wasserballer mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren
nicht schlecht. Am Beckenrand begrüßten sie sehr erfahrene Hamburger
Wasserballer.
Die 60- bis 67-Jährigen spielen immer noch in der Hamburger Stadtliga mit. Doch
zum alten Eisen gehört dieses Seniorenteam noch lange nicht. Zahlreiche Titel
bei Welt- und Europameisterschaften der Senioren hat das traditionsreiche
Poseidon-Team, gespickt mit zahlreichen ehemaligen Nationalspielern, bislang
gewonnen. Die fehlende Schnelligkeit gleichen die Alten Herren mit gekonnten
Würfen aufs Tor und den richtigen Griff an des Gegners Hose aus.
In der ersten Spielhälfte entwischten die Buxtehuder Spieler jedoch den Fängen
der Hamburger. Bis zur zehnten Spielminute warfen Christian Kaschinski (24
Jahre) und Patrick Duschek (20) mit jeweils drei Treffern den BSC mit 6:1 in
Führung. Mit dem Seitenwechsel gelang es dem Gastgeber, den Schwung aus den
Buxtehuder Angriffswellen zu nehmen. Jede Chance nutzten die mit allen Wassern
gewaschenen Hamburger aus und verkürzten im Schlussviertel bis auf 8:10.
Der BSC wurde jedoch nicht nervös und spielte bis zum Ende kontrolliert weiter.
Dank dreier Fernwürfe von Sven Schneier im vierten Viertel schwammen die
Buxtehuder ihren zweiten Saisonsieg nach Hause.
Ihr nächstes Spiel bestreiten die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs am
nächsten Montag, 5. Dezember. Anpfiff gegen das Sportteam Hamburg ist um 19.30
Uhr.
Die Statistik
Die Tore für den BSC warfen: Christian Kaschinski (5 Tore), Sven Schneier (4
Tore) und Patrick Duschek (3).
Die weiteren BSC-Spieler waren: Felix Cordes (Torwart), Markus Durstewitz,
Patrick Dörr, Jens Witte, Luckas Campen, Markus Waetjen, Simon Ecks, Max Bruns
und Jens Siebels
Stadtliga Hamburg
28.11.2011
SV Poseidon Hamburg 5 - Buxtehuder SC 9:12 (0:1, 1:4, 4:4,
4:3)
mit für die Stadtliga ungewohnte Stärke von fast 20 Mann betrat unser
Gegner aus Buxtehude die Wilhelmsburger Halle. Buxtehude ist neu in
unserer Klasse, umso mehr waren wir neugierig, welche Qualität dies
Mannschaft besitzt. Vom Alter her war sie jedenfalls mit ihrer Mischung
von 16 bis 46 Jahren gut vertreten. So gingen wir wie gewohnt defensiv
in dieses Spiel, um nicht von Anfang an den Jungspunden hinterher
schwimmen zu müssen. Dies klappte auch im ersten Viertel. Der Gegner
hatte gute Chancen, konnte aber nur eine verwerten. Im zweiten Durchgang
konnte man aber die schwimmerische Überlegenheit der Buxtehuder nicht
übersehen. Den einen und anderen Konter mussten wir hinnehmen und so
lagen bei Halbzeit mit 1:5 zurück.
Das konnte so nicht weitergehen. Und doch erhöhte der Gegner seinen
Vorsprung auf 6 Tore, bevor wir durch 3 Treffer in Folge durch Andreas
mit aufschließen konnten und das Viertel mit einem 4:6 beendeten. Im
letzten Teil des Spiels sah es fast so aus, als hätten wir die bessere
Kondition als unser junger Gegner. Bis auf 2 Tore zum Spielstand von 7:9
kamen wir heran, aber dann jedoch konnte Buxtehude noch etwas zulegen
und sicherte sich letztendlich den Sieg.
Insgesamt konnten wir trotz der Niederlage mit unserer Leistung
zufrieden sein und so mussten wir beim "Flaschenöffner" nicht zu lange
über die verpassten Chancen diskutieren, sondern genossen das Bier und
das vom Wirt gespendete Schmalzbrot (die obligatorischen Frikadellen
waren zu dunkel geraten).
Die Tore für Poseidon schossen Andreas Aichinger 5, Wolfgang Lorenz 2,
Michael Arendt und Dirk Cohrs jeweils 1 Treffer.
Stadtliga Hamburg
31.10.2011
SV Poseidon Hamburg - Sportteam 3 aK 7:2 (2:0, 2:0, 1:1,
2:1)
Von
Beginn an dominierte die Mannschaft des SV Poseidon und es war schon im 1.
Viertel klar, dass diese Oldies vom Poseidon als Sieger das Wasser verlassen
würden. Die Mannschaft vom Sportteam hatte diesmal auch wirklich nichts
Entsprechendes entgegen zu setzen. So endete diese Begegnung mit einem klaren
Sieg des SV Poseidon.
Die Tore für Poseidon schossen Rüdiger Bähr (Foto) 3, Andreas Aichinger 2,
Michael Arendt und Helmut Koch jeweils 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat
SV Poseidon Hamburg - VfB Friedberg 26:7 (4:3, 7:2, 7:0,
8:2)
Nur
langsam kam der SV Poseidon gegen den fünften der 2. Liga Süd auf Touren. Ein
mageres 4:3 war dann auch das Viertelergebnis. Aber schon ab dem 2. Durchgang
lief die Tormaschine der Hamburger. Die Hessen waren auch im 3. und 4. Viertel
ohne Chance und mussten mit einer bitteren Niederlage nach Hause fahren. Sicher,
erwarten konnte man schon, dass Poseidon sich gegen den Südvertreter durchsetzt.
Aber ein Sieg in dieser Höhe ist doch bemerkenswert.
Poseidon Hamburg spielt sich damit in die nächste Runde des
DSV-Pokals.
Die Tore für Poseidon schossen: Tom Völkel (Foto) 6, Philip
Barenberg 5, Rasmus Thönnessen und Matthias Goritzka jeweils 4, Rando Meister
und Guy Rossini jeweils 2, Niklas Schmidt, Jordan van Norman und Simon Lohrer
jeweils 1 Treffer.
Das
Protokoll des Spiels findet ihr hier: (pdf-datei)
DSV-Pokal 2. Runde
Das Pokalspiel
SV Poseidon Hamburg - VfB Friedberg
findet am
22.10.2011 um 20:30 Uhr im OSP Dulsberg statt.
Masters Hamburg
26.09.2011
SV Poseidon 1 - HTB 62 6:10 (1:3, 1:2, 3:2, 1:3)
Ein zwar annehmbares Ergebnis. Aber wer das Spiel gesehen
hat, muss bekennen: Der HTB war klar überlegen. Dies zeigte sich bereits im
ersten Viertel. Schwimmerisch hatten wir keine Chance gegen diese frisch
auftrumpfende Mannschaft. Der Altersunterschied von durchschnittlich 30Jahren
machte sich doch bemerkbar. In der Mastersklasse sind Spieler bereits ab 30
Jahren spielberechtigt. Unsere Mannschaft hat einen Durchschnitt von 65 Jahren.
Da ist es kein Wunder, dass es uns immer schwerer fällt, mit dem Gegner Schritt
zu halten. Aber was ist die Alternative? In Hamburg gibt es keine gleichaltrige
Mannschaft. Es bliebe nur die Entscheidung, ganz aufzuhören. Wie lange sollen
wir uns diese Plackerei in unserem Alter noch antun?
Aber
was ist denn die Alternative? Abends nur noch im Wohnzimmer sitzen und immer
unbeweglicher werden? Oder Nordic walken? Sich vielleicht in den Schrebergarten
zurückziehen? Nein, gerade die Ausübung unseres Sports hält uns jung und
fit. Sicher, die Zeit des Siegens ist vorbei. Aber macht denn das
Wasserballspielen keinen Spaß mehr, wenn man in Hamburg nicht mehr gewinnen
kann? Beim anschließenden Besuch des "Flaschenöffners" oder des Vereinslokals
ist die Niederlage schnell vergessen und andere Themen beherrschen die Runde.
Das ist es, was uns fehlen würde. Die gemeinsame Diskussion über Wasserball im
Allgemeinen, über den Poseidon oder über Gott und die Welt. Nein, wir machen
weiter - und mal ehrlich, so groß ist der Unterschied von vier Toren nun auch
wieder nicht.
Die Tore für Poseidon schossen: Rolf Künzel 3, Walter Roscher
(Foto) 2 und Rüdiger Bähr 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat
Stadtliga Hamburg
19.09.2011
SV Poseidon 5 - ETV 3:15 (1:3, 0:4, 1:3, 1:5)
Man muss es schon beim Namen nennen: Gegen die Mannschaft des
ETV kamen wir so richtig unter die Räder. Dabei gingen wir schon in der ersten
Minute mit 1:0 in Führung. Dies war allerdings das einzige Mal, dass wir vorn
lagen. Als wenn das Tor den Tiger im Gegner geweckt hätte, war von nun an nichts
mehr zu machen. Konter um Konter schwammen die ETVer und schossen dabei Tor um
Tor. Unsere Gegenwehr näherte sich mit zunehmender Spieldauer dem Nullpunkt. Es
war ganz einfach nichts mehr zu machen. Drei Treffer (Dirk Cohrs, Rüdiger Bähr
und Manfred Pudler), mehr war nicht drin in diesem Spiel.
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Dirk Cohrs |
Rüdiger Bähr |
Manfred Pudler |
Fotos: Wolfgang Genat
Poseidon-Pool-Drachenboot-Cup 2011
Am Samstag den 08.
Oktober 2011 veranstalten der SV Poseidon gemeinsam mit der
Wassersportabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg
den 3. Poseidon-Pool-Drachenboot-Cup. Beginn: ab 13:00 Uhr,
Ort: Vereinsbad am Olloweg
Ablauf und Wertung:
Beim
Poseidon-Pool-Drachboot-Cup sitzen sich jeweils zwei 6er
Teams in einem Drachenboot gegenüber. Nach dem Startkommando
versucht jedes Team mit kräftigen, schnellen, synchronen
Paddelschlägen das andere Team rückwärts zu bewegen. Sobald
die Markierung am Schwimmbadrand überschritten worden ist,
spätestens aber nach 20/30 Sekunden, ist der Wettkampf
beendet. Das Team, das die Markierung auf der eigenen Seite
nicht überschreitet und wiederum den Gegner dazu bewegt, die
eigene Markierung vor 20/30 Sek. zu überschreiten, gewinnt.
Wer den Gegner sichtbar aus der Null-Position zieht ist nach
20/30 Sek. Gewinner.
Es wird in
Gruppen gestartet und in einer Turnierform werden die Sieger
ermittelt.
Der
Ko-Sieger erhält 4 Punkte (Sieg innerhalb von 10 Sec.)
Sieger mit Linienüberschreitung erhält 3 Punkte, einfacher
Sieg mit Raumgewinn 2 Punkte, kein Sieger (kein Raumgewinn)
1 Punkt, Verlierer 0 Punkte.
Es wird in 4 Leistungsgruppen gestartet:
SPORT
- 30 Sekunden – aktive Drachensportler –
in den Gruppen Open (mixed) und Frauen
FUN
- 20 Sekunden – alle Drachensport
Interessierten in den Gruppen Open und
Frauen
Letzter Stichtag für die Meldungen: 01.
Oktober 2011.
Zeitrahmen
für die Veranstaltung:
Start 14:00 Uhr - Finals unter Flutlicht
ab 18:00 - Siegerehrung gegen 19:00 Uhr
Für das „leibliche Wohl“
in den Pausen wird mit einem
Getränkestand und Grill gesorgt.
Startgeld pro Person: 8,00 € (jeder
erhält einen Wertgutschein für ein
Getränk und eine Wurst.
Stadtliga Hamburg
25.08.2011
Sport 2 - SV Poseidon 5 7:6 (3:1, 0:2, 0:2, 4:1)
Es schien beinahe so, als wenn uns das kalte Wasser gelähmt
hätte, denn schon nach 3 Minuten Spielzeit lagen wir mit 0:3 zurück. Erst zum
Ende des ersten Viertels kam Leben in die Mannschaft und so schaffte sie gerade
noch den Anschlusstreffer. Im zweiten und dritten Durchgang wurde das Spiel
umgedreht. Der Gegner wurde in die Defensive gedrückt und so wurde aus dem 1:3
Rückstand ein 5:3 Vorsprung nach dem Ende des dritten Spielviertels. Trotz des
komfortablen Zweitorevorsprungs schafften wir es aber nicht, den Sieg nach Hause
zu fahren. Der alte Schlendrian war plötzlich wieder da. Den Gegner nicht eng
genug nehmen, Fehlpässe am laufenden Band luden die junge Mannschaft vom
Sportteam geradezu ein, dieses Viertel wieder für sich zu entscheiden. Während
Poseidon ein Tor im letzten Durchgang gelang, schoss der Gegner deren vier.
Poseidon 5 beendet also die diesjährige Saison mit einer Niederlage.
Euro Masters Hamburg
Offener Brief
Liebe Angela, lieber Thomas,
vielen Dank für die Einladung zum
Helferfest am 3. September. Ich kann leider nicht dabei sein. Es müsste sowieso
andersherum sein. Die Mitglieder des SV Poseidon und des Hamburger
Schwimmverbandes sollten euch zu einem Dankeschön einladen. Ihr habt mit eurem
unerschütterlichen Einsatz diese tollen Europameisterschaften der Wasserball
Masters bis ins Kleinste geplant und erfolgreich durchgeführt, habt dafür so
manchen Stein aus dem Weg geräumt, über hundert Helfer rekrutieren können, habt
die Hamburger Vereine an einen Tisch gebracht, wobei dies nicht nur für die
Wasserballer gilt, habt die Spitzen des deutschen Schwimmsports nach Hamburg
gebracht, die Presse an den Beckenrand geholt und last but not least die
Hamburger Politik für den Masters Wasserballsport interessieren können.
Ich möchte mich ganz herzlich für euer
Engagement bei diesen Europameisterschaften danken. Ihr habt damit viel für den
Hamburger Schwimmsport getan, insbesondere aber habt ihr dafür gesorgt, dass der
Name SV Poseidon Hamburg sowohl im europäischen Wasserballsport als auch in den
Medien und der Politik einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen hat.
Walter
Masters Hamburg
23.08.2011
HTB - Poseidon Hamburg 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:1)
Nachdem Poseidons Fünfte vorige Woche in der Stadtliga die
Sportfreunde vom HGSV mit 10:5 besiegen konnten, sollte ein weiterer Sieg in der
Mastersklasse folgen. Aber so einfach war es eben nicht. Zwei gleichstarke
Mannschaften lieferten sich ein zwar weniger hochklassiges aber dennoch
spannendes Wasserballspiel. Beide Mannschaften lebten von den Fehlern des
Gegners und so wurde manche Großchance durch Fehlpässe vertan.
In dem gesamten Spiel fielen nur sieben Tore, wobei bis zum
Ende des 3. Viertels ein ausgeglichener Spielstand von 3:3 zu vermelden war.
Erst im letzten Durchgang konnte sich Poseidon mit einem sehenswerten Treffer
einen kleinen Vorteil verschaffen. Dass dieser Vorsprung bis zum Ende des Spiels
hielt, war ganz sicher auch unserem Neuzugang aus Kiel Matthias Gröning im Tor
zu verdanken, der so manche Großchance des Gegner zunichte machte.
Masters EM Hamburg Tag 6
09.07.2011
Hier findet ihr die
Abschlusstabelle
Fotos: Wolfgang Genat
Hier der Link zur Fernsehsendung von Spiegel
TV:
Poseidon Hamburg ist Europameister in der AK30+
AK30+: Aquatico Lviv - Poseidon Hamburg 5:10 (3:3, 2:1, 0:3,
0:3)
Im
letzten Spiel dieser Europameisterschaften der Masters ging es um die
Goldmedaille der AK 30. Als Gegner hatte der SV Poseidon die Mannschaft aus Lviv
(Ukraine), die bereits im Vorrundenspiel gegen Poseidon siegreich war. Über 3
Viertel lang sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel, das zu jeder Zeit
ausgeglichen war. Erst im letzten Viertel konnte sich die Mannschaft vom SV
Poseidon vom Gegner entscheidend absetzen. Von Minute zu Minute ließ die Gegenwehr von Lviv
nach, so dass es letztendlich einen grandiosen Sieg durch den Gastgeber gab.
Dies war zugleich der Gewinn der Europameisterschaft in der Alterklasse 30+.
Einen herzlichen Glückwunsch an diese erfolgreiche Mannschaft.
Die Torschützen für Poseidon: Björn Aschmoneit 3, Jens Goldbaum und Robert Grohe
jeweils 2, Erdal Abaci, Dennis Weiß und Adrian Roehl jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Poseidons Frauen
Vizeeuropameister
Frauen AK 30+:
SC Aegir Essen - SV Poseidon Hamburg 4:12 (1:4, 1:2, 1:4,
1:2)
Mit
einem deutlichen Sieg gegen Aegir Essen beenden die Frauen des SV Poseidon die
Europameisterschaft mit einem 2. Platz. Die Hamburger Mannschaft machte zu
keinem Zeitpunkt den Eindruck, dieses Spiel, welches für die Platzierung keine
Rolle mehr spielte, an den Gegner abzugeben. Herzlichen Glückwunsch für die
Vizemeisterschaft.
Die Torschützen für Poseidon: Michaela Cladow 3, Annette Meister und Claudia
Bähr jeweils 2, Petra Böösch, Manuela Virgin, Martina Paysen, Christiane
Hoffmann und Anna-Lena Wenzel jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Poseidons Oldies enttäuscht
AK60+: Poseidon Hamburg - VK Kupele Piestany 3:4 (1:1,
0:1, 1:2, 1:0)
Es hat nicht geklappt. Im Spiel um die
Bronzemedaille unterlag die Mannschaft des SV Poseidon den Slowaken mit 3:4. Auf
der ganzen Linie war die Enttäuschung groß. Sicher, in der Vorrunde haben wir
die Mannschaft von Kupele klar besiegt aber jedes Spiel läuft eben anders.
Unsere schwimmerische Überlegenheit konnten wir nicht nutzen, die Chancen nicht
verwertet. Hinzu kommen zwei Eigentore. Zwar konnten wir den Rückstand von 1:4
noch auf 3:4 verringern aber zum Unentschieden oder gar zum Sieg reichte es nicht mehr. So beenden
wir diese Europameisterschaft mit einem 4. Platz.
Die Tore für Poseidon schossen: Wolfgang
Lorenz, Roland Czeche und Walter Roscher jeweils 1 Treffer.
Hier findet ihr das Spielprotokoll
Die aktuellen Ergebnisse
findet ihr hier
Masters EM Hamburg Tag 5
08.07.2011
AK30+: Aquatico Lviv - SV Poseidon Hamburg 6:2 (1:1, 2:0, 0:0, 3:1)
In ihrem letzten Spiel in der Vorrunde
musste die Mannschaft von Poseidon Hamburg ihre erste Niederlage hinnehmen.
Konnte sich im ersten Durchgang keine der beiden Mannschaften einen Vorteil
herausspielen, erkämpfte sich die Mannschaft aus der Ukraine im 2. Viertel einen
2-Tore Vorsprung, den sie im dritten Durchgang noch einmal erhöhen konnte und
einen ungefährdeten Sieg einfahren konnte. Da sich im nachfolgenden Spiel der
Gruppe die Mannschaften von Rapid Bucharest und Neustadt mit einem 4:4
Unentschieden trennten, zieht Poseidon AK30+ in das Finale ein, das morgen um
19:00 h stattfindet.
Die Tore für Poseidon schossen: Robert
Grohe und Adrian Roehl jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Die aktuellen Ergebnisse
findet ihr hier
AK60+: SV Poseidon Hamburg - Cannstatt (60) 3:5 (0:0, 1:4, 0:0, 2:1)
Um ins Endspiel einzuziehen musste
mindestens ein Unentschieden her. Die nervliche Belastung war entsprechend. Das
1. Viertel konnten wir noch ausgeglichen gestalten aber im 2. Durchgang gingen
wir regelrecht unter. Mit 1:4 beendeten wir diesen Durchgang. Dies war bereits
die Vorentscheidung in einem schwachen Spiel unsererseits. Während Cannstatt die
wenigen Chancen konsequent nutzte, konnten wir trotz eines Überzahlverhältnisses
von 9:5 kein Kapital schlagen. Hinzu kam, dass in der Abwehr die Ansage des
Trainers nicht konsequent umgesetzt wurde. Unkonzentriertheit prägte das gesamte
Spiel. Lag es vielleicht am TV-Team, das schon vor der Begegnung mehrere Spieler
interviewte? Jedenfalls war es eines der schlechtesten Spiele, die wir auf einer
EM zeigten. Das Finale ist hiermit verpasst aber im Spiel um den 3. Platz morgen
um 11:30 h wollen wir noch einmal Alles geben, um die Bronzemedaille zu
erkämpfen.
Die Torschützen von Poseidon: Roland Czeche 2 und Wolfgang
Richter 1 Treffer.
Hier findet ihr das Spielprotokoll
Women
AK 30+: SV Poseidon Hamburg - Hohenlimburger SV 4:4 (0:2, 3:0, 1:1, 0:1)
Ausgehend von den Ergebnissen der Hinrunde
war klar, dass Poseidon dieses gewinnen muss, um den Titel zu holen. Aber es
genügte kein einfacher Sieg, nein es musste ein Sieg mit mindestens 3 Toren
Unterschied her. Das ist nicht einfach. Entsprechen nervös ging es in diese
Partie. Im 1. Viertel klappte einfach nichts und so lagen die Frauen aus Hamburg
mit 2 Toren im Rückstand. Dann eine völlige Kehrtwende. 3 Tore in Folge brachte
die Führung, die auch im 3. Durchgang gehalten wurde. Letztlich konnten die
Hohenlimburger 26 Sek. vor Spielende den Ausgleich von 4:4 herstellen. Damit war
die Platzierung in dieser Gruppe bereits vor dem letzten Spiel fest.
Hohenlimburg ist Erster und Poseidon ist Zweiter.
Torschützen für Poseidon: Michaela Cladow,
Annette Meister, Cornelia KOch und Christiane Hoffmann jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Die aktuellen Ergebnisse
findet ihr hier
Masters EM Hamburg Tag
4
07.07.2011
AK 60+: SV Poseidon Hamburg - VK Kupele Piestany 9:4 (3:0, 2:3, 1:0, 3:1)
Konzentriert und mit vollem Elan gingen wir
in dieses Spiel. Nach den Vorergebnissen zu urteilen, war der Gegner nicht zu
unterschätzen. Jedoch zeigte sich schon im 1. Viertel, dass die Mannschaft aus
der Slowakei größeren Respekt vor uns hatten als umgekehrt. Nach der 3:0 Führung
nach dem 1. Durchgang deutete sich schon an, dass wir diese Begegnung gewinnen
werden. So spielten die restlichen drei Viertel ruhig und souverän durch und
gewannen letztendlich auch verdient mit 9:4.
Die Torschützen für Poseidon: Dirk Cohrs, Roland Czeche und Rolf Künzel
jeweils 2, Wolfgang Lorenz, Wolfgang Richter und Walter Roscher jeweils 1
Treffer.
Hier findet ihr das Spielprotokoll
AK 30+: SV Poseidon Hamburg - Rapid Bucharest 6:3 (0:1, 3:1, 1:0, 2:1)
Um weiterhin die Titelambitionen zu
behalten, musste dieses Spielen gegen die Mannschaft aus Bukarest unbedingt
gewonnen werden. Entsprechend nervös ging man die Begegnung und so mussten 30er
im 1. Durchgang das Heft an den Gegner abgeben. Aber schon im 2. Viertel drehten
die Hamburger den Spieß um und gaben kein Viertel mehr an den Gegner ab. Mit
einem klaren 6:3 beendeten die Vertreter der SV Poseidon diese Begegnung.
Die Torschützen für Poseidon: Jens Goldbaum
und Robert Grohe jeweils 2, Arnold Stöffges und Björn Aschmoneit jeweils 1
Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Masters EM Hamburg Tag 3
06.07.2011
Fotos: Wolfgang Genat
AK 60+: SV Cannstatt (65) - SV Poseidon Hamburg 3:4 (1:1, 1:1, 1:2, 0:0
Am dritten Tag der EM ging es für die
"Oldies" des Poseidon gegen Cannstatt AK65+. Durch die hohe Niederlage am Vortag
waren die Cannstätter heute doppelt motiviert, diese Schlappe wett zu machen.
Zwar hatten wir die größeren Chancen aber letztendlich trafen zwei gleich starke
Mannschaften aufeinander, und erst im dritten Viertel konnten wir uns einen
leichten Vorsprung von einem Tor erkämpfen, der bis zum Ende des Spiel
erfolgreich gehalten wurde.
Die Tore für Poseidon schossen Rolf Künzel
2, Wolfgang Lorenz und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
AK 30+: VK Kupele
Piestany - SV Poseidon Hamburg 3:16 (2:4, 0:3, 0:5, 1:4)
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Masters EM Hamburg Tag 2
05.07.2011
Fotos: Wolfgang Genat
AK 30+: Poseidon Hamburg - SC Neustadt 6:3 (3:2, 1:0, 1:1, 1:0)
In ihrem ersten Spiel dieser EM traten die
Mannen vom Poseidon gegen die Neustätter von der Weinstraße an. In einem heiß
umkämpften Spiel ging Poseidon schon im 1. Viertel in Führung und konnten diesen
Vorsprung bis zum Ende halten. So konnte Poseidons AK30 im ersten Spiel gleich
einen Sieg einfahren.
Die Torschützen für Poseidon waren Arnold
Stöffges 2, Jens Goldbaum, Robert Grohe, Adrian Roehl und Dennis Weiß jeweils 1
Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Die
Tabelle gibt es hier
Women
AK 30: Hohenlimburger SV - Poseidon Hamburg 9:6 (1:3, 3:1, 4:1, 1:1)
Großen Respekt hatten die Poseidonfrauen
vor dem Spiel gegen den Favoritinnen aus Hohenlimburg. Aber im 1. Viertel sah es
gar nicht so aus, als wenn Poseidon chancenlos wäre. Im Gegenteil: Eine 3:1
Führung zur Viertelpause ließ hoffen. Dann konzentrierten sich aber
Hohenlimburger und schossen ein Tor nach dem anderen. Beim Stand von 8:5 für
Hohenlimburg ging es in das letzte Viertel. Diesen Rückstand konnten unsere
Mädels jedoch nicht mehr aufholen. Ein 1:1 Unentschieden reichte Hohenlimburg zu
einem standesgemäßen 9:6 Sieg.
Torschützen für Poseidon: Michaela Cladow
3, Annette Meister, Cornelia Koch und Tina Treppke jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
AK 60: Helsingfors Simsallskap - Poseidon Hamburg 3:13 (1:2, 0:3, 1:4, 1:4)
Am zweiten Tag dieser Europameisterschaft
zeigten sich die Poseidonen von ihrer Sonnenseite. Mit 13:3 gab es einen nie
gefährdeten Sieg gegen die finnische Mannschaft aus Helsingfors. Zwar fing das
1. Viertel nicht so gut an, mit einem mageren Vorsprung von einem Tor ging es in
die Viertelpause. Im 2. Viertel jedoch zeigte die Mannschaft, wie man einen
Vorsprung ausbaut. Vier Tore in Folge brachten ein Halbzeitergebnis von 5:1.
Hier wurde der Grundstein zum klaren Sieg gelegt. Die Finnen hatten nichts mehr
entgegenzusetzen und so konnten wir ungehindert den ersten Sieg dieser EM
einfahren.
Die Tore für Poseidon schossen Rüdiger Bähr
5, Dirk Cohrs 3, Walter Roscher 2, Wolfgang Lorenz, Kalle Fischer und Roland
Czeche jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Die Tabelle gibt es hier
Masters EM Hamburg Tag 1
04.07.2011
Fotos: Wolfgang Genat
AK 60: Poseidon Hamburg - Handwerk Magdeburg 5:5 (2:2, 2:1, 0:0, 1:2)
Im ersten Spiel dieser Europameisterschaft
zeigte sich die übergroße Nervosität der Poseidonen. Schon nach 3 Minuten lagen
die "Oldies" von der Hansestadt mit 0:2 hinten. Danach fing sich die Mannschaft
und erspielte sich im 2. Durchgang die Führung, die bis 1 Minute vor Schluss
hielt. Magdeburg nutzte ein Überzahlspiel zum 5:5 Ausgleich.
Die Tore für Poseidon schossen Roland
Czeche 3, Wolfgang Lorenz und Dirk Cohrs jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Masters EM Hamburg
04.07.2011
AK 30 Women: Poseidon Hamburg - Aegir Essen 10:6 (3:2, 4:0, 1:2, 2:2)
Klarer Sieg für die Hamburger
Frauenmannschaft. Von Beginn an zeigten die Hamburgerinnen, wer "Herr" im Hause
ist. Das 2. Viertel wurde deutlich mit 4:0 gewonnen und damit der Grundstein für
den Sieg gesetzt.
Torschützen für Poseidon Cornelia Koch und
Anna-Katharina Marquardt jeweils 3, Annette Meister 2, Michaela Cladow und
Heidi-Martina Weik jeweils 1 Treffer.
Hier
findet ihr das Spielprotokoll
Masters EM Hamburg:
Senatsempfang
04.07.2011
Fotos: Wolfgang Genat
Masters EM Hamburg;
Eröffnungsfeier
04.07.2011
Fotos: Wolfgang Genat
Masters Hamburg
29.06.2011
Sportteam - Poseidon Hamburg 8:4 (2:0, 1:1, 2:1, 3:2)
Wenn das kein gutes Omen ist. Fünf Tage vor
der Europameisterschaft verlieren die Masters von Poseidon gegen die Mannschaft
vom Sportteam mit 4:8. Die Generalprobe war also deutlich misslungen. Erhebliche
Mängel im Angriffspiel, serienweise Abspielfehler und mangelnde Verwertung der
zahlreichen Torchancen geben Anlass zu Kritik. Wieder wurde der Gegner nicht
rechtzeitig angegriffen und so konnten die Gegenspieler in aller Ruhe mehrmals
aufziehen und den Ball in unserem Tor versenken. Unser Torwart hatte bei diesen
Schüssen keine wirkliche Chance einzugreifen. Zwei Trainingseinheiten sollen
helfen, die noch vorhandenen Mängel abzustellen, um mit voller Konzentration in
das Turnier einzusteigen, das am Montag beginnt.
Die Tore für Poseidon: Michael Arendt, Dirk
Cohrs, Wilhelm Peper und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.
Stadtliga Hamburg
27.06.2011
SV Poseidon Hamburg 5 - Sport 3 (aK) 10:3 (2:0, 3:3, 3:0, 2:0)
Eine Woche vor der Europameisterschaft
zeigt sich die "Alte Truppe" vom SV Poseidon gut vorbereitet. Im Punktspiel der
Stadtliga gewann sie eindrucksvoll mit 10:3 Toren. Dieser Erfolg sollte sich
schon im 1. Viertel ankündigen. Mit 2:0 konnte Poseidon beruhigt in die
Viertelpause gehen. Doch wie schnell kann sich ein Blatt wenden. Ein
schussstarker Gegner genügt, um unsere Mannschaft durcheinander zu bringen.
Obwohl wir seit Jahrzehnten die Gegenspieler genau kennen, dauert es immer
wieder zu lange, bis entsprechend reagiert und angegriffen wird. In der 2.
Hälfte jedoch war das Pulver vom Sportteam verschossen, es gab im Prinzip keine
Gegenwehr mehr. Unsere Mannschaft kontrollierte das Spielgeschehen fortan und es
wurden immer wieder Konter geschwommen, die zu der einen oder anderen Chance
führten. Am Ende konnten die Poseidonen mit ihrer Leistung und dem Ergebnis mehr
als zufrieden sein und voller Zuversicht in die Europameisterschaft starten, die
am Montag, d. 4. Juli beginnt.
Die Tore von Poseidon schossen Bernt
Jacobs, Dirk Cohrs, Rüdiger Bähr, Manfred Pudler und Knut Südecum jeweils 2
Treffer.
Rote 13 holt den Nord-Ostsee
Pokal Hamburg
Ein Bericht von Lutz Müller
(Hamburg/lm) Die Mannschaft
„Rote 13“ holte sich mit einem 2:1 im Finale gegen „Neptun Hamburg“ den Sieg im
beach water polo Turnier um den NO Pokal 2011 im Poseidon Freibad und wurde
damit Nachfolger des Vorjahressiegers „Blasorchester Kessenburg“. Im Finale
wurde guter Wasserballsport geboten und die „13 er“ benötigten, nach 0:1
Rückstand, 3 Sätze um den Turniersieg klar zu machen. Im Spiel um Platz drei
siegten die „Tritonen“ gegen die „jungen Wilden“ mit 2:0. Dieser anspruchsvolle
Wettkampf forderte den Athleten einiges ab, die Kraft lies bei den „jungen
Wilden“ nach, dennoch gewonnene Spielerfahrung kann für die Jugend verbucht
werden. Die „Tritonen“ konnten so ohne große Gegenwehr als 3. In die Prämien
rutschen. Bester Werfer wurde Neptun Spieler Tom Völkel (21 Treffer) vor Björn
Aschmoneit(19) aus dem Siegerteam „Rote 13“. Jüngster Torschütze wurde Boje
Fajerson (Jg. 95) mit 2 Treffern von insgesamt 163 Turniertoren.
Poseidon erlebte bei herrlichem
Wetter eine gelungene kompakte Veranstaltung mit gutem Sport. Im Vorfeld
reduzierten die EHEC Meldungen das Interesse bei den ausländischen Mannschaften
und auch aus der DWL kam nicht der erhoffte Zuspruch. Erstaunlich, zumal gerade
wieder vor kurzem die Sommer Diskussion in der Wasserball Disziplin geführt
wurde; nichts desto trotz, die Hamburger Organisatoren haben sich entschieden
nachhaltig für Ihren Sport weiter zu arbeiten und die teilnehmenden Mannschaften
aus der Region nutzten die Spiele hervorragend. Eine Masters Mannschaft ü 30,
die Rote 13 (alle Spieler trugen eine rote Kappe mit der # 13) bestehend aus
aktiven und ehemaligen DWL Aktiven, spielte sich hier auf die nächste Woche
beginnende Masters EM an gleicher Stelle ein. Gelungene Generalprobe, gegen
immerhin zwei Mannschaften mit gestandenen Ligaspielern vom Poseidon Hamburg
(Neptun und Triton). Diese Teams versuchen so die 5-monatige wettkampffreie
Zeit zu überbrücken, bei gleichzeitiger Weiterentwicklung. Die jungen Wilden
setzten sich aus Jugendspielern des Hamburger TB zusammen, der sich auf die
Norddeutsche A-Jugend Meisterschaft vorbereitet. Die 4 Spiele!!!! pro Mannschaft
hatten eine enorme Trainingswirkung, da trotz des kleinen Feldes keiner der drei
Feldspieler sich passiv verhalten kann, der Gegner ist dann in einem
entscheidenden 3:2 Überzahlvorteil. Jan Rhobra und Gregor Wilke hatten als
Schiedsrichter keine Mühe mit den fairen Begegnungen.
Resultate:
|
junge Wilde |
/ |
Rote 13 |
0 |
: |
2 |
|
|
Neptun |
/ |
Tritonen |
2 |
: |
1 |
|
|
Neptun |
/ |
junge Wilde |
2 |
: |
0 |
|
|
Rote 13 |
/ |
Tritonen |
2 |
: |
0 |
|
|
Tritonen |
/ |
junge Wilde |
2 |
: |
1 |
|
|
Neptun |
/ |
Rote 13 |
0 |
: |
2 |
|
|
junge Wilde |
/ |
Tritonen |
0 |
: |
2 |
3. Platz |
|
Rote 13 |
/ |
Neptun |
2 |
: |
1 |
Finale |
Stadtliga Hamburg
15.06.2011
SV Poseidon Hamburg - ETV 4:6 (1:1, 1:2, 1:1, 1:2)
In der Stadtliga unterlag die Mannschaft
von Poseidon 5 dem ETV mit 4:6. Während das 1. und das 3. Viertel ausgeglichen
war, mussten wir sowohl im 3. als auch im 4. Durchgang dem Gast den Vortritt
lassen. Wobei der Gegner gar nicht einmal überlegen war. Im Gegenteil, der
konditionelle Abbau der Eimsbütteler war nicht zu übersehen. Jedoch konnten wir
die 5 Überzahlspiele nicht in zählbare Erfolge umwandeln. Ungenaues Abspiel und
Unkonzentriertheit brachten den Gegner immer wieder in Ballbesitz und dies
führte dann auch folgerichtig zu gegnerischen Kontern. Allein vor unserem Tor
war es dann nicht schwierig, das Gelbe in unserem Tor unterzubringen.
Es muss noch Einiges geändert werden, um
bei den Europameisterschaften in 2 Wochen im heimischen Poseidonbad bestehen zu
können.
Die Tore für Poseidon: Michael Arendt, Dirk
Cohrs, Rüdiger Bähr und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.
Masters Hamburg
09.06.2011
Poseidon unterliegt knapp
dem SC Delphin
SC Delphin -
SV Poseidon Hamburg 6:5 (1:0, 2:1, 2:2, 1:2)
Die Mannschaft des SC Delphin war sichtlich entschlossen,
die Niederlage aus der Vorrunde zu egalisieren. So begannen die Delphiner auch
entsprechend stark und führten bald mit 1:0. Wir konnten zwar im 2. Durchgang
noch einmal ausgleichen aber dann zog Delphin unaufhaltsam davon. Mitte des 3.
Viertels lagen wir aussichtslos 1:5 zurück. Dann kam die 2. Luft bei uns und der
Gegner hatte immer mehr Mühe mitzuhalten. Tor auf Tor holten wir auf aber zum
Sieg reichte es doch nicht mehr ganz. Knapp aber dennoch verloren. Trotzdem
waren wir mit unserer Leistung zufrieden und so konnten wir mit dieser
Niederlage gut leben.
Spielplan für die Euroameisterschaft der Masters
2011 ist erstellt
Hier der offizielle Spielplan per pdf
Auslosung zur Europameisterschaft der Masters
2011
Am 6. Juni fand unter Vorsitz des LEN-Delegierten Hans-Peter
Sick im Poseidon Bad die Auslosung für die Europameisterschaften der Wasserball
Masters statt, die vom 4. bis 9. Juli im Poseidon Bad ausgetragen werden.
Anwesend waren u.a. Vertreterinnen des Sportamts, die Vorsitzende des Organizing
Commitees Angela Delissen, der 2. Vorsitzende und der Wasserballwart des
Hamburger Schwimmverbandes Thomas Schmidt und Thomas Schlünz sowie der
Mastersbeauftragte des Deutschen Schwimmverbandes Frieder Claas. Aber auch die
Organisatoren des Turniers selbst waren dabei, allen voran der
Hauptverantwortliche für die Durchführung der Wasserballspiele Thomas Ahme.
Während der Schiedsrichterobmann des DSV Rolf Lüdecke die
Loszettel für die 42 Männer- und 3 Frauenmannschaften in die originellen Losdosen steckte, ließen
es sich die beiden Damen des Sportamtes
Frau Marianne Hofmann und Frau Janina Elgert nicht nehmen, die Lose aus
den beiden übergroßen Pokalen zu ziehen. Die beiden Mannschaften des Poseidon
Hamburg (AK30+ und AK60+) wurden als Nr. 1 gesetzt. Die restlichen Mannschaften
wurden dazugelost. Eine glückliche Hand bewiesen die beiden Damen zudem, da sie auch
für den weiteren teilnehmenden Hamburger Verein Gut Heil Billstedt die Nr. 1
zogen.
Für alle sichtbar wurden dann entsprechenden Kärtchen auf
eine Pinwand gesteckt und Hans-Peter Sick konnte damit das Ergebnis
bekanntgeben. Das offizielle Ergebnis der Auslosung wird in Kürze auf Webseite
der Euromasters veröffentlicht.
Hier
das Ergebnis der Auslosung per pdf
Deutsche Meisterschaften
Masters 2011
03.-05. Juni 2011
SV Poseidon Hamburg AK60+ wird Deutscher Vizemeister
Auf den 16. Deutschen Masters Wasserball Meisterschaften
erringt die Mannschaft vom SV Poseidon Hamburg in der Altersklasse AK60+ die
Silbermedaille.
hier
weiterlesen ...
Dombummel unserer Minis
Am 15. April 2011 war es soweit. Nach dem Training in der
Budapester Straße ging es für unsere jüngsten Wasserballer auf den langersehnten
Dombummel. Dank eines großzügigen Spenders, konnten die Kinder der E-Jugend den
Dombesuch in vollen Zügen genießen.
Die Wasserratten stürmten die unterschiedlichsten
Fahrgeschäfte und genossen den Flug in die Höhe, genauso wie die
schwindelerregenden Umdrehungen des Rotors. Entgegen jeder Vermutung,
schlemmten die Wasserballer vor und nach den wilden Fahrten nach Herzenslust!
Ob süß, sauer oder deftig, für jedes Kind war etwas dabei. Leider ging dieser
schöne Abend viel zu schnell vorüber. Die Mannschaft dankt ihren Trainern,
Angela Paepcke-Borrmann und Bernd Hornung, sowie dem großzügigen Spender für
einen unvergessenen Bummel über den Hamburger Dom.
(Nicole Deters)
Bundesliga
18.05.2011
Patrick Weik als einziger A-Jugend Spieler in den
Top Ten der Torschützenliste
Paddy
gehört also in der abgelaufenen DWL-Saison zu den 10 besten Torschützen in
Deutschland. Mit seinen 50 (!) Treffern landete Patrick auf Platz 6.
Ein klasse Leistung!!!
Hier ein Auszug aus waterpoloworld:
"Der Torschützenkönig der Deutschen Wasserball-Liga (DWL)
heißt erneut Lazar Kilibarda: Der Serbe in den Diensten des DWL-Neunten WU
Magdeburg kam in 21 Ligaspielen auf 80 Treffer und lag damit gleich 23 Tore vor
einem Trio mit seinem Vereinskameraden Ilia Butikashvili, Jovan Radojevic (SV
Cannstatt) und Moritz Oeler von Meister Wasserfreunde Spandau 04, der am
Montagabend bereits als Deutschlands „Wasserballer
des Jahres" gekürt worden war. Kilibarda war bereits im vergangenen Jahr
erfolgreichster Werfer im deutschen Oberhaus gewesen und soll seine Auszeichnung
wieder am ersten Spieltag der neuen Saison erhalten. Als einziger
A-Jugend-Spieler in den top ten der von Rundenleiter Bernt Jacobs (Hamburg)
veröffentlichten Torschützenliste kam Patrick Weik vom Absteiger SV Poseidon
Hamburg, der mit 50 Toren in 21 Spielen auf Rang sechs lag."
Deutsche Wasserball-Liga 2010/2011
Endstand Top Ten Torschützenliste
1. Lazar Kilibarda (WU Magdeburg) 80
2. Ilia Butikashvili (WU Magdeburg) 57
2. Jovan Radojevic (SV Cannstatt) 57
2. Moritz Oeler (Wasserfreunde Spandau 04) 57
5. Paul Schüler (ASC Duisburg) 53
6. Patrick Weik (SV Poseidon Hamburg) 50
7. Daniel Grohs (Duisburger SV 98) 48
8. Julian Real (ASC Duisburg) 47
9. Maximilian Müller (SV Würzburg 05) 46
9. Ingo Pickert (SG W98/Waspo Hannover) 46
Euromasters
19.05.2011
Die Meldelisten für die Europameisterschaften der
Masters sind verfügbar
Meldelisten der
Europameisterschaften der Masters 2011
Bundesliga
07.05.2011
Poseidon steigt in die 2. Liga ab
SV Duisburg 98 -
SV Poseidon Hamburg 10:3 (3:0, 2:1, 2:1, 3:1)
Der SV Poseidon hat es nicht geschafft. Die
Mannschaft von der Elbe versuchte alles und verlangte den Duisburgern alles ab.
Doch im entscheidenden letzten der fünf Playdownspiele behielten die Duisburger
die Oberhand und sicherten sich somit den Klassenerhalt während der SV Poseidon
in die 2. Liga absteigen muss.
Ein Bericht von waterpoloworld:
"Jubel an der Wedau: Der
Duisburger SV 98 hat sich den Klassenverbleib in der Deutschen Wasserball-Liga (DWL)
gesichert: In der zweiten Runde der Play-downs gewann der Altmeister die alles
entscheidende fünfte Partie glatt mit 10:3 gegen den SV Poseidon Hamburg und
dadurch auch die „best of five“-Serie mit 3:2. Damit musste nach der SGW
Leimen/Mannheim auch der zweite Aufsteiger den sofortigen Wiederabstieg in die
2. Wasserball-Liga seiner Landesgruppe hinnehmen.
Hat am Ende die Erfahrung den Ausschlag gegeben? In jedem Fall hatten die Gäste
von der Elbe bei der alles entscheidenden fünften Partie dieser „best of
five“-Serie anders als noch vor Wochenfrist an gleicher Stelle diesmal keine
Chance. In den Reihen der Westdeutschen war im Lauf der Woche viel über das
fehlende Ausspielen der eigenen Stärken diskutiert worden, doch heute Nachmittag
hatten die über einiges mehr an internationaler Erfahrung verfügenden Spieler
von Trainer Christian Koke diesmal von Beginn an das Heft des Handelns fest in
der Hand.
Bei herrlichen Wasserball-Bedingungen gingen die 98er auf der gut gefüllten
Vereinsanlage an der Wedau bereits im Auftaktviertel mit 3:0 in Führung. Die
Trefferzahl mochte überschaubar bleiben, doch die erneut mit dem früheren
polnischen Nationalspieler Marek Debski als Nachrücker angetretenen Hausherren
gaben sich auch in der Folge keine Blöße und führten mit beim Seitenwechsel mit
5:1 und vor dem Schlussabschnitt mit 7:2. Die anders als Duisburg lediglich über
ein Jahr Erstligaerfahrung aus der Abstiegssaison 2008/2009 verfügenden Gäste
kamen diesmal zu keiner Phase der Partie ins Rollen, so dass Niederlage und
Abstieg schon vor der Schlusssirene feststanden. ..."
Duisburg:
Constantin - Wies, Schott, Krauser, Debski, Diakon 3, Ti. Focke, Sons, Werner,
D. Grohs 3. L. Standke 2, J. Janzen, F. Grade 2.
Trainer: Koke.
Hamburg: Helm - Haas, Thönnessen, Wachtel, Saliba, A. Weik, Goritzka, P. Weik 2,
Schmidt, Völkel 1, Weiß, Arnhold.
Trainer: Müller.
Persönliche Fehler 10/5
„Spieler des Tages": Daniel Grohs (Duisburg).
Bundesliga
04.05.2011
Poseidon gewinnt 4. Playdown-Spiel am Olloweg
SV Poseidon
Hamburg - SV Duisburg 98 9:6 (1:0, 1:2, 4:2, 3:2)
Heute musste ein Sieg her. Es war die letzte Chance, die
Playdown-Serie offen zu halten, denn der SV Poseidon lag mit 1:2 zurück. Mit
einer weiteren Niederlage wäre der Abstieg besiegelt. Dementsprechend war auch
der Siegeswille der Poseidonen, den man schon bei dem Begrüßungsritual erkennen
konnte. Konzentriert und hoch motiviert ging man in die Begegnung im heimischen
Poseidonbad am Olloweg. Schon im ersten Viertel konnte man eine Überlegenheit
der Hamburger erkennen. Aber aus vier Großchancen konnte aus nur ein Treffer
erzielt werden. Alexander Weik nutzte endlich ein Überzahlspiel und schoss aus
der 2. Reihe unhaltbar ein. Der Stand von 1:0 war dann auch der Viertelendstand.
Im zweiten Durchgang war Poseidon weiterhin überlegen und
hatte deutlich mehr Ballbesitz als die Gäste aus Duisburg. Doch ein Konter und
fehlende Absprache in der Hintermannschaft brachten Duisburg das 1:1. Drei
Minuten später erzielte Patrick Weik mit einem Distanzschuss die erneute
Führung, die aber nur 10 Sek. später durch den Duisburger Daniel Grohs
ausgeglichen wurde. Dies war bereits sein zweiter Treffer von der linken Seite
ins kurze Eck. Mit dem Spielstand von 2:2 ging es in die Halbzeitpause. Sollte
dies so weitergehen, drohte eine erneute Verlängerung wie auch im Spiel Nr. 1
vor 10 Tagen in der Alsterhalle.
Mit neuen Anweisungen des Trainers Lutz Müller ging man in
die zweite Spielhälfte. Nach gewonnenem Anschwimmen geht Patrick Weik über das
gesamte gegnerische Feld und schießt zum 3:2 ein. Eine Minute später setzt sich
Yannik Arnhold gegen seinen Verteidiger durch und versenkt den Ball im
gegnerischen Tor. Der Spielstand 4:2. Hoffnung flammt auf, dieses Spiel sicher
nach Hause zu bringen. Die Zuschauer bejubeln jeden Treffer, obwohl, auch der
Gegner hatte eine beachtliche Zahl an Schlachtenbummler mitgebracht und
übertönten mit ihren trommeln und Tröten so manchen Pfiff der Schiedsrichter.
Doch die Freude währte nicht lange. Ein Gegentreffer durch den Duisburger Raul
Diakon stellte 2 Min. vor Schluss den alten Abstand von nur einem Tor wieder
her. Auf beiden Seiten kommt Hektik auf. In nur 90 Sekunden fallen drei Tore.
Erst das Tor durch Alexander Weik, der ein Überzahlspiel nutzt und dem
gegnerischen Torwart mit einem schlanken Schuss ins rechte obere Eck keine
Chance ließ. Neuer Spielstand 5:3. Dann wiederum ein Gegentor durch den Spieler
Raul Diakon. Doch drei Sek. vor Schluss des 3. Viertels wieder ein
Überzahlspiel, eine wunderbare, schnelle Kombination mit einem sehenswerten Pass
von Patrick Weik auf Timo Wachtel, der den Ball ungehindert ins Duisburger Tor
legen kann. Der Spielstand am Viertelnde 6:4 für Poseidon.
Der letzte Durchgang musste die Entscheidung bringen. Ein
2-Tore Vorsprung muss doch reichen. Patrick Weik erhöht sogar den Vorsprung mit
einem verwandelten 5m Strafwurf auf 7:4. Dann zwei Gegentore in Folge. Wieder
war der Duisburger Raul Diakon beteiligt. Nun steht es nur noch 7:6. Jetzt das
Spiel nicht noch aus der Hand geben. Torwart Hannes Helm läuft zur Höchstform
auf und vereitelt so manche hochkarätige Gelegenheit der Duisburger. 2 Minuten
vor Schluss kann Alexander Weik sich mit einer Kraftaktion gegen seinen
Verteidiger durchsetzen und erhöht wiederum auf 8:6. Aufatmen im Poseidonbad. In
der letzten Spielminute kann dann Patrick Weik sogar noch einmal erhöhen. Er
schießt aus der Linksaußenposition platziert dem Torwart unter dem Arm durch und
stellt damit den Endstand 9:6 her.
Der SV Poseidon Hamburg gewinnt also diese vierte
Playdown-Begegnung gegen Duisburg 98 dank einer geschlossenen
Mannschaftsleistung und den überragenden Gebrüdern Weik, die 7 von den 9
Poseidontreffern erzielten. Nun geht es am Samstag um 16:00 h zum alles
entscheidende Spiel nach Duisburg. Der Gewinner verbleibt in der Bundesliga
während der Verlierer in die 2. Liga absteigen muss.
SV Poseidon: Hamburg: Helm - Haas, Thönnessen, Wachtel 1, Saliba, A. Weik 3,
Arnold 1, P. Weik 4/1, Schmidt, Völkel, Grohe 1, Weiß, Soldat.
Duisburg: Constantin – Wies, Schott, Krauser, Debski 1, Diakon 3, F. Grade,
Sons, Werner, D. Grohs 2, L. Standke, J. Janzen, Golla.
„Spieler des Tages“ wurde Patrick Weik
Fotos: Stefan Alexy
Weitere Fotos unter:
http://gallery.me.com/stefanalexy#101500
Das Spielprotokoll findet
ihr hier
Bundesliga
01.05.2011
Poseidon verliert beide Playdown-Spiele in Duisburg
30.04.2011 SV Duisburg 98 - SV Poseidon
Hamburg 11:10 (3:3, 5:2, 2:5, 1:0)
01.05.2011 SV Duisburg 98 - SV Poseidon
Hamburg 6:3 (1:2, 0:1, 2:0, 3:0)
Nachdem der SV Poseidon Hamburg im ersten
Playdown-Spiel am letzten Wochenende gegen Duisburg 98 gewinnen und damit mit
1:0 in Führung gehen konnte, musste sich der Club von der Elbe bei beiden
Spielen in Duisburg geschlagen geben, so dass der momentane Punktestand im best
of five Modus 1:2 für Duisburg steht.
Beim 10:11 am Samstag gab es einen offenen Schlagabtausch zwischen beiden
Mannschaften. Nach einem 8:5 Rückstand zur Halbzeitpause konnte Poseidon im
dritten Durchgang zum 10:10 Gleichstand aufholen, um dann im letzten Viertel
doch noch den Siegtreffer der Duisburger hinnehmen zu müssen.
Im Sonntagsspiel begann der Poseidon stark. Zur Halbzeit führten die Hamburger
mit 3:1, um dann in der 2. Hälfte des Spiels das Toreschießen einzustellen. Dem
Gegner gelangen derweil zwei Tore im dritten und drei Treffer im letzten Spielviertel und konnten damit im Playdownstand mit 2:1 in Führung gehen.
Um dennoch den Klassenerhalt zu erzwingen, muss
Poseidon am kommenden Mittwoch mit einem erneuten Sieg die Lage offen halten, um
dann im letzten Spiel auf des Gegners Feld doch noch die Sache klar zu machen.
Das wichtige Spiel gegen
Duisburg 98 findet am Mittwoch, d. 4. Mai um 19:00 h im heimischen Poseidonbad
am Olloweg statt.
Bundesliga
23.04.2011
Ein Bericht von Rasmus Thönnessen:
Hochspannung
in der Bundesliga: Poseidon ringt Duisburg nieder
Dem SV Poseidon Hamburg gelingt ein
Paukenschlag in den Play-Down Spielen um den Klassenerhalt, die Mannschaft
siegte in einer äußerst dramatischen Partie nach Verlängerung mit 13:11 (2:3,
0:2, 1:2, 7:3; Verl.: 1:0, 2:1) Toren gegen Duisburg 98 und geht damit in der
„Best of five“-Serie mit 1:0 in Führung.
Die Zuschauer, die zum Abendspiel am Ostersamstag kamen, wurden wahrlich nicht
enttäuscht. Sie erlebten eine Partie, die an Spannung und Dramatik schwer zu
übertreffen ist. Es war tolle Werbung für die Sportart Wasserball mit all ihren
Emotionen und ihrer Leidenschaft. Gleichzeitig zeigte das Spiel, welches
Potential in Hamburg schlummert und geweckt wird, wenn die Spiele im richtigen
Rahmen
präsentiert
werden. Doch anfangs sah es nicht gut aus für Poseidon, denn die Duisburger
spielten souveräner und effektiver. Poseidon ließ selbst im Überzahlspiel zu
viele Chancen aus. Zur Halbzeit lag die Mannschaft mit 2:5 Toren hinten und zu
Beginn des letzten Spielviertels lag sie schließlich mit 3:7 Toren zurück. Kaum
einer im Publikum glaubte noch an ein Comeback der Hamburger. Doch die
Müller-Sieben gab nie auf und kämpfte sich Tor um Tor zurück ins Spiel.
Angeführt von Alexander Weik (Foto) in Bestform, dem die wichtigen Treffer zum
5:8, 6:8 und 8:9 gelangen, zeigten die Hamburger jetzt ihr Können. Immer wieder
angefeuert von einem frenetischen Publikum spielte sich Poseidon Hamburg wie in
einen Rausch, so dass das letzte Viertel mit 7:3 Toren gewonnen wurde. Trainer
Lutz Müller hatte die Mannschaft in den Viertelpausen immer wieder hervorragend
taktisch eingestellt. Der Gast aus dem Westen wurde niedergekämpft und am Ende
gleichzeitig clever ausgespielt.
Die Dramatik erreichte Ihren Höhepunkt beim Stande von 9:10 als 5 Sekunden vor
Spielende die Mannschaft durch ein Anspiel auf Dennis Weiß einen Fünf-Meter
Strafwurf herausspielte. Patrick Weik zeigte, warum er zu den besten Torschützen
in Deutschland gehört und versenkte nervenstark den Ball oben rechts! Damit
stand es 10:10 Unentschieden - die spielerische und taktische
Leistungssteigerung zwang Duisburg in die Verlängerung. Alles war wieder offen
und Poseidon spielte bärenstark weiter. Angetrieben von den lautstarken Fans
traf Yannick Arnhold im Center mit einem sehenswerten Rückhand-Tor zur 11:10
Führung und Poseidon ließ nicht locker. Die Verlängerung wurde, auch dank
besserer Fitness der Hamburger, mit 3:1 Toren gewonnen.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Zuschauer für die tolle
Unterstützung, denn sie hatten als „8. Mann” einen großen Anteil am Erfolg.
Für den SV Poseidon liefen auf: Helm – Haas, Thönnessen (2 Tore), Wachtel,
Saliba, A. Weik (4, Spieler des Tages), Goritzka, P. Weik (2/1), Schmidt, Völkel
(1), Grohe (1), Weiß (2), Arnhold (1).
Trainer: Lutz Müller.
Hier geht es zum
Spielprotokoll
Nachstehend der Bericht von waterpoloworld:
|
Drama
an der Außenalster: Poseidon steht wieder auf |
|
Der
Abstiegskampf in der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) hat seine
dramatische Zuspitzung erlebt: Der Tabellenvorletzte SV Poseidon Hamburg
erzwang in der zweiten Runde der Play-downs zum Auftakt gegen den
Duisburger SV 98 trotz eines 3:8-Rückstands im Schlussviertel noch die
Verlängerung und holte sich dort einen zwischenzeitlichen 13:11 (2:3,
0:2, 1:2, 7:3/1:0, 2:1)-Heimerfolg beim „Mitternachtsspiel“ in der
Alsterschwimmhalle. Die Hanseaten gingen damit in der „best of
five“-Serie mit 1:0 in Führung und haben damit Gesprächsstoff gesorgt.
Mathematisch passiert ist noch nicht viel, da der SV Poseidon die ersten
von maximal zwei Heimspielen gewonnen, während die Westdeutschen auch
weiterhin „nur“ ihre drei Partie auf der Vereinsanlage auf der Wedau
gewinnen müssen. Allerdings stehen die 98er unter Druck: Am kommenden
Woche muss bei dem Doppelauftritt im heimischen Inselbad mindestens
einmal gewonnen werden, um den vorzeitigen KO abzuwenden. Selbst bei
einem Doppelschlag der Duisburger Sieben gibt es am 4. Mai eine vierte
Partie an der Alster, dann im Vereinsfreibad der Hanseaten am Olloweg.
SV Poseidon Hamburg – Duisburger SV 98 13:11 (2:3, 0:2, 1:2, 7:3/1:0,
2:1) n. V.
Hamburg: Helm – Haas, Thönnessen 2, Wachtel, Saliba, A. Weik 4, Goritzka,
P. Weik 2/1, Schmidt, Völkel 1, Grohe 1, Weiß 2, Arnhold 1.
Trainer: Müller.
Duisburg: Constantin – Wies, Schott, Krauser, Grade 1, Diakon 2, Ti.
Focke 2, Sons, Werner 1, D. Grohs 3, L. Standke 2, J. Janzen, Roshoff.
Trainer: Koke.
Persönliche Fehler: 7/15
Ausschluss „mit Ersatz“: Raul Diakon (Duisburg).
Hamburg geht in der „best of five“-Serie mit
1:0 in Führung.
Quelle: waterpoloworld
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Showdown in der
Alsterschwimmhalle:
Poseidon Hamburg trifft auf Duisburg.
Am kommenden Samstag
(Ostersamstag) um 21.30 Uhr (Einlass 21 Uhr) spielt der SV Poseidon
Hamburg zuhause gegen Duisburg 98. Es ist das “Finale” um den Klassenerhalt in
der Ersten Bundesliga. Das Spiel findet in der Alsterschwimmhalle
(Ifflandstr. 21) statt. Es ist das erste Spiel einer Best-of-Five Serie,
wobei der Verlierer dieser Serie in die 2. Liga absteigt. Alle sind eingeladen
ein garantiert spannendes und emotionales Spiel hautnah zu erleben! (rt)
Bundesliga
16.04.2011
Ein Bericht von Rasmus Thönnessen
Hamburg verpasst den vorzeitigen Klassenerhalt
SSV Esslingen - SV Poseidon
Hamburg 12:7 (1:3, 6:1, 3:0, 2:3)
(rt) Poseidon verlor auch das
zweite Spiel der Play-Down Runde gegen Esslingen. Ein Knick im zweiten Viertel
leitete die Auswärtsniederlage ein. Jetzt muss der Verein den Klassenerhalt in
den letzten Spielen gegen Duisburg 98 klar machen.
Die
Hamburger fanden gut ins Spiel. Die Zonen-Verteidigung stand gut und bereitete
dem Gegner erhebliche Probleme; im ersten Viertel gelang den Süddeutschen nur
ein Treffer. Entweder hat der Esslinger Angriffsspieler den Abschluss versucht
und dann meistens nicht getroffen, oder den Centerspieler angespielt, dann war
ein Poseidon Spieler zur Stelle und hatte den Ball. Danach ließ sich die
Mannschaft allerdings aus dem Konzept bringen – und machte sich oft durch
individuelle Fehler das Leben schwer. Insbesondere die Chancenverwertung bei
Überzahl war mangelhaft. Hier gibt es wahrlich Steigerungspotential. Esslingen
gelangen 6 Treffer im zweiten Viertel. Zuviel um auswärts im Spiel zu bleiben.
Aber Poseidon kämpfte weiter. Das letzte Viertel konnte sogar mit 3 zu 2 Toren
gewonnen werden. Die Hamburger mussten mit leeren Händen abreisen. Sie müssen
sich nun voll und ganz auf die Entscheidungsspiele um den Klassenerhalt
konzentrieren.
Für den SV Poseidon liefen auf:
Helm, Haas (Foto 3 Tore), Thönnessen, Wachtel, Saliba, A. Weik, Goritzka (1), P.
Weik (2/1), Schmidt, Völkel 1, Grohe, Weiß, Arnhold (1).
Bundesliga
09.04.2011
Ein Bericht von Rasmus Thönnessen
Poseidon
verpasst die Sensation
Vor einer tollen Kulisse in der Alsterschwimmhalle unterlag
der SV Poseidon Hamburg dem SSV Esslingen im ersten Play-Down Spiel mit 6:10
(1:3, 3:3, 1:3, 1:1) Toren. Am kommenden Wochenende müssen den Poseidonen nun
zwei Siege gelingen, um die „Best-of-three“-Serie noch zu drehen und den
vorzeitigen Klassenerhalt zu schaffen.
Etwa 200 Zuschauer waren gekommen, um am späten
Samstagabend Wasserball zu erleben. Eine ernsthafte Alternative zum Kino oder
Theaterbesuch. Einige Zuschauer waren zum ersten Mal bei einem Wasserballspiel.
Zu der ungewöhnlichen Spielstätte kam es, da das heimische Dulsbergbad noch bis
zum Spätherbst 2011 für Umbaumaßnahmen gesperrt ist. Nachdem auch die eigentlich
vorgesehene Halle nicht zur Verfügung stand, gelang es, das Spiel in Hamburgs
größter Schwimmhalle stattfinden zu lassen. Sie ist gleichzeitig Hamburgs
einzige Halle mit Tribüne; also ideal für ein Bundesliga-Wasserballspiel. Die
Poseidon-Sieben legte stark los, doch es reichte nicht. Aber der Reihe nach.
Nach
2 Minuten schloss Dennis Weiß eine schön herausgespielte Überzahlsituation zum
1:0 ab. Weiter so. Aber jetzt bekam Poseidon den gegnerischen Centerspieler
nicht in den Griff. Er schoss zwei Tore und Esslingen gelang noch ein Treffer
zum 1:3 zur Viertelpause. Zu Beginn des zweiten Viertels zeigten die Hamburger
ihr Können, sie kamen durch einen Doppelschlag zum 3:4 Anschluss. Es geht doch.
Esslingen war kurz zuvor 4:1 in Führung gegangen. Die Gäste legten erneut nach,
aber Poseidon blieb im Spiel. Zur Pause stand es 4:6. Es blieb spannend. Danach
konnte Esslingen die Oberhand gewinnen und immer wieder ihren Centerspieler zum
Unmut der Fans folgenreich in Szene setzen. Poseidon kämpfte weiter. Mit Erfolg,
Alexander Weik (Foto) gelangen zwei Treffer. So geht Wasserball. Um das Spiel
noch zu drehen, reichte es nicht. Nach einem ausgeglichenen letzten Viertel
(1:1) hieß es am Ende 6:10. Insgesamt konnten die Gäste aus Baden-Württemberg
nicht genug unter Druck gesetzt werden. Poseidon wirkte teilweise gehemmt und
es fehlte mehr Aggressivität. Es war nicht zu erwarten, dass Poseidon schon
jetzt gegen ein Team der A-Gruppe der vorzeitige Klassenerhalt gelingt. Am
nächsten Wochenende gibt es in Esslingen eine Minimalchance, den Favoriten zu
Ärgern.
Für den SV Poseidon Hamburg
spielten: Hannes Helm, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Timo Wachtel (1 Tor),
Ilyas Saliba, Alexander Weik (3), Matthias Goritzka, Patrick Weik (1), Simon
Lohrer, Tom Völkel, Robert Grohe, Dennis Weiß (1), Niklas Schmidt, Trainer: Lutz
Müller.
Hier das
Spielprotokoll im pdf-Format
Stadtliga
02.04.2011
SV Poseidon 5 - HGSV
9:5 (1:2, 1:1, 2:1, 5:1)
Beide Mannschaften brachten es an diesem Sonnabend gerade
mal auf 7 Spieler und waren damit, wenn auch knapp, spielfähig. Und so war denn
auch klar, dass die Mannschaft mit der besseren Spieleinteilung und Kondition am
Ende siegen wird. Und so kam es auch. Schon im 1. Viertel lagen wir mit 1:2
zurück und konnten dieses Ergebnis im 2. Durchgang nicht verbessern. Nach der
Halbzeit lief unser Spiel immer besser und unser Gegner baute gleichzeitig ab.
Einem 2:1 im 3. Viertel folgte ein klares 5:1 im letzten Durchgang. Am Ende
siegten wir dann auch auf Grund der besseren Übersicht im Spiel und durch die
konsequente Umsetzung der Chancen.
Die Tore für Poseidon schossen Michael Arendt 3, Bernt
Jacobs 2, Dirk Cohrs, Walter Roscher, Helmut Koch und Dietrich Mittelstädt
jeweils 1 Treffer.
Bundesliga
28.03.2011
die
Heimspiele des SV Poseidon Hamburg in der Playdown-Runde am 9.4. und 23.4
finden um 21.30 Uhr in der Alster - Schwimmhalle
statt. Gegner am 9.4. wird der Verlierer aus den
Qualifikationsspielen Esslingen (A7) gegen Potsdam (B2) sein.
Bundesliga
12.03.2011
SV Poseidon Hamburg - SV Duisburg
98
11:12 (2:2, 2:4, 4:4, 3:2)
Poseidon ohne Punkte aus den
letzten beiden Spielen
Ein Bericht von Hannes Helm
Der SV Poseidon Hamburg konnte leider in den letzten
Auswärts- und Heimspielen keine Punkte mit nach Hause nehmen.
Vor 2 Wochen spielten unsere
Männer in Potsdam. Anfangs wurde im Wasser hart gekämpft. Dann wurde aber immer
mehr klar, dass Potsdam den Stand in der oberen Hälfte verdient hat. Nachdem
Spieler Yannick Arnhold und Torwart Dejan Soldat durch eine Rolle gesperrt
worden waren, drehte Potsdam auf und gewann am Ende mit 6:16 (3:2, 4:1, 2:2,
7:1).
Nach diesem Spiel konzentrierte
sich Trainer Lutz Müller und die gesamte Mannschaft auf die erste Runde im
Play-down (9.4.11). Möglicher Gegner hier ist der Verlierer zwischen Potsdam und
Esslingen. Sollte Poseidon hier schon ein Meisterstück gelingen wäre der
Klassenerhalt sicher. Andernfalls steht die 2. Play-down Runde an, wo Poseidon
auf Neukölln/ Duisburg 98/ Weiden treffen kann, wobei hier 2 Spiele mehr
gespielt werden ein sogenanntes „Best of Five“.
Im letzten Heimspiel reiste die
erste Mannschaft nach Elmshorn. Grund dafür ist die Schließung des
Dulsbergbades Anfang Februar. Da die Stadt Hamburg nur noch eine weitere 50m
Halle betreibt, diese aber nur für öffentliches Schwimmen zur Verfügung steht,
müssen die kommenden Spiele erst einmal in Elmshorn ausgetragen werden. In der
Traglufthalle empfing der SV Poseidon Hamburg den SV Duisburg 98. Ein Spiel,
was Spannung versprach, da das Hinspiel bereits 6:4 für Duisburg nur knapp
ausging. Die Elbstädter gingen konzentriert in das Spiel hinein und ließen sich
von den 40 mitgereisten lautstarken Fans nicht beeindrucken. Nach nur 33
Sekunden ging Duisburg mit 0:1 in Führung, bevor Tom Völkel den Ausgleich in der
fünften Minute schoss. Duisburg legte aber kurz darauf nach und stellte den
Abstand wieder her. Alexander Weik schoss die Hamburger zurück, 6 Sekunden vor
Abpfiff des ersten Viertels.
Im zweiten Viertel zog Duisburg
mit 2 Toren davon. Das Spiel wurde nun schneller und es kamen schöne Angriffe
zustande. Wiederum zimmerte Tom Völkel den Ball ins kurze Eck und verkürzte den
Abstand. Abwechselnd wurde auf beiden Seiten gejubelt und die Mannschaften
wechselten mit einem Pausenstand von 4:6 die Seiten. Im dritten Viertel fingen
wieder die Gäste an, das erste Tor zu schießen. Nun konnte auch Dennis Weiß sein
zweites Tor auf sein Konto verbuchen. Poseidon gelang es nun, Oberwasser zu
bekommen. Eine Rolle seitens Duisburg spielte den Hamburgern in die Karten,
trotzdem gelang es nicht, diesen Vorteil auszunutzen. Die Poseidonen konnten den
Abstand nicht verkürzen.
Patrick Weik, bisher
zweiter der Torschützenliste der gesamten ersten Bundesliga
und der auch heute seine Makellose Bilanz von 100% Strafwurfausbeute zweimal
unter Beweis stellte, half den Hanseaten im letzten Viertel ein 7:10 mit einem
Endspurt noch einmal auf 9:10 zu verkürzen.
Dies reichte nicht ganz und das
Spiel endete 11:12 nach einem hektischen letzen Viertel.
Die Mannschaft zog trotzdem ein
positives Resultat.
Das Spiel wurde mit mehreren
Jugendspielern bestritten und krankheitsbedingt gelang es zudem erneut nicht,
dass Hamburg mit Bestbesetzung antreten konnte. Hier macht sich aber die Stärke
der Mannschaft und das Training von Trainer Müller bezahlt. Eine ausgeglichene
Erstligamannschaft ist entstanden, pünktlich zu den Playdowns. Hamburg hat nun
drei Wochen Zeit, noch einmal die letzten Kohlen ins Feuer zu werfen. Aus der
Sicht vieler Außenstehender hat Hamburg eine reale Chance, den Klassenerhalt zu
schaffen.
Die Mannschaft von Poseidon
(Tore/Strafwurftore in Klammern):
Hannes Helm-- Jan-Lucas
Christensen, Dennis Richter, Timo Wachtel(1), Ilyas Saliba, Alexander Weik(1),
Matthias Goritzka, Patrik Weik(2/2), Simon Lohrer, Tom Völkel(3), Florian Lemke,
Dennis Weiß(2)
Das Spielprotokoll findet
ihr hier
Schema des komplizierten
italienischen Modell wurde seitens Duisburg recht übersichtlich aufbereitet.
Siehe Bild unten.

Die Hamburgwahl (bitte
hier klicken)
23.02.2011
Bundesliga
19.02.2011
WU Magdeburg - SV Poseidon Hamburg
15:7 (3:3, 4:1, 6:0, 2:3)
Ein Bericht von Ilyas Saliba:
Als klarer Außenseiter reiste der SV Poseidon am letzten
Samstag nach Magdeburg zum Auswärtsspiel beim ambitionierten Spitzenreiter der
Gruppe B der Deutschen Wasserballliga. Doch die Poseidonen ließen sich weder von
der Tabellensituation noch von der Kulisse in der gut gefüllten Elbschwimmhalle
beeindrucken. Im ersten Viertel konnte der SV Poseidon insbesondere in der
Abwehr, durch konsequentes und frühes Stören der Magdeburger zu überzeugen. Vor
allem die Centerverteidiger machten in den ersten Vierteln einen sehr guten Job,
so dauerte es bis zur 17. Spielminute bis das erste Centertor der Magdeburger,
durch den in dieser Saison bisher sehr erfolgreichen Centerspieler Ilia
Butikaschwili fiel. Zu Beginn des Spiels konnte sich auch der Schlussmann Hannes
Helm das eine und das andere Mal auszeichnen. Aber nun von Anfang an.
Die Poseidonen gingen durch ein frühes Tor von Jakob Haas
zur Überraschung der meisten Anwesenden in der Elbschwimmhalle in Führung. Diese
wurde kurz darauf durch einen Strafwurf von Lazar Kilibarda egalisiert. Im
ersten Viertel taten sich die Magdeburger sehr schwer gegen die aggressive und
dynamische Verteidigung der Poseidonen, für Gefahr vor dem Tor der Geste aus dem
Norden zu sorgen.
Bis zum Stand von 4:4 zu Beginn des zweiten Viertels
hielten sich die Spieler des SVP wacker und ließen sich auch nach
zwischenzeitlichen Rückständen nicht hängen. So besorgte kurz vor Ende des
ersten Viertels nach dem 3:2 Führungstreffer für die Magdeburger Yannick Arnhold
den wiederholten Ausgleich zum 3:3, welches bis zur ersten Pause Bestand haben
sollte. Das Unentschieden zur Viertelpause war durchaus den Spielanteilen
entsprechend, da sich bis zu diesem Punkt keine der beiden Mannschaften einen
entscheidenden Vorteil hatte verschaffen können. Auch zu Beginn des zweiten
Viertels machten die Spieler vom Olloweg einen guten Eindruck und konnten
weiterhin in der Defensive durch Ballgewinne überzeugen. Mitte des zweiten
Spielviertels musste das Team von Lutz Müller dem aufwendigen Verteidigungsspiel
dann Tribut zollen. Einer der Centerverteidiger, Timo Wachtel, musste nach
seinem drittem persönlichen Fehler das Spiel verlassen und konnte nicht mehr
eingesetzt werden. Das anschließende Überzahlspiel konnten die Magdeburger dann
zur ersten 2-Tore Führung des Spiels nutzen und gingen durch ein weiteres Tor
vom Serben Lazar Kilibarda 6:4 in Führung. Nach dem zweitem Viertel gingen die
beiden Mannschaften nach einem weiteren Kilibarda-Tor mit einem 7:4 Spielstand
in die Halbzeitpause.
Die Pause schien den Magdeburgern deutlich besser getan
zu haben als den Hamburgern, denn nun begann die beste Phase der Magdeburger in
der sie sich entscheidend absetzen konnten. Im dritten Viertel gelang Ihnen eine
6:0 Serie, nach der ein Spielstand von 13:4 am Ende des dritten Viertels zu
Buche stand. Zu allem Überfluss musste im dritten Viertel ebenfalls Jakob Haas,
nach Halten in der gegnerischen Hälfte das Wasser aufgrund seines dritten
persönlichen Fehlers verlassen.
Das vierte Viertel konnten die Poseidonen dann nochmals
für sich entscheiden. Durch die Tore Nummer drei und vier von Patrick Weik, dem
besten Hamburger Torschützen und einem Tor von seinem älteren Bruder Alexander
Weik wurde das Schlussviertel 3:2 gewonnen. Kurz vor Ende des Spiels
verabschiedete sich dann ein weiterer Centerverteidiger vom SVP vorzeitig aus
dem Wasser. Der Kapitän Dennis Weiß musste ebenfalls nach seinem dritten
persönlichen Fehler hinaus. Wenn nicht der überhastete Abschluss in den letzten
Sekunden des Spiels gewesen wäre, hätten die Hamburger mit dem selben Ergebnis
wie auch im Hinspiel (14:7) die Rückreise nach Hamburg antreten können, doch
nach einem Fehlwurf durch Patrick Weik wenige Sekunden vor Spielende kam die WU
Magdeburg noch ein letztes Mal vor das Tor der Hamburger und der beste Spieler
des Spiels Lazar Kilibarda (Spieler des Tages) durfte mit seinem siebten Tor in
diesem Spiel seine eigene Leistung nochmals in den Schlusssekunden krönen.
So endete das Auswärtsspiel des SV Poseidon beim
Spitzenreiter der Gruppe mit einer 15:7 Niederlage und das nach einem recht
vielversprechenden Beginn. Bis zur Halbzeit schien es, als ob die deutliche
Außenseiterrolle den Poseidonen gut Täte, doch im dritten Viertel machte sich
die Erfahrenheit der Magdeburger bemerkbar und die Hamburger mussten dem hohen
Aufwand der eigenen Spielweise vor allem in der Defensive Tribut zollen. Zu
bemerken bleibt, dass sich die Hamburger im gesamten Spiel lediglich drei
Hinausstellung erschwommen, während sich Magdeburg 13 mal ein Überzahlspiel oder
einen Strafwurf erwirkte.
Die Mannschaft des SV Poseidon (geschossene Tore in
Klammern):
Hannes Helm - Jakob Haas(1), Dennis Richter, Timo Wachtel, Ilyas Saliba,
Alexander Weik(1), Mathias Goritzka, Patrick Weik(4), Florian Lemke, Tom Völkel,
Patrick Duschek, Dennis Weiß, Yannik Arnhold(1)
Stadtliga
20.02.2011
ETV - SV Poseidon 5
2:4 (0:2, 1:1, 0:1, 1:0)
Es ist schon sehr, sehr lange her, dass wir
an einem Wochenende Punktspiele der Hamburger Runde durchgeführt haben. (Die
Schließung des Dulsbergbades macht es notwendig.) Demzufolge war auch die
Beteiligung mager, sowohl bei unserer Mannschaft als auch beim Gegner.
Hinderungsgründe sind z.B. langfristig geplante Einladungen, DSV-Verpflichtungen
oder auch, was diesen Sonntag betraf, Einsatz bei der Hamburgwahl. Trotzdem
wurde dieses Spiel durchgezogen. Und das mit Erfolg für die Mannschaft des SV
Poseidon, denn niemand hätte vorher geglaubt, dass wir mit dieser Rumpfmannschaft
den ETV hätten bezwingen können.
Rückhalt war wieder einmal mehr unser
Torwart Ekke Kienemann, der mit etlichen Paraden und einem gehaltenen
5m-Strafwurf dem Gegner die Lust am Schießen nahm. Umgekehrt der Poseidon. Aus
ihren wenigen Chancen machten die Oldies das Beste, und das waren eben Tore. Mit
alter Manier, den Ball in den eigenen Reihen haltend, sah man sich schon bald
auf der Siegerstraße. Mit unserer sogenannten "Einschläfermethode" hat sich der
Gegner sehr schwer getan und kam über die gesamte Spielzeit nicht so recht zum
Zuge. Ein verdienter Sieg für die Fünfte des SV Poseidon.
Die Torschützen waren Wolfgang Lorenz, Bernt
Jacobs, Rüdiger Bähr und Bernd Hornung mit jeweils einem Treffer.
Bundesliga
05.02.2011
SV Poseidon Hamburg - SGW
Leimen/Mannheim 18:8 (3:3, 6:1, 4:0, 5:4)
Der SV Poseidon Hamburg gewinnt sein letztes Heimspiel in
der Dulsberg Arena verdient mit 18:8 Toren (das Dulsbergbad wird wegen
Bauarbeiten geschlossen). Dabei sah es nach dem ersten Viertel so gar nicht nach
einem klaren Sieg aus. Doch in den nachfolgenden Durchgängen konnten die ca. 100
begeisterten Zuschauer einen immer besser werdenden Poseidon bejubeln.
Vielleicht lag es sogar an der wirklich großen Kulisse, wie es die
Poseidonspieler lange nicht erlebt haben. Die jubelnden Fans waren mit ihren
Tröten zeitweise so
laut, dass selbst der
Hallensprecher Schwierigkeiten hatte,
sich mit am Mikrofon durchzusetzen. Doch nun zum Spielgeschehen.
1.
Viertel: Schon nach einer Minute geht Poseidon durch Patrick Weik nach
schulmäßigem Querpass mit 1:0 in Führung. Doch schon bald kann Leimen/Mannheim
ausgleichen und sogar mit 2:1 in Führung gehen. Yannik Arnhold war es, der nach
einem langen Pass direkt abzieht und ausgleicht. Nur 30 Sekunden später schwimmt
Robert Grohe (linkes Foto) über das gesamte Feld und schießt souverän zum 3:2 ein. Doch kurz
vor Ende des Viertels nutzt der Gegner ein 2 Mann-Überzahlspiel zum 3:3
Unentschieden.
2. Viertel: Wieder muss Poseidon durch einen Leimener
Konter einen Rückstand hinnehmen. Doch kurze Zeit danach gleicht Tom Völkel
(rechtes Foto) bei
einem Überzahlspiel aus und 30 Sekunden später überlistet Mannschaftsführer
Dennis Weiß den gegnerischen Torwart mit einem Bogenball. Spielstand 5:4. Die
Fans des SV Poseidon wurden immer lauter und bejubelten alle erfolgreichen Aktionen
der Heimmannschaft. Dies beflügelte die Spieler und so folgte Tor auf Tor. Der
wunderbare Treffer durch Simon Lohrer zum 6:4 und nach einem
schnellen Konter vollendete Alexander Weik zum 7:4. Das Viertel war noch nicht zu Ende. Jakob Haas
(Foto unten) schwimmt bei einem Konter alleine auf das gegnerische
Tor und schießt sicher zum 8:4 ein. Und wieder ist es Jakob Haas, der im
Alleingang eine Sekunde vor Schluss des Viertels den Vorsprung auf fünf Tore zum
9:4 erhöht.
3. Viertel: Der Gegner scheint jetzt geschockt. Der
Rückstand ist jetzt doch schon sehr deutlich. Leimen/Mannheim wirkt in dieser
Phase hilflos, denn unsere Mannschaft hat den Gegner durch konsequente
Manndeckung voll im Griff und die wenigen Chancen macht unser Torwart Hannes
Helm zunichte. Anders die Poseidonen. Die Begleitung der Zuschauer beflügeln die
Spieler zu weiteren Treffern. Eine vorbildliche Rückhand durch Ilyas Saliba
bringt das 10:4 und Simon Lohrer trifft nach einer gelungenen Kombination zum
11:4. Poseidon ist jetzt dabei, sein Torverhältnis zu verbessern. Tom Völkel
erhöht mit einem schlanken Schuss zum 12:4 während Robert Grohe unter den Armen
des Torwarts flach zum 13:4 einschießt.
4. Viertel: Nun konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen.
Das schien auch die Mannschaft zu denken, denn dieser Durchgang schloss
mit
einem knappen 5:4 ab. Nach 20 Sekunden im letzten Durchgang nutzt
Leimen/Mannheim ein Überzahlspiel zum 13:5, doch kurz danach lässt Robert Grohe
dem gegnerischen Torwart keine Chance und stellt den alten Vorsprung wieder her.
Und dann ist es Matthias Goritzka, der einen Konter nutzt und auf 15:5 erhöht.
Der Gegner bäumt sich jetzt noch einmal auf und die Folge war der Gegentreffer
zum 15:6 und eine Nachlässigkeit vor unserem Tor nutzen die Blauen zum 15:7.
Aber die Poseidonen stecken dieses Missgeschick schnell weg und Dennis Weiß
schießt von außen abgebrüht dem Torwart in den Rücken zum 16:7 ein. Die letzte
Spielminute läuft und Tom Völkel nutzt ein Überzahlspiel zum 17:7. Nur 10
Sekunden später können die Gäste auf 17:8 verkürzen. Und nun folgt ein Kuriosum
vor des Gegners Tor. Tom Völkel hat den Ball schon verloren, der Gegner schon
wieder auf Angriff, da holt sich Tom den Ball zurück und gibt den Pass auf den
völlig allein stehenden Mannschaftskameraden Jakob Haas, der ungehindert zum
18:8 Endstand vollenden kann.
Ja, es tat schon ganz gut, den SV Poseidon wieder einmal
siegen zu sehen. Wir haben eine großartige Mannschaft erlebt und die Kulisse war
eines Bundesligaspiels würdig. Ich denke, es wären noch mehr Punkte für den
Poseidon drin, wenn bei allen Heimspielen die Zuschauer so enthusiastisch dabei
wären wie es heute der Fall war.
Die Tore für Poseidon schossen: Jakob Haas, Tom Völkel und
Robert Grohe 3, Simon Lohrer und Dennis Weiß 2, Ilyas Saliba, Alexander Weik,
Matthias Goritzka, Patrick Weik und Yannik Arnhold jeweils 1 Treffer.
Zum Spieler des Tages wurde Dennis Weiß
gewählt.
Hier das Protokoll von dem heutigen Spiel
Zur Tabelle
Bundesliga
29.01.2011
SV Cannstatt - SV Poseidon Hamburg
11:6 (3:1, 5:1, 2:3, 1:1)
Ein Bericht von Lutz Müller
Hamburg gastiert in Cannstatt
(Stuttgart/lm)
Der Auswärtsauftakt des SV Poseidon Hamburg zur Rückrunde der Deutschen
Wasserball Liga endet ohne Wunschresultat; der ambitionierte SV Cannstatt
gewinnt Heimspiel mit 11:6 (3:1; 5:1; 2:3; 1:1) . Krankheitsbedingt knapp
besetzt, begann die „Müller Sieben“ zu verhalten, bevor mit zunehmender
Spielzeit der Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigt wurde. Mit wachsendem
Selbstvertrauen übernahm Hamburgs Spitzenteam die Initiative und deutete in der
zweiten Spielhälfte die Möglichkeiten für die entscheidenden „play downs“ im
April an. Trotz guter Ansätze auswärts bleiben diesmal die Punkte noch
verdientermaßen am Neckar.
Wie geplant begann
Poseidon in der Abwehr auswärts vorsichtig, um Zeitstrafen zu vermeiden, dies
gelang mit einer personenbezogenen Zone, die aber nicht konsequent genug
gespielt, zu 3 vermeidbaren Toren der Gastgeber führte. Im Angriff wurde die
Zeit voll genutzt und konsequentes Centerspiel über Ilyas Saliba, insgesamt 5
mal nur durch Foul zu stoppen, brachte zwei Überzahlchancen. Patrick Weik,
bester Werfer dieser Begegnung, nutzte die zweite zum ersten Gästetreffer im
Inselbad Untertürkheim.
Im zweiten
Abschnitt wurde zwar weiter sauber verteidigt aber die Zone stand nicht perfekt,
Gegentore aus der zweiten Reihe, drei davon durch den „Spieler des Tages“ Marvin
Thran (SVC), brachten Poseidon vorentscheidend in Rückstand. Im Angriff konnten
vielversprechende Aktionen durch fehlende Präzision beim entscheidenden letzten
Anspiel nicht genutzt werden.
Die Nervosität war
nun verflogen und die Hamburger Mannschaft begann den dritten Abschnitt mit
Elan. Tom Völkel war es, der sogleich das gestiegene Selbstbewusstsein zeigte,
indem er bei Ballgewinn umgehend entschlossen und schnell den Ball nach vorne
trug. Diese Geschwindigkeit überforderte die Abwehr des Favoriten und Völkel
ließ dem Torwart des Gastgebers mit einem glasharten Wurf flach und kurz keine
Chance. Poseidon war jetzt im Spiel, nahm den Kampf beherzt an und beide Teams
kassierten bei ruppiger werdenden Zweikämpfe drei Zeitstrafen. Milos Aleksic,
letzter Spieler aus Cannstatts Meistermannschaft von 2006, nutzte ein
Überzahlspiel zum 4:10 doch Patrick Weik, mit immer besser werdender Wurfquote,
antwortete prompt; zwei Treffer zum 3:2 brachten dem SV Poseidon den
Viertelgewinn. Im Tor steigerte sich der junge Hannes Helm und wurde immer öfter
Endstation für die weniger werdenden Attacken des Gastgebers.
Auch in fremden
Wasser wollten es die Hamburger noch einmal wissen und gingen mit hohem Tempo in
den Schlussabschnitt, Bewegungsspiel brachte den Treffer zum 6:10 und nach
druckvollem Spiel wieder eine Überzahlchance; bei einer guten Überzahlquote der
Mannschaft vom Olloweg von 50%, ließ die Mannschaft diesmal die Chance liegen
und Nationalspieler Hannes Glaser durfte mit dem 6:11 Endstand den Schlusspunkt
für Cannstatt setzen.
Heimspiel doch im Dulsberg
27.01.2011
SV Poseidon Hamburg - SGW
Leimen/Mannheim am 5.2.2011 im OSP Dulsberg
Aufgrund von Terminänderungen im Dulsbergbad kann das
Heimspiel der 1. Mannschaft gegen die SGW Leimen/Mannheim nun doch im
Dulsbergbad stattfinden. Der Termin 5. Februar und die Uhrzeit 18:30 h bleiben
bestehen.
Masters Hamburg
25.01.2011
SV Poseidon - HTB 62
8:4 (2:0, 1:1, 2:2, 3:1)
Im letzten Spiel vor der großen Zwangspause konnten die
Masters des SV Poseidon Hamburg noch einmal glänzen. Zugegeben, der klare Sieg
wurde nur möglich, weil zwei Mannschaftskameraden der Twoandahalf (Torsten
Cladow und Sven Wigger) bei uns aushalfen. Dieses Spiel machte deutlich, was
zwei jüngere Spieler (ab 30 J. zugelassen) im Wasser bewirken. Gegnerische
Konter wurden unterbunden, eigene Konter waren möglich und die Verteidigung
stand auch besser. Der Gegner war verunsichert während sich unser Torwart
steigerte. Den beiden "jungen" Gastspielern hat dieses Spiel sicherlich genau so
viel Spaß gemacht wie uns Alten.
Erfolgreich für Poseidon waren Sven Wigger (4), Michael
Arendt, Rüdiger Bähr, Torsten Cladow und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.
Wilhelmsburg ist für uns erst einmal Geschichte. Die Halle
wird fortan von den überregional spielenden Mannschaften insbesondere unserer
Bundesligamannschaft zum Training genutzt, weil die Halle Dulsberg umgebaut
wird. Für uns geht es erst wieder im Sommer weiter. Dies bedeutet, dass wir bis
dahin Trainingsmöglichkeiten brauchen, denn die Titelverteidigung bei den
Europameisterschaften im Juli in Hamburg ist unser vornehmliches Ziel. So kommt
uns das sehr gelegen, dass die Mannschaft der Gehörlosen uns eingeladen hat, an
ihren Trainingsabenden in der Halle Fabriciusstraße Trainingsspiele zu
absolvieren. Die Mastersmannschaften des SV Poseidon bedanken sich herzlich für
diese sportliche Geste.
Stadtliga
24.01.2011
SV Poseidon 5 - Sportteam 2
2:10 (1:3, 0:3, 0:1, 1:3)
Mehr war einfach nicht drin. Die Jungburschen von Sport
heizten uns kräftig ein. In einem "Schwimmfest" mit pausenlosen Kontern können
wir nicht mehr mithalten. Das ist nun einmal so. Dementsprechend waren auch die
Viertelergebnisse. Lediglich im dritten Viertel konnten wir (die Alten) die
Jungs ein wenig auf Distanz halten und ließen nur einen Gegentreffer zu. Trotz
der deutlichen Niederlage hat das Spiel Spaß gemacht und wir brauchen die
Spielpraxis im Hinblick auf die Euromasters im Juli in Hamburg.
Die beiden Tore für Poseidon 5 schossen Michael Arendt und
Rüdiger Bähr.
Krimi mit falschem Ausgang: Poseidon unterliegt Krefeld
Ein Bericht
von Tom Völkel
SV Poseidon Hamburg –
SV Krefeld 72 10:11 (4:2; 1:3; 3:4; 2:2)
Zum
Rückrundenauftakt der 1. Wasserball Bundesliga (DWL) gab es ein knappes und
spannendes Duell mit dem falschem Ergebnis am Ende. Der SV Poseidon Hamburg
unterliegt dem SV Krefeld 72 zu Hause mit 10:11 (4:2; 1:3; 3:4; 2:2). Der Verein
bleibt somit aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber Leimen/Mannheim
Siebter der Hauptrundengruppe B in der DWL. Die Zuschauer sahen einen Krimi.
Zwei Minuten vor Spielende stand es 10:11 und Poseidon hatte den Ball und die
Chance zum Ausgleich. Doch das ersehnte Tor fiel nicht.
Nach dem
verlorenen Spiel am letzten Wochenende in Duisburg mit 4:6 war nun der SV
Krefeld 72 zu Besuch im Dulsbergbad. Das Hinspiel am ersten Spieltag der DWL
verlor Poseidon in Krefeld noch deutlich mit 4:14. Nach den zuletzt klar
verbesserten Auftritten erhoffte sich der SV Poseidon Hamburg, diesmal vor
heimischer Kulisse, jedoch mehr.
So ging die
Mannschaft von Lutz Müller auch nach 53 Sekunden durch ein Überzahltor von
Patrick Weik in Führung und untermauerte seine Ambitionen. Das erste Viertel
gewann der Gastgeber mittels guter Angriffsaktionen und stabiler Abwehr mit 4:2
Toren. Im zweiten Viertel schlichen sich jedoch Fehler in das Hamburger Spiel
und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Match mit dem leistungsgemäßen
Halbzeitstand 5:5. Zum Anfang des dritten Viertels ging der SV Krefeld 72 nach
knapp 17 Minuten das erste Mal mit 6:5 in Führung. Diese Führung sollte bis an
das Spielende Bestand haben, obwohl es zum Ende hin erneut spannend wurde. 2
Minuten vor Spielende kamen die Hamburger noch einmal an einen
zwischenzeitlichen 3-Tore-Vorsprung der Krefelder auf 1 Tor mit 10:11 heran.
Doch die Kräfte beider Mannschaften waren durch das schnelle Spiel verbraucht
und es blieb bei diesem Ergebnis.
Somit ist der SV
Poseidon Hamburg erneut knapp, trotz verbesserter Leistung, in einem spannenden
ausgeglichenen Spiel an seinem zweiten Punktgewinn vorbeigeschrammt und bleibt
auf dem vorletzten Platz. Der Wille, totales Power-Play und die mannschaftliche
Geschlossenheit waren erstklassig, doch durch Einzelfehler brachte sich die
Mannschaft schließlich selber um den Sieg. Am nächsten Samstag (29.1.11) reist
das Team zum Auswärtsspiel nach Stuttgart gegen den SV Cannstatt.
Mit dieser Mannschaft spielte der SVP (in
Klammern die jeweils erzielten Treffer):
Hannes Helm – Jakob Haas(1); Rasmus
Thönnessen(1); Timo Wachtel; Ilyas Saliba(1); Alexander Weik(1); Robert Grohe;
Patrick Weik(6); Simon Lohrer; Tom Völkel; Niklas Schmidt; Dennis Weiß; Yannick
Arnhold.
Europameisterschaften der Masters 2011
Die
offizielle Seite der Wasserballmasters Europameisterschaften 2011 in Hamburg ist
seit heute online und hier zu erreichen.
http://hamburg2011.len.eu
Bundesliga
22.01.2011
SV Poseidon Hamburg - SV Krefeld
72 10:11 (4:2, 1:3, 3:4, 2:2)
Sechs
Tore durch Patrick Weik (Foto) reichten nicht, zwei wichtige Punkte in der
Hansestadt zu halten. Trotz einer komfortablen 4:2 Führung nach dem 1. Viertel
schafften es die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg nicht, den Tabellenvierten
aus Krefeld zu besiegen. Schon im 2. Durchgang drehten die Gäste auf und glichen
zum 5:5 unentschieden aus. Im dritten Viertel schafften es die Krefelder sogar,
in Führung zu gehen. Trotz etlicher Chancen gelang es dem Gastgeber nicht, das
Spiel erneut umzudrehen und so reichten den Gästen aus Krefeld ein 2:2 im
letzten Viertel zum Sieg.
Es wird nun eng für Poseidon. Um so wichtiger ist es, das nächste Heimspiel
gegen den punktgleichen Rivalen aus Leimen zu gewinnen. Das Spiel findet statt
am 5.2.2011 um 18:30 h in der Traglufthalle Elmshorn
(Am Krückaupark).
Die Tore für Poseidon: Patrick
Weik 6, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Ilyas Saliba und Alexander Weik jeweils 1
Treffer.
Das
Protokoll von dem Spiel hier als pdf
Bundesliga
15.01.2011
Duisburg 98 - SV Poseidon Hamburg
6:4 (1:3, 0:1, 3:0, 1:0)
Ein Bericht von von Hannes Helm
Poseidon verspielt Führung in Duisburg
Im letzen Spiel der Hinrunde
spielte der SV Poseidon Hamburg gegen Duisburg 98
6:4. Da Duisburg leicht geschwächt durch drei Rollen im Spiel gegen Neukölln
war, rechneten unsere Elbjungs mit einem eventuellen Punktgewinn. Nach einer
starken ersten Halbzeit stagnierte das Spiel der Hanseaten und sie mussten mit
leeren Händen abreisen.
Im Spiel gewann zwar der
Duisburger Anschwimmer, es sollte das einzige Mal sein am heutigen Abend. Das
erste Tor machte aber Rasmus Thönnessen. Poseidon merkte man ab der ersten
Minute an, dass Sie vom letzten Sieg gelernt haben und das Trainingsturnier in
Berlin/Schöneberg gut genutzt haben. Duisburg kommt im Angriff nicht weiter als
zur 5m Linie und war für das Tor eher ungefährlich. Große Verdienste in der
Centerverteidigung leisteten sich die Hamburger in Namen von Alexander Weik,
Timo Wachtel und nicht zuletzt Torwart Hannes Helm.
Hamburg begann die Taktik von
Trainer Lutz Müller umzusetzen, was wenig später zu Zählbaren verbuchten wurde.
Dennis Weiß traf zum 1:2 und eine Minute später Alexander Weik sogar zum 1:3.
Das 2:3 Pausenergebnis schoss der spätere „Spieler des Tages“, der Duisburger
Daniel Grohs 40 Sekunden vorm Abpfiff des ersten Viertels.
Auch im zweiten Viertel machte
Poseidon dort weiter, wo sie im ersten Viertel angefangen haben: konzentrierte
Abwehr und organisiert im Angriff. Langsam wittern unsere Jungs Siegesluft. Das
einzige Tor vor der Halbzeitpause machte Ilyas Saliba mit einem schön
herausgekämpften Centertor.
Beide Teams gingen nun in die
Pause. Poseidon wollte die Führung nicht mehr herzugeben. Allerdings kam die
Mannschaft nach der Pause nicht mehr zurück ins Spiel. Duisburg schaffte es Zug
um Zug Torchancen herauszuspielen und diese dann auch zu verwandeln. Selbes
gelang Poseidon nicht mehr. Zu schnell wurden Bälle abgegeben und Torwürfe
landeten in den Armen des gegnerischen Torwart. 0:3 entgleitet unseren
Küstenjungs das dritte Viertel. Es stand nun 4:5. Wobei Dennis Weiß 59 Sekunden
vor Abpfiff des Viertels, dass 5:5 in Form eines Strafwurfes aus der Hand gab.
Zum Schluss versuchte Poseidon
noch einmal die Brechstange auszupacken. Die Angriffe wurden aber nicht
zielgerichtet und mit letzter Konsequenz geführt. Sie blieben ohne Erfolg.
Duisburg gelang nach 28 Spielminuten das 6:4, was zugleich auch der Endstand
war.
Hamburg kann aber aus der
Niederlage trotz verpasster Punkte Positives mitnehmen. Es gelang heute erneut
eine etablierte Erstligamannschaft zu fordern und sogar zum Kippen zu bringen.
Was aber fehlt, ist das Abstellen persönlicher Fehler und das Ausbeuten klarer
Torchancen. Denn nur dann bleibt der Verein erstklassig. Bleibt den Jungs nur
mitzugeben: „Hinten ist die Ente fett“. Am Ende der Saison werden die wichtigen
Spiele um den Klassenerhalt ausgespielt. Trainer Lutz Müller resümierte: „Die
Vorbereitung trägt schon Früchte; nur wir bringen uns selbst um die verdiente
Ernte. Wir gehen weiter unseren Weg mit dem Ziel 1. Bundesliga.“
Torschützen für Poseidon: I. Saliba, R. Thönnessen, A. Weik, D. Weiß (je 1
Tor).
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