Walters Webseite

 

Aktuelles 2009

Glühweintrinken auf dem Weihnachtsmarkt
15.12.2009

Zum Jahresausklang traf sich die Mannschaft der Poseidon Masters wieder auf dem Weihnachtsmarkt an der Mönckebergstraße. Gegenüber des Thaliatheaters fanden sich nach und nach immerhin 16 Altwasserballer ein. Zur Vollzähligkeit fehlten nur wenige. Bei kaltem Wetter und heißem Glühwein wurden die sportlichen Ereignisse des letzten Jahres noch einmal ausführlich diskutiert. Und natürlich kamen wieder uralte Geschichten auf den Tresen. Auch über die aktuelle Lage des Vereins und der 1. Mannschaft wurde diskutiert und angeregt, sie möge sich doch einmal in der Vereinszeitung vorstellen, damit das Interesse der Vereinsmitglieder gesteigert wird und mehr Zuschauer zu den Punktspielen kommen. Nach einigen Gläsern des wohlschmeckenden Getränks ging es wieder gen Heimat. U-Bahn war angesagt, denn es war wohl niemand mehr in der Lage, ein Fahrzeug sicher zu steuern.

Eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch euer
Walter

           

Masters Hamburg
14.12.2009

SV Poseidon Hamburg - Sportteam Hamburg   4:12 (2:2, 1:3, 1:5, 0:2)

Knut Südecum
Knut Südecum>
Walter Roscher
Walter Roscher>

Gegen die starke Mannschaft vom Sportteam hatten die "Alten" vom Poseidon von vorneherein keine Chance. Hinzu kam, dass lediglich 6 Feldspieler anwesend waren und Günter ins Tor musste. So war diese Begegnung vielmehr als Trainingsspiel denn als Punktspiel zu betrachten. Um so größer war die Überraschung, als Poseidon mit 1:0 in Führung ging. Der gegnerische Torwart hatte sich ganz und gar auf den gefährlichen Rüdiger eingestellt, der auf der 2m Linie lauerte, als Knutschi die Situation nutzte, um mit einem kuriosen Bogenball ins kurze Eck einschoss. Auch Günter sollte mit seiner unnachahmlichen Art auf der Beckenkante stehend, dazubeitragen, dass der Gegner in diesem Viertel verzweifelte. Hielt er doch alle flach geschossenen Bälle, die auf sein Tor kamen. So endete dieses Viertel mit 2:2 Unentschieden. Danach war jedoch die Herrlichkeit vorbei. Die Mannschaft vom Sportteam besann sich ihrer Stärken und ging alsbald in Führung. Stetig baute sie diese Führung dann Viertel um Viertel aus. Lediglich Walter konnte in dieser Zeit die Niederlage in Grenzen halten, in dem er nach cm-genauem Zuspiel von Knut und Horni den Ball drei Male im gegnerischen Tor unterbringen konnte. So war denn auch das Endergebnis für die Oldies vom Poseidon durchaus akzeptabel.

Die Tore für Poseidon schossen. Walter Roscher (rechtes Bild) 3 und Knut Südecum (links) 1 Treffer.

2. Liga Nord
13.12.2009

SV Poseidon Hamburg - W98/Waspo Hannover II   13:3 (2:1, 3:1, 6:1, 2:0)

Jacob Haas
Jacob Haas>
Michael Schnese
Michael Schnese>

Eine ausgemachte Sache war es zu Beginn beileibe nicht. Schon nach 40 Sekunden geriet der SV Poseidon Hamburg gegen die 2. Mannschaft von W98/Waspo Hannover mit 0:1 in Rückstand. Trotz vollem Einsatz der Gastgeber fiel der Ausgleichstreffer erst in der 4. Minute. Eine Minute später dann die Führung für Poseidon. Torwart Michael Schnese (rechtes Bild) rettete in dieser Phase mit tollen Reflexen weitere Treffer für die Gäste. Im zweiten Durchgang lief es etwas besser für die Poseidonen. Wieder gab es etliche Torchancen für die jetzt spielerisch dominierenden Hamburger. Nur die Torausbeute ließ zu wünschen übrig. Das sollte sich im dritten Viertel ändern. Mit 6:1 fertigten die konditionell überlegenen Poseidonen ihre Gäste ab, um im letzten Durchgang mit dem 2:0 das Endergebnis von 13:3 festzumachen, an dem wieder einmal Jakob Haas (linkes Foto) als erfolgreichster Tosschütze mit 3 Treffern zum Sieg beitrug.

Insgesamt war dieses Spiel aus Poseidonsicht gut anzusehen. Eine konditionell hervorragend eingestellte Mannschaft, die jeden Angriff mit voller Power angeht und niemals einen Ball verloren gibt, fehlt allerdings noch ein wenig die technische Fertigkeit, um bei zwingenden Chancen, den Ball auch wirklich im gegnerischen Tor unterzubringen. Mal kommen die Pässe Zehntelsekunden zu spät, mal zu früh und ein anderes Mal zu hoch.

Jacob Haas
Steffen Schulz
Michael Schnese
Adrian Roehl

Hinzu kommt, dass der angespielte Mitspieler nicht immer den Ball sicher kontrollieren kann, um platziert abzuschließen. Ungeachtet dieser Tatsache konnten die Zuschauer jedoch auch spektakuläre Aktionen vor des Gegners Tor beobachten, die zu einem spontanen Beifall geradezu herausforderten. Neuzugang Steffen Schulz (linkes Bild), der sein erstes Spiel für den Poseidon absolvierte, fügte sich gut in die Mannschaft einund erzielte 2 sehenswerte Treffer.

Für den SV Poseidon ist dies bereits der dritte Sieg in Folge. Allerdings kommen die starken Gegner erst noch. Nächste Woche geht es zu den White Sharks Hannover und im Januar trifft die Mannschaft auf Laatzen. Hier zeigt sich dann, was die Mannschaft in der Zwischenzeit dazugelernt hat.

class="blockTrennung">Die Torschützen für Poseidon: Jakob Haas 3, Patrick Weik, Steffen Schulz und Adrian Roehl (Bild rechts)  jeweils 2, Rasmus Thönnessen, Peter Schüler, Tom Völkel und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

Das Protokoll zu diesem Spiel findet ihr hier.

2. Liga Nord
05.12.2009

Dennis Weiß
Dennis Weiß

SV Poseidon Hamburg - Hellas Hildesheim  12:5 (5:1, 2:1, 3:0, 2:3)

In einem Spiel, dass durch eine teilweise harte Spielweise von beiden Mannschaften gekennzeichnet war, behielt der SV Poseidon Hamburg die Oberhand und schlug die Vertretung aus Hildesheim klar mit 12:5 Toren. Ein furioser Start der Poseidonen bildete die Grundlage für den Sieg. In diesem ersten Viertel sah man eine super Poseidonmannschaft, die einer Spitzenmannschaft in nichts nachstand. Leider konnte diese Form nicht über die gesamte Spielzeit konserviert werden, aber dennoch vergrößerte Poseidon stetig seinen Vorsprung und musste nur das letzte Viertel mit 2:3 an die Gäste abgeben.

Die Tore für Poseidon schossen: Dennis Weiß (Foto) 4, Jacob Haas, Rasmus Thönnessen und Patrick Weik jeweils 2, Yannik Arnhold und Matthias Goritzka jeweils 1 Treffer.

Masters
01.12.2009

SV Poseidon Hamburg 1 (AK60) - SV Poseidon Hamburg AK50   4:11 (1:2, 1:2, 0:3, 2:4)

Bernd Hornung
Bernd Hornung

Eine erneute Niederlage gegen die "Alten" wollte die AK50 sich nicht noch einmal leisten. Entsprechend ging sie konzentriert in dieses Spiel. Aber die 60er hielten in den ersten beiden Vierteln noch gut mit, bis Willi sie buchstäblich "erschoss". In der zweiten Hälfte machte sich doch die bessere Kondition der 50er bemerkbar und so konnten sie den Vorsprung Tor um Tor zum 11:4 Endstand ausbauen.

Die Tore für Poseidon AK50: Wilhelm Peper 5, Jens Hornig 3, Rainer Ruttke 2 und Michael Lipski 1 Treffer.
Die Tore für Poseidon 1 (AK60): Bernd Hornung (Foto) 2, Rüdiger Bähr und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.

Turbo Cup 2009/2010
28.11.2009

SV Poseidon Hamburg - BTSV Eintracht Braunschweig   17:5 (4:1, 2:2, 6:1, 5:1)

In der 2. Runde des Deutschen Wasserballpokal setzte sich der SV Poseidon Hamburg deutlich gegen die Vertretung von Eintracht Braunschweig durch und zieht damit in die Runde der letzten 16 Mannschaften ein. Allerdings konnten die Poseidonen in der ersten Hälfte ihre Überlegenheit nicht nutzen. Dem 4:1 Vorsprung im ersten Viertel folgte ein nicht überzeugender zweiter Durchgang.

Patrick Weik
Patrick Weik
Jacob Haas
Jacob Haas

Trotz hochkarätiger Chancen für zwei Spiele kam ein mageres 2:2 Unentschieden heraus. Erst in der zweiten Hälfte drückte sich die Überlegenheit auch in Zahlen aus. 6:1 im dritten und 5:1 im vierten Viertel gaben dann doch den Leistungsstand wieder. Den schwimmerischen Vorteilen der Gastgeber hatten die Braunschweiger nichts mehr entgegenzusetzen. So folgte Tor auf Tor für den Poseidon, der die gegnerischen Spielmacher mit konsequenter Manndeckung glanzlos aussehen ließ. Ein klares 17:4 war denn auch das verdiente Endergebnis in einem Spiel, das mit voller Zuversicht in die anstehende Punktspielrunde der 2. Liga Nord blicken lässt.

Im direkten Anschluss an dieses Pokalspiel fand die Auslosung der nächsten acht Spiele unter der Leitung von Rundenleiter Jens Witte statt. Sein 4-jähriger Sohn Ove zog dabei die Lose. Der SV Poseidon Hamburg empfängt demnach am 23./24. Januar 2010 den Amateur Schwimmclub aus Duisburg. Sicher ist dies ein Gegner, der nur in der Phantasie zu bezwingen sein wird, er ist jedoch nach langer Zeit wieder einmal ein attraktiver Gegner im Hamburger Wasserballgeschehen, der hoffentlich viele Zuschauer nicht nur vom Poseidon anlocken wird.

Die Tore für Poseidon schossen:
Jakob Haas (rechtes Bild) und Patrick Weik (linkes Bild) jeweils 4, Matthias Goritzka 3, Dennis Weiß 2, Rasmus Thönnessen, Peter Schüler, Yannik Arnhold und Adrian Roehl jeweils 1 Treffer.

Eine Anmerkung: Dieses Spiel wurde von waterpolo24 auf Video aufgezeichnet und kann am Sonntag, spätestens aber am Montag auf der Seite www.waterpolo24.de angesehen werden.

Angriff Braunschweig* Verteidigung* Angriff Poseidon* Warten auf Ball*
       
Viertelpause Yannik Arnhold und Patrick Weik Ove Witte Jens Witte
* Fotos waterpolo24      

Grünkohlessen in den Poseidonstuben
28.11.2009

Gestern war es wieder einmal soweit. Grünkohl satt war angesagt. 32 Poseidonen sind der Tradition gefolgt, den letzten Freitag im November in die Poseidonstuben zu kommen. Erfreulich, dass dieses Mal auch die jüngeren Masters sich dieser Tradition angeschlossen haben. Um 19:00 h belagerten die ersten Durstigen den Tresen, nach kurzer Zeit aber wurde dieser zu klein und und man entschloss sich, die Plätze am gedeckten langen Tisch einzunehmen.

           
           

Natürlich hatten Gerald und seine Frau Sabine ihr Bestes gegeben, um die hungrigen Altwasserballer satt zu bekommen.  Der Grünkohl nebst Schweinebacke, Kochwurst und Kassler waren wieder ein Genuss. Auch der obligatorische Verteiler vom Verein gehörte dazu. Dirk blickte noch einmal zurück auf das Jahr 2009, das mit der Erringung der Europameisterschaft der AK60 das erfolgreichste in der Mastersgeschichte des Vereins war. Es fanden sich auch wieder Poseidonen ein, die nicht mehr am aktiven Sport teilnehmen, um sich mit dem einen oder anderen Nochaktiven auszutauschen. Neues und Altbewährtes wurde in ausgelassener Stimmung angesprochen. Insgesamt war es wieder ein gelungener Abend.

Masters
25.11.2009 - Ein Bericht von Wolfgang Philipps aus Waterpolo World

Neue FINA-Spielzeiten bei den Masters

Der Weltschwimmverband FINA hat jüngst auf einer Zusammenkunft im Lande des angehenden WM-Ausrichters Schweden neue Spielzeiten für Wasserball-Begegnungen der Masters beschlossen, wo bisher 4 x 5 Minuten zur Anwendung gekommen waren: So sollen Partien der Altersklassen 30+ bis 45+ in Zukunft 4 x 7 Minuten dauern, bei den Altersgruppe 50+ und älter sollen immerhin noch 4 x 6 Minuten gespielt werden. Der Vorschlag für diesen Beschluss stammt aus den USA, wo es ebenfalls eine Reihe spielstarker Masters-Mannschaften gibt und Sportveranstaltungen älterer Semester einen beachtlichen Stellenwert besitzen.
Ob eine Verlängerung der Spielzeit in diesen Altersgruppen sinnvoll ist, darf bezweifelt werden: Gerade die Wasserballturniere der alle Teildisziplinen des Schwimmsports umfassenden Masters-Weltmeisterschaften waren in der Vergangenheit wiederholt von organisatorischen Unzulänglichkeiten begleitet und sahen sich trotz einer Spielzeit von „nur“ 4 x 5 Minuten bei Veranstaltungen mit über 70 Mannschaften immer wieder massiven Problemen bei den benötigten Wasserflächen ausgesetzt. Auch die Endrunden der deutschen Meisterschaften der Masters waren zuletzt in Sachen Zeitplan trotz zweier Spielfelder in der aktuellen Form organisatorisch ausgereizt, allerdings sehen die WB des DSV weiter nur 4 x 5 Minuten vor.

Ob eine Spielzeit, die noch bis 2005 genutzt wurde, um Weltmeister und Olympiasieger der Sportart zu küren, für mehr sportliche Attraktivität oder gar bessere Qualität sorgt, darf ebenfalls hinterfragt werden, zumal längst nicht jede Mannschaft mit 13 Akteuren aufläuft und bereits AK60-Titelträger gekürt werden. Für reine Freundschaftsturniere dürfte die Spielzeit die Ausnahme blieben, doch auch Vertreter der LEN äußerten sich skeptisch hinsichtlich einer möglichen Anwendung bei der Masters-Europameisterschaft 2011, die dann in Hamburg stattfinden wird. Die Europäner können allerdings 2010 vorher noch einmal Anschauungsunterricht bei der Masters-WM in Göteborg (Schweden) nehmen, wobei Wasserball in dem etwa 60 Kilometer östlich gelegenen Borås gespielt werden wird.

Masters
23.11.2009

SV Poseidon Hamburg - HTB 62   5:5 (1:1, 1:0, 2:2, 1:2)

Rüdiger Bähr
Rüdiger Bähr

Buchstäblich in letzter Sekunde mussten die Oldies des SV Poseidon den Ausgleichstreffer zum 5:5 hinnehmen. In einem spannenden Spiel ging der HTB schon nach 2 Minuten mit 1:0 in Führung. Erst kurz vor Ende des Viertels konnte Rüdiger (Foto) mit einer sehenswerten Rückhand ausgleichen. Im 2. Viertel nutzte Walter das Überzahlspiel zur 2:1 Führung. Nach der Halbzeit ging es hin und her. 2:2 Ausgleich, danach 2:3 Rückstand, nun wieder Ausgleich durch Rüdiger, wieder eine Rückhand. Eine Minute später ein erneuter Treffer von Rüdiger, dieses Mal ein knallharter Schuss in die lange Ecke brachte wieder die Führung zum 4:3. Dann der letzte Durchgang. Erstmals konnten wir den Vorsprung auf 2 Tore ausbauen. Horni verwertete das Überzahlspiel zum 5:3. Der HTB aber ließ nicht locker. Der Centerspieler verkürzte eine Minute vor Schluss auf 5:4. Nach dem Wiederanstoß noch einmal eine Großchance für Dirk, die der gegnerische Torwart vereitelte. Im Gegenzug der HTB, es waren nur noch 5 Sekunden zu spielen. Schuss auf unserer Tor, dann der unglückliche Abpraller direkt auf des Gegners Hand, der in letzter Sekunde zum 5:5 Ausgleich einschießen kann. Schade, ein Punkt verlorenen, aber um ehrlich zu sein, war dieses Ergebnis schon gerecht. Wir konnten mit uns zufrieden sein, waren wir diesem Gegner im Hinspiel doch mit 12:3 unterlegen.

Die Tore für Poseidon schossen
Rüdiger Bähr 3, Walter Roscher und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.

2. Liga Nord
19.11.2009

SV Poseidon Hamburg - Juniorenauswahl Hamburg  12:5 (6:1, 2:1, 2:0, 2:3)

Im ersten Spiel der Saison 2009/2010 der 2. Liga Nord besiegt der SV Poseidon erwartungsgemäß die Juniorenauswahl aus Hamburg, wenngleich Auswahltrainer Frank Herberger ein nicht so deutliches Ergebnis erwartet hatte. In der Tat haben sich die Junioren in den letzten Monaten erheblich steigern können. Das regelmäßige und konsequente Training trägt seine Früchte. Um so überraschender ließ sich die Auswahl im ersten Viertel geradezu überrollen. Einige persönliche Fehler taten ein Übriges und so endete der erste Durchgang deutlich mit 6:1 für Poseidon. Damit war der Grundstein für den Sieg schon frühzeitig gesetzt. Ganz anders die nächsten beiden Viertel. Zwar gingen diese auch an die Poseidonen, jedoch war die Überlegenheit nicht mehr so groß und im letzten Durchgang setzten sich die Junioren gar mit 3:2 durch. Auffällig war, dass das Spielgeschehen der Junioren nicht mehr allein durch die beiden Poseidonspieler Patrick Weik und Yannik Arnhold getragen wurde, sondern durch die Leistungssteigerung der Mitspieler hat sich inzwischen eine homogene Mannschaft entwickelt.

Die Tore für Poseidon schossen
Rasmus Thönnessen 3, Adrian Roehl, Jacob Haas und Dennis Weiß jeweils 2, Peter Schüler, Matthias Goritzka und Simon Lohrer jeweils 1 Treffer.

Die Tore für die Juniorenauswahl schossen
Patrick Weik und Yannik Arnhold jeweils 2 und Dennis Meisner 1 Treffer.

Masters
13.-15.11.2009

Zwölf Hamburger in Thüringen

An diesem Wochenende nahmen wir (Poseidon AK60) in der Residenzstadt Gotha (Thüringen) an einem Wasserballturnier teil, zu dem uns Roland Czeche eingeladen hatte. Roland spielt international beim Poseidon und organisiert in seiner Heimatstadt seit Jahren dieses Mastersturnier.

Hier gibt es mehr ...

Stadtliga
10.11.2009

ATSV 2  - SV Poseidon 5   3:3 (1:0, 0:1, 1:1, 1:1)

Das Protokoll jedenfalls war in diesem Spiel nicht ausgelastet. Gerade einmal 12 Eintragungen umfasst das Spielprotokoll - Tore Mangelware. ATSV konnte nicht - unser Torwart war ganz einfach zu stark für sie - und wir wollten scheinbar nicht. Jedenfalls musste man den Eindruck haben, nachdem etliche Torchancen vergeben wurden. Im ersten Viertel blieben wir dann auch torlos und gingen mit einem 0:1 Rückstand in das 2. Viertel. Es sollte aber über 7 Minuten dauern, bis Walter ein Überzahlspiel zum Ausgleich nutzte. Im dritten Durchgang gingen wir durch Knut in Führung, mussten aber gleich darauf das 2:2 Unentschieden hinnehmen. Im letzten Viertel konnten wir dann wiederum durch einen Wischer von Walter mit 3:2 in Führung gehen. Aber auch dieses Ergebnis konnten wir nicht über das Spiel retten. Zwei Minuten vor Schluss kann ATSV den Ausgleichstreffer zum 3:3 festmachen.

Es bleibt die Frage: Punktgewinn oder Punktverlust? Eigentlich können wir ganz zufrieden sein mit diesem Unentschieden, aber dieses Mal war mehr drin. Dieses Spiel hätten wir schon frühzeitig für uns entscheiden müssen. Aber so läuft es eben mal. Und beim abschließendem Bier und Deichbrecher (dank Katze) wird sowieso alles relativiert.

Die Tore für Poseidon schossen: Walter Roscher 2 und Knut Südecum 1 Treffer.

Masters
09.11.2009

SC Delphin - Poseidon AK60   8:3 (1:0, 3:0, 1:2, 3:1)

Trotz des klaren Ergebnisses haben wir uns gegen die überaus starke Mannschaft vom SC Delphin verhältnismäßig gut aus der Affäre gezogen. Lediglich im 2. Viertel schwächelten wir, so dass wir einen klaren Halbzeitvorsprung der Delphine akzeptieren mussten.  In der 2. Hälfte dann - anscheinend hatten wir die bessere Kondition - trotzten wir dem Gegner immerhin ein knappes 3:4 ab, so dass wir das Endergebnis in einem akzeptablem Rahmen halten konnten.

Die Tore für Poseidon schossen:
Bernd Hornung, Rüdiger Bähr und Wolfgang Lorenz mit jeweils 1 Treffer

Masters
03.11.2009

Poseidon AK50 - Poseidon AK60   6:7 (2:2, 0:2, 2:2, 2:1)

Im vereinsinternen Duell gewann überraschend die Mannschaft der AK60 gegen die Vertretung der AK50. Dabei sah es zu Beginn des Spiels gar nicht so gut aus für die "Alten". Schon nach 2 Minuten stand es 2:0 für die AK50 durch Tore von Willi und Carsten. Doch statt weiter konzentriert zu spielen, überließen sie der AK60 die Initiative, die auch prompt durch 2 Tore von Rüdiger zum 2:2 Viertelstand genutzt wurde.

In der Mannschaft der AK50 klappte im 2. Viertel gar nichts mehr. Bälle gingen verloren, ungenaue Pässe, kein  systematisches Spiel erkennbar und auf der Gegenseite ein Torwart, der seinen Kasten sauber hielt. Ganz anders die AK60. Geordnet in der Verteidigung und konzentriert im Angriff, dann der schnelle Pass und schon waren wir, die AK60, durch Tore von Manne und Dirk (linkes Bild) zwei Zähler vorn.

Dirk Cohrs
Dirk Cohrs

Im dritten Durchgang ein ausgeglichenes Bild. Es ging hin und her. Zwischenzeitlich baute die AK60 ihren Vorsprung auf 3 Tore aus. Dirk, der endlich wieder traf, erhöhte zum 2:5. Willi verkürzt daraufhin mit sicherem und harten Schuss auf 3:5 während Dirk zum zweiten Mal zum 3:6 einschießt. Kurz vor Ende des Viertels verkürzt Michael noch auf 4:6, so dass wir mit 2 Toren Vorsprung in den letzten Durchgang starten konnten.

Heute wollten wir dieses Spiel gegen die übermächtigen Vereinskameraden gewinnen, den desolaten Zustand des Gegners ausnutzen, der nichts mehr zustande brachte, den Ball in den eigenen Reihen halten. Aber Willi konnte wieder in seiner unnachahmlichen Art den Ball in unserem Netz unterbringen, so dass der Vorsprung auf ein Tor schmolz. Nun die Nerven behalten. Walter behielt sie und erhöhte auf 7:5 aus Sicht der AK60.  Kurz vor Schluss dann der Anschlusstreffer durch Rainer zum 6:7 Endstand.

Es hat sich wieder einmal bewahrheitet, dass ein Gegner nie unterschätzt werden darf. Denn einmal in den Köpfen der Spieler drin, spielt das Unterbewusstsein über die gesamte Dauer der Begegnung mit und so wird dann aus einem sicher geglaubten Sieg eine nie erwartete Niederlage.

Die Tore:
Poseidon AK50: Wilhelm Peper 3, Carsten Schnabl, Michael Lipski und Rainer Rüttke jeweils 1 Treffer.
Poseidon AK60: Dirk Cohrs 3, Rüdiger Bähr 2, Walter Roscher und Manfred Pudler jeweils 1 Treffer.

Masters
26.10.2009

Sportteam - Poseidon 1   10:5 (4:0, 1:2, 2:2, 2:0)

Im Spiel gegen die Mannschaft vom Sportteam sahen wir besser aus als vorher gedacht. Mit nur sieben Spielern mussten alle unsere Akteure vier Viertel durchspielen. Keine leichte Aufgabe für die Oldies. So sah es denn auch im 1. Viertel aus. Der Centerspieler von Sport Holger Feindt erschoss uns quasi im Alleingang. Er erzielte allein die 4 Treffer zum 0:4 aus Poseidonsicht. Im zweiten Viertel dann eine Art Wende.  Wir kamen mit 4 Treffern hintereinander Mitte des 3. Durchgangs auf 4:6 heran. Nervosität bei den Gastgebern, die sich dann aber wieder fingen, um im letzten Viertel noch einmal mit 2 Toren zum 10:5 Endstand abzuschließen. Insgesamt haben wir uns gegen die schussstarken und konditionell überlegenen Mannen von Sport gut geschlagen.

Die Tore für Poseidon schossen: Walter Roscher 2, Rolf Lüdecke, Wolfgang Lorenz und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.

Jugend A: Vorrunde Deutsche Meisterschaft
11.10.2009

Poseidon verpasst Qualifikation

Nachdem die B-Jugend am vorigen Wochenende den Sprung in die deutsche Endrunde geschafft hat, mussten gestern und heute die A-Jugendlichen des Poseidon zeigen, wie weit sie sind. Als Nordzweiter hatten sie in der Gruppe C die Mannschaften aus Esslingen (Süd 1), Bayer Uerdingen (West 3) und SG Neukölln (Ost 3) zu Gast. Gespielt wurde kurioser Weise in zwei verschiedenen Bädern, Terminüberschneidungen im Dulsbergbad führten zu diesem Schritt. Am Samstag wurde im Dulsbergbad und am Sonntag in der Traglufthalle Elmshorn gespielt. 

Nur die jeweils ersten Zwei aus den drei Vorrunden erreichen die deutsche Endrunde. Für Poseidon bedeutet dies, dass man sich gegen die beiden Drittplatzierten Neukölln und Uerdingen durchsetzen muss, denn gegen den starken Vertreter aus dem Süden ist sicher kein Punkt zu holen. So musste denn auch die Entscheidung schon im ersten Spiel Poseidon gegen Uerdingen fallen. Sieg hieß Chance auf Teilnahme, Niederlage bedeutet ausscheiden. Mit diesem Hintergrund verlief denn auch das Spiel. Zu Beginn konnte man guten Mutes sein, denn vier hochkarätige Chancen wurden nacheinander herausgespielt, jedoch kein Tor daraus erzielt. Der Gegner machte es besser. Ihm genügten im ersten Viertel 5 Chancen, um daraus 4 Zähler zu generieren. Ein erster Dämpfer. In den folgenden Spielabschnitten konnten die Zuschauer zudem eine deutliche Überlegenheit der Uerdinger erkennen. Mit jeweils 2 Toren gewannen die Westdeutschen die restlichen drei Viertel und damit das Spiel mit 13:4. Zwei starke Spieler im Poseidonteam (Patrick Weik und Yannik Arnhold mit jeweils 2 Treffern) sind eben nicht genug gegen den Uerdinger Spieler Patrick Angenoort, der mit seinen 8 !!! Toren die Poseidonen regelrecht erschoss.

Anschwimmer Jan Stolter Ansage in der Halbzeit Dennis Meisner, Patrick Weik,
 Jan Stolter und Yannik Arnhold
Geht noch was? Enttäuschung:
Yannik mit Patrick

Im zweiten Abschnitt am Sonntagmorgen musste Poseidon in der Traglufthalle Elmshorn gegen den SSV Esslingen antreten. Wie erwartet hatten die Jungs nicht das nötige Format, um gegen den Südersten zu bestehen. Mit 21:4 gingen die Poseidonen unter, während Uerdingen die Begegnung gegen Neukölln mit 13:3 gewann. Damit ist die Entscheidung gefallen. Poseidon kann nur noch Dritter oder Vierter werden.
Die Tore für Poseidon schossen: Yannik Arnhold 2, Patrick Weik und Patrick Duschek jeweils 1 Treffer.

Die Entscheidung um die Plätze 1 und 2, sowie 3 und 4 sollten erst im 3. Abschnitt fallen. Obwohl diese beiden Spiele für die Qualifizierung zur Deutschen Meisterschaft ohne Bedeutung waren, gab es hier die spannendsten Begegnungen. Während Esslingen die Uerdinger mit 12:10 schlagen konnte und damit Turniersieger wurde, setzte sich Poseidon mit einer beispielhaften Kraftanstrengung gegen Neukölln durch. Nach einem 3:4 Rückstand zur Halbzeit, sicherten sich unsere Jungs im dritten Viertel einen Eintorvorsprung, den sie auch im letzten Viertel halten konnten. Dies bedeutet Platz 3 in diesem Vorrundenturnier.
Die Tore für Poseidon in diesem Spiel schossen:
Tom Völkel 3, Yannik Arnhold 2, Jan Stolter, Jan-Ole Schlüter, Patrick Weik und Patrick Duschek jeweils 1 Treffer.

Poseidon verpasst also die Qualifikation für die Deutsche Endrunde der A-Jugend. Überraschend war dies allerdings nicht. Die Trainer Frank Herberger und Tom Junge waren realistisch genug, dieses vor Turnierbeginn zu prophezeien.  Der Abstand zu den beiden Ersten des Turniers ist ganz einfach zu groß. Insgesamt muss man aber feststellen, dass der dritte Rang bei der deutschen Vorrunde schon ein großer Erfolg ist, wenn auch das große Ziel nicht erreicht werden konnte. Es bleibt zu hoffen, dass das Gros der Mannschaft dennoch zusammenbleibt, um es im nächsten Jahr erneut zu versuchen.

Die Ergebnisse:

Abschnitt 1            
SSV Esslingen - SG Neukölln   25 : 05   (8:2, 4:0, 7:1, 6:2)
Poseidon Hamburg - Bayer Uerdingen   04 : 13   (1:4, 2:4, 0:2, 1:3)
             
Abschnitt 2            
SSV Esslingen - Poseidon Hamburg   21 : 04   (5:1, 8:1, 4:1, 4:1)
Bayer Uerdingen - SG Neukölln   13 : 03   (4:0, 2:1, 5:1, 2:1)
             
Abschnitt 3            
SSV Esslingen - Bayer Uerdingen   12 :10   (4:2, 3:3, 2:2, 3:3)
Poseidon Hamburg - SG Neukölln   09 : 08   (1:1, 2:3, 3:1, 3:3)

 

Endstand

1. SSV Esslingen 58:19 6:0
2. SV Bayer 08 Uerdingen 36:19 4:2
3. SV Poseidon Hamburg 17:42 2:4
4. SG Neukölln 16:47 0:6

Stadtliga
05.10.2009

Poseidon 5 - GHB 3   8:5 (1:0, 2:1, 3:2, 2:2)

Auch ohne Mannschaftskapitän Horni konnte Poseidon 5 die beiden ersten Spiele der Winterserie für sich entscheiden. Während die Mannschaft vergangene Woche gegen Sportteam mit 6:4 gewann, setzte sie sich heute gegen GHB 3 mit 8:5 durch. Völlig überrascht gab sich der Gegner ob unserer wechselnden Taktik. Mal Angriff, mal Spielverzögerung, immer wartend auf die richtige Chance. Nachdem wir zwei Möglichkeiten (1 verschossener 5m Strafwurf, ein ungenutztes Überzahlspiel) im ersten Viertel ausließen, kamen wir so langsam in Schwung. Jedes Viertel ein Tor mehr als der Gegner reichte für einen 3-Tore-Vorsprung, den wir auch im letzten Viertel verteidigten. Insbesondere Michi war nach anfänglichen Fehlversuchen erfolgreich. Ob Direktschuss oder Rückhand, der gegnerische Torwart war machtlos. Gleich 6 Mal traf Michi in diesem Spiel. Während Manne die beiden restlichen Treffer landen konnte, sicherte Kai-Uwe unser Tor mit einigen herausragenden Paraden.

Nach dem Spiel waren wir genauso überrascht wie der Gegner, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Gut Heil hatte jedenfalls fest mit 2 Punkten gerechnet. So geht es also, wenn man ein Spiel schon vor dem Anpfiff für gewonnen hält, siehe HSV.

B-Jugend - Poseidon in der Deutschen Endrunde
03.10.2009 + 05.10.2009

Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft der B-Jugend in Berlin

Mit 3 Siegen konnte sich die B-Jugend-Vertretung des SV Poseidon Hamburg eindrucksvoll für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft qualifizieren.

Spiel 1:
Der Ostvertreter SC Neukölln war gegen die Mannschaft aus dem vogtländischen Auerbach deutlich überlegen. In der 2. Hälfte spielte Neukölln mit der 2. Sieben ein klares Endergebnis von 17:4 heraus.

Spiel 2:
Das Spiel Uerdingen gegen Poseidon Hamburg war ausgeglichen mit ständig wechselnder Führung. Ab dem 7:6 für Poseidon fiel 10 Minuten lang kein Tor. Uerdingen rennt gegen das Poseidontor an und versucht den Ausgleich zu erzielen aber Poseidon sicherte mit seiner Betonabwehr das Ergebnis, um 1 Minute vor Schluss durch ein Überzahltor den Sieg zum 8:6 sicherzustellen.

Spiel 3:
Uerdingen gegen Auerbach 25:4. Uerdingen spielt auf Torverhältnis, nachdem Neukölln seine Kräfte für das Spiel gegen Poseidon schonte . Jan Obschernikat verwandelte einen Konter nach dem anderen. Uerdingen kann nun aus eigener Kraft gegen Neukölln am Sonntag Morgen die Endrunde klar machen.

Spiel 4:
Neukölln gegen Poseidon - ein spannendes Spiel, in dem die Poseidonspieler echte Moral bewiesen. Obwohl Poseidon das 2. schwere Spiel innerhalb von vier Stunden absolvieren mussten, konnte das Spiel wieder im letzten Viertel zu den eigenen Gunsten gewendet werden. Torwart Dennis Richter konnte ein ums andere Mal sein Tor sauber halten. Die Stützen der Mannschaft (Patrick Weik, Yannick Arnhold, Philip Barenberg und Dennis Meisner) sorgten mit einer Energieleistungen für den Sieg und damit für den sicheren Einzug in die Endrunde. Die weiteren Spieler zeigten insgesamt eine ständige Steigerung ihrer Leistung und die geforderten taktischen Varianten werden immer besser umgesetzt. Dass die Berliner Spieler trotz einer harten Spielart (3 Poseidonen mussten kurzzeitig das Wasser wegen blutender Wunden verlassen) und ständiger Provokationen verloren haben, erfüllt die Trainer und mitgereisten Fans mit Stolz. ENDERGEBNIS 8:7

Jugend Trainer
Frank Herber und Tom Junge

Die Trainer, Frank Herberger und Tom Junge (im Bild), zeigen sich nicht unzufrieden, wollen aber mit Blick auf die Endrunde noch vieles verbessern. Nur schade, dass einige der Hamburger Talente noch nicht das Team mit ihrem vollen Einsatz verstärken wollen. Sie wären mit Sicherheit eine Bereicherung und würden das Team weiter bringen.

Spiel 5:
SG Neukölln gegen Bayer Uerdingen 0:12, Neukölln ohne Biss, trotz diverser Überzahl-Situationen und anderer klarer Chancen, traf kein Wurf ins Tor. Es wirkte so, als ob die Mannschaft von SGN schon vorher aufgegeben hatte.

Spiel 6:
Fortuna Auerbach gegen SVP 4:15, da die Mannschaft bereits qualifiziert war, wollten die Trainer Frank Herberger und Tom Junge dieses Spiel nutzen, den Spielern, die bisher wenig Einsatz-Zeiten hatten, Ihre erworbenen Fähigkeiten zu zeigen. Es wurde erwartet, dass sich alle trotz des unwichtigen Ergebnisses voll reinhängen und die vorgegebene Taktik umsetzen. Dieses gelang auch über weite Strecken. 

Fazit: Ziel zu 100% erreicht, den Mitbewerbern deutlich gezeugt, dass mit der Mannschaft zu rechnen ist und trotzdem eine hoch motivierte Mannschaft. Ein deutliches Zeichen für eine intakte Mannschaft ist: Frank und Tom wollten den Spielern nach dem Wochenende am Montag trainingsfrei geben. Die Mannschaft hat aber einstimmig beschlossen, dass sie am Montag trainieren wollen. Also doch kein freier Tag auch für die Trainer nicht.  

Ich war stolz, dabei gewesen zu sein. Ich hoffe, dass dieses Wochenende bei der A-Jugend-Vorrunde möglichst viele Zuschauer erscheinen. 

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Weik

Hamburger Wasserballtag 2009
09.09.2009

Hamburger Wasserballer trafen sich zum Abschluss der Saison im Poseidonbad

Zum Abschluss der Hamburger Wasserballsaison 2009 trafen sich die Wasserballvereine noch einmal im Poseidonbad zum diesjährigen Wasserballtag, der nun schon seit 18 Jahren fester Bestandteil des Hamburger Wasserballterminplans ist. Zum Auftakt gab es wieder ein Präsentationsspiel der Jüngsten aus der Miniliga, danach Siegerehrungen der Hamburger Jugendmannschaften und Überreichung der Plaketten durch den Referenten Leistungssport im Deutschen Schwimmverband Dr. Klaus Nottrodt.

Danach folgte das kleine Pokalfinale. Das Spiel um den dritten Platz gewann die Mannschaft des  SV Poseidon 3 knapp mit 3:2 (0:0, 0:1. 1:0, 2:1) gegen die Vertretung vom HTB 1. Die anschließenden Siegerehrungen der Hamburger Meisterschaftsrunden führten Dr. Klaus Nottrodt und der Hamburger Wasserballwart Thomas Schlünz durch, der in seiner gewohnt lockeren Weise durch die gesamte Veranstaltung  führte. Meister der Oberliga Hamburg wurde wie auch in den letzten Jahren die Mannschaft von Poseidon 2,5.

Kurz vor 20:00 h der Höhepunkt der Veranstaltung. Das Finale um den Hamburger Wasserballpokal bestritten die Mannschaften vom Poseidon Hamburg Twoandahalf und SZ Elmshorn. Zu Beginn eine abwechslungsreiche Begegnung mit Toren auf beiden Seiten, aber mit fortgeschrittener Spieldauer setzte sich Poseidon immer deutlicher ab und wurde mit dem Endstand von 15:9 (4:3, 5:2, 3:1, 3:3) verdient Pokalsieger 2009. Die Überreichung des Wanderpokals, der im Übrigen endgültig beim SV Poseidon verbleibt, erfolgte durch den 1. Vorsitzenden des Hamburger Schwimmverbandes Frank Hartl an den Spielführer Torsten Cladow.

Neu in diesem Jahr die Ehrung Hamburger Vereine, die an Deutschen und Europameisterschaften der Masters teilnahmen. Drei dritte Plätze gab es bei den Deutschen Masters 2009 für Hamburger Mannschaften. Poseidon mit seiner AK30, Gut Heil Billstedt in der AK35 und Poseidons AK50. Als Deutscher Meister in der Altersklasse 60 wurde die Mannschaft vom SV Poseidon geehrt, die auch noch als Europameister 2009 in derselben Altersklasse erfolgreich war. Mannschaftsführer Bernd Hornung nahm die Glückwünsche der Fachwartin Masterssport Angela Delissen und dem Wasserballwart des Hamburger Schwimmverbandes entgegen. Ebenso gab es eine besondere Ehrung der drei Hamburger Schiedsrichter (Bernt Jacobs, Ekke Kienemann und Günter Scheuermann), die bei den Europameisterschaften in Oradea am Beckenrand tätig waren.

Zum Ausklang des Abends trafen sich Mannschaften und Offizielle am Grill- und Getränkestand. Bei Bier (für Jugendliche gab es natürlich nur alkoholfreie Getränke) und Würstchen drängte sich die Hamburger Wasserballgemeinde auf dem Festplatz des SV Poseidon, um hier und da alte Bekanntschaften aufzufrischen ein wenig fachzusimpeln.

Diese Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg. Weiter so.

         
         
         

Stadtliga
02.09.2009

SV Poseidon 5 - ETV 2   4:7 (0:1, 2:1, 2:3, 0:2)

Zum Abschluss der Saison mussten wir noch einmal eine Niederlage hinnehmen. Konnten wir in den ersten drei Viertel  noch gut mithalten, mussten wir doch einsehen, dass die jungen Spieler vom ETV im Endspurt die bessere Kondition hatten. Hinzu kam, dass etliche Torchancen leichtfertig vergeben wurden und trotz hervorragender Torwartleistung von Detlef ging das Spiel am Ende mit 4:7 verloren.

Die Tore vom Poseidon: Michael Arendt, Walter Roscher, Rüdiger Bähr und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.

Poseidon mit neuem Wasserballwart
01.09.2009

Auf der gestrigen Sitzung hat der Vorstand des SV Poseidon Hamburg Lars Hinkelmann zum kommissarischen Wasserballwart bestellt. Damit ist das seit Jahren verwaiste Amt wieder besetzt. Der Vorstand erwartet durch diesen Schritt eine erhebliche Entlastung, während die gesamte Wasserballfamilie des Poseidon auf eine neue Ära im Wasserballsport hofft.

Lars spielt seit Jahren mit großem Erfolg in der 1. Mannschaft im Tor und weist damit die Fachkenntnis aus, die in dieser Position notwendig ist. Erfreulich, dass sich mit Lars jemand aus der jüngeren Garde des Poseidon im Verein engagiert und ich bin sicher, dass er weitere Wasserballaktive begeistern kann, um im neu zu formierenden Wasserballausschuss mitzuarbeiten.

Ich wünsche Lars bei seiner neuen Aufgabe im Verein viel Erfolg zum Wohle des SV Poseidon. Lars, es wartet viel Arbeit auf dich, aber es macht auch sehr viel Spaß. Ich kann das aus eigener Erfahrung beurteilen.

Masters
31.08.2009

SV Poseidon 1 - HTB   1:6 (0:1, 0:1, 0:2, 1:2)

Wir hatten nicht wirklich eine Chance, obwohl die Viertelergebnisse die Überlegenheit des HTB nicht so klar hergeben. Der Gegner zog langsam aber stetig auf 4:0 davon, ehe wir im letzten Viertel zu unserem einzigen Tor durch Walter kamen. Mit nur einem Auswechselspieler mussten wir uns zum Teil über vier Viertel durch das kalte Wasser plagen. Laut unserem Bademeister Gerd sollte das Wasser 19° haben, aber gefühlt waren es wohl nur 17°. Eine unangenehme Temperatur für Spieler in unserem Alter. Die Folge waren Krämpfe und Zerrungen, die sich bei einigen Spielern einstellten, so dass es eher Schussversuche als richtige Schüsse auf das gegnerische Tor gab. Einziger Lichtblick an diesem Tag waren dann auch die warmen Duschen nach dem Spiel.

Stadtliga
27.08.2009

Sport 2  -  SV Poseidon 5    4:3 (2:0, 1:2, 0:0, 1:1)

Es war das erste Spiel nach der Sommerpause. So gelang uns im 1. Viertel dann auch gar nichts und mussten sogar 2 Gegentore hinnehmen. Nach dem 0:3 im 2. Viertel wachten wir endlich auf. Ein kleiner Wechsel im Angriff brachte uns wieder auf ein Tor heran. Die Begegnung war damit wieder offen. Unser Spiel wurde besser, jedoch konnten wir unsere Großchancen in der 2. Hälfte nicht nutzen. Unkonzentrierte Abspiele verhinderten mögliche Torerfolge und so mussten wir uns mit einer zwar knappen aber dennoch Niederlage begnügen. In dieser Begegnung war mehr für uns drin.

Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt 2 und Knut Südecum 1 Treffer.

Masters

Unter dieser Adresse ist ein weiterer Bericht über die EM in Oradea zu finden

http://www.dsv.de/ourfiles/datein/Masters/Archiv/Wasserball/09_EM_WB_Bericht.pdf

Masters
15.07.2009

SV Poseidon AK50 - SV Poseidon 1    9:2 (2:0, 2:1, 5:0, 0:1)

Ohne Chancen war die ältere Vertretung vom Poseidon gegen ihre jüngeren Vereinskameraden, wobei die ersten beiden Viertel noch ganz passabel waren. Im 3. Viertel dann der Totaleinbruch. Ohne Gegenwehr kassierten wir 5 Tore in Folge. Immerhin gelang im letzten Durchgang noch einmal ein 1:0 Erfolg, der aber am Ausgang des Spiels nichts änderte.

Die Tore für Poseidon 1 schossen Bernt Jacobs und Rüdiger Bähr.

Stadtliga
14.07.2009

ETV 2  -  SV Poseidon 5    9:5 (3:1, 3:1, 3:1, 0:2)

Ohne Engagement seitens Poseidon verlief dieses Spiel gegen die Joungster vom ETV. Die Luft ist halt raus bei den Alten vom Poseidon. Eine lange Saison mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft und der Europameisterschaft hat die Mannschaft ausgelaugt. Nichts klappt mehr. Kein Pass, der ankommt, kein konzentrierter Torschuss. Aus 8 Überzahlspielen gerade einmal 3 Tore, einen 5m verschossen. So konnte der Gegner langsam aber sicher seinen Vorsprung zum Ende des dritten Viertels auf 9:3 ausbauen, bevor wir im letzten Viertel noch 2x erfolgreich waren und das Ergebnis in Grenzen halten konnten.

Die Torschützen für Poseidon:
Ralf Südecum 2, Wolfgang Lorenz, Dirk Cohrs und Walter Roscher jeweils 1 Treffer.

Masters
13.07.2009

Sportteam - SV Poseidon 1    8:6 (4:1, 1:1, 0:3, 3:1)

Bernd Hornung
Bernd Hornung

Einen Tag nach gewonnener Europameisterschaft schon wieder ins Wasser. Dabei wären ein paar Tage Erholung schon ganz angebracht. Egal, wir mussten da durch. Und dann noch gegen die starken Spieler vom Sportteam. Aussichtslos, zumal weder Ekke noch Kai-Uwe da waren und Günter ins Tor musste. Aber alles lief besser als wir dachten. Nach dem ersten Viertel lagen wir "nur" 1:4 zurück. Im zweiten Viertel trotzten wir dem Gegner gar ein Unentschieden ab. Zur Halbzeit dann Torwartwechsel -  jetzt ging Horni (Foto) ins Tor. Nach einem ersten parierten Schuss wurde der Gegner nervös. Im dritten Viertel kamen nur noch Pfosten- und Lattenschüsse auf unser Tor. Im Gegenzug konnten wir mit drei Toren in Folge zum 5:5 Ausgleich aufschließen. Der letzte Durchgang ging allerdings wieder mit 3:1 an den Gegner. Mit dem Endergebnis von 8:6 konnten wir dann aber doch mehr als zufrieden sein.

Die Torschützen für Poseidon:
Walter Roscher und Knut Südecum jeweils 2, Wolfgang Lorenz und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.

Poseidon Hamburg ist Europameister
12.07.2009

Poseidon AK60
Europameister AK 60+ SV Poseidon Hamburg

In der Altersklasse 60+

holt die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg

Gold in Oradea/Rumänien

Hier ein ausführlicher Bericht

 

 

 

 

 

 

Stadtliga
01.07.2009

SV Poseidon 5 - GHB 3    7:7 (2:2, 2:0, 2:2, 1:3)

Im Ligaspiel gegen GHB haben wir uns ganz gut verkauft. Durch einige gute Aktionen konnten Chancen erarbeitet werden, die auch zum Torerfolg führten. Rüdiger machte seine Sache als Centerspieler ganz gut, musste aber erkennen, dass es viel Kraft kostet, sich dort zu behaupten. So führten wir zu Beginn des letzten Spielviertels noch mit 2 Toren und konnten hoffen, beide Punkte am Olloweg zu belassen. Dann kam jedoch wieder der Schlendrian. Mangelnde Manndeckung eröffneten den Billstedtern Chancen zu Distanzschüssen, und so mussten wir dieses Viertel mit 1:3 an den Gegner abgeben und mit einem Unentschieden zufrieden sein. Schade, diesmal war mehr drin.

Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs 3, Walter Roscher und Rüdiger Bähr jeweils 2 Treffer.

Stadtliga
30.06.2009

ATSV - SV Poseidon 5    6:2 (2:0, 2:0, 1:1, 1:1)

Nach dem anstrengenden Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften ließen wir das Spiel recht ruhig angehen. Entsprechend sahen auch die Viertelergebnisse aus. 0:4 in der Halbzeit war deutlich. Erst in der zweiten Hälfte konnten wir mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten. Mit 6:2 (eigentlich 6:3, denn 1 Tor wurde schlichtweg vergessen aufzuschreiben) waren wir also gut bedient. Zu bemerken ist, dass 5 gegnerische Tore aus der 2. Reihe erzielt wurden. Wieder einmal war mangelnde Manndeckung die Ursache. Ich frage mich, ob wir diesen Zustand bis zur Europameisterschaft in Oradea (Rumänien) in der nächsten Woche noch abstellen können. Wir können uns nämlich nicht darauf verlassen, dass die Cannstätter wieder so schlecht treffen wie es am vorigen Wochenende der Fall war.

Die beiden Tore für Poseidon schossen Wolfgang Lorenz und Knut Südecum.

Poseidon AK60+ wird erneut Deutscher Meister
29.06.2009

Poseidon alle
Drei Mannschaften des SV Poseidon Hamburg

Deutsche Wasserballmeisterschaften der Masters in Duisburg

Mit drei Mannschaften nahm der SV Poseidon Hamburg an den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Duisburgteil. Während in der Altersgruppe die AK60+ ihren Titel verteidigen konnte und erneut Deutscher Meister wurde, konnten sich die Mannschaften der AK50+ und AK30+ die Bronzemedaillen sichern.

Die Ergebnisse findet ihr hier (bitte klicken)

Hier gibt es einen ausführlichen Bericht von Ekke Kienemann (bitte klicken)

 

 

 

Masters
24.06.2009

Generalprobe gelungen

Poseidon AK60 - Poseidon AK50     5:9   (1:3, 1:2, 2:2, 1:2)

Rüdiger Bähr
Rüdiger Bähr

Trotz des Altersunterschiedes konnten die Alten vom Poseidon mit den Jüngeren ganz gut mithalten. Zwar mussten wir wieder einige Kontertore einstecken, aber im Großen und Ganzen konnte man dieses letzte Spiel vor der Deutschen Meisterschaft als gelungene Generalprobe ansehen. Es wurde wieder konsequenter gedeckt und konzentrierter gespielt, obwohl einige Pässe in den Center immer noch nicht platziert genug kommen. Auch für die Mannschaft der AK50 war dieses Spiel eine wichtige Vorbereitung auf die Deutsche an diesem Wochenende. Beiden Mannschaften, wie auch der Mannschaft der AK30, die auch zur Deutschen fährt, wünsche ich viel Erfolg in Duisburg.

Die Tore für die AK60 schossen: Rüdiger Bähr (Foto) 3, Walter Roscher und Holger Roehl jeweils 1 Treffer. Für die AK50 waren erfolgreich: Wilhelm Peper 3, Rüdiger Asche und Michael Schlichting jeweils 2, Carsten Schnabl und Michael Arendt jeweils 1 Treffer.

Masters
08.06.2009

SC Delphin - Poseidon     11:6   (2:0, 3:1, 3:2, 3:3)

Rolf Lüdecke
Rolf Lüdecke

Trotz der Niederlage waren wir mit unserem Spiel zufrieden. Zwar bekamen wir gleich wieder die gefährlichen Distanzschüsse zu spüren und der rechte Flügel wurde nicht konsequent abgedeckt, so dass wir schnell in Rückstand gerieten. Aber wir wurden nicht "abgeschossen" wie es in vorherigen Spielen gegen Delphin der Fall war. So war der Rückstand im ersten Viertel mit zwei Toren ganz passabel. Auch im zweiten Viertel schlugen wir uns ganz gut. Im dritten Viertel konnten wir uns sogar noch steigern, um im letzten Viertel ein 3:3 Unentschieden zu erkämpfen.

Die Torschützen von Poseidon waren: Rolf Lüdecke 2 (Bild), Manfred Pudler, Bernd Hornung, Rüdiger Bähr und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.

Stadtliga
04.06.2009

GHB 3 - Poseidon 5    12:8   (1:3, 3:2, 5:1, 3:2)

Es fing eigentlich ganz gut an. Im ersten Viertel überraschten wir die Billstedter und führten mit 3:1. Dann fing sich der Gegner und so ging das zweite Viertel mit 2:3 verloren. Zur Halbzeit führten dann aber immer noch mit einem Tor. Doch ab drittem Viertel ging der Gegner auf Doppeldeckung über, so dass unser Center praktisch ausgeschaltet war. Aus der 2. Reihe zu schießen, ist nun aber mal nicht unser Ding. Die Kraft im Arm reicht nicht mehr für einen harten, platzierten Schuss auf das Tor. Stattdessen folgten die sogenannten "Mückenhammer" und leiteten damit die gegnerischen Konter ein. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir nichts mehr zu bestellen. Konter auf Konter kamen auf unseren Torwart zu. Fast alle führten zum Erfolg. Während wir nur einen Treffer landen konnten, brachte der Gegner es auf fünf. Damit war das Spiel praktisch entschieden. Das letzte Viertel überstanden wir dann noch ganz annehmbar mit 2:3.

Fazit: Drei Viertel ganz gut gespielt, eines total verhauen und damit deutlich mit 8:12 verloren. Dass wir heute nicht mehr genügend Kraft haben, um mit den Youngstern in Hamburg mitzuhalten, ist klar. Auch das Spielerische ist schon lange nicht mehr auf dem Stand, den wir einmal hatten. Wollen wir dennoch auf den nächsten Deutschen und Europameisterschaften bestehen, müssen zwei Dinge wesentlich verbessert werden:

Die laxe Manndeckung führt immer wieder zu Torerfolgen des Gegners, insbesondere bei Schüssen aus der zweiten Reihe. Nur zuzusehen, wie der Gegner den Ball dreimal aufzieht und den "Raum" zu decken, ist nicht genug. Hier muss konsequent an den Mann gegangen werden, auch wenn es schwer fällt.

Wir sind viel zu anfällig für gegnerische Konter. Sie entstehen bei Ballverlusten im Angriffspiel. Jedoch sind die meisten Ballverluste vorhersehbar, wenn nämlich nur noch ein Spieler auf der 2m Linie am Spiel beteiligt ist. Es ist nicht nötig, die Aktion aus der Zuschauerperspektive zu begleiten. Hier kann sofort der Rückwärtsgang eingeleitet werden, um damit wichtige Meter zu gewinnen. Im Übrigen: Auch wenn der Gegner schon 2 m weg ist, kann es sich noch lohnen,hinterher zu schwimmen. Liegen bleiben aber ist meistens tödlich.

Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt 3, Bernt Jacobs, Dirk Cohrs, Walter Roscher, Rüdiger Bähr und Manfred Pudler jeweils 1 Treffer.

Masters
27.05.2009

Poseidon - Sportteam    4:12   (2:2, 2:3, 0:2, 0:5)

In den ersten beiden Viertel konnten wir noch ganz gut mithalten. Konter wurden gut abgeblockt und die eine oder andere Chance erspielt. Der Zwischenstand von 4:5 zur Halbzeit war dann auch ganz passabel gegen diese starke Mannschaft. Erst im dritten Viertel kam der Einbruch. Der konsequenten Pressdeckung konnten wir nichts entgegensetzen. Ballverluste und gegnerische Konter waren die Folge. Konditionell waren wir durch das stetige Auf und Ab schließlich am Ende. Ein abschließendes 0:5 im letzten Viertel machte dann auch deutlich, dass wir gegen diese Mannschaft keine wirkliche Chance hatten.

Die Tore für Poseidon schossen: Carsten Schnabl, Michael Arendt, Walter Roscher und Wilhelm Peper mit jeweils 1 Treffer.

Stadtliga
24.05.2009

HGSV - Poseidon 5    8:9 (2:2, 2:2, 3:3, 1:2)

Beim ersten Punktspiel im Freiwasser konnte sich die Mannschaft von Poseidon 5 gegen den HGSV durchsetzen. Obwohl wir urlaubsbedingt und durch Krankheit schwach besetzt waren, konnten wir drei Viertel lang ein ausgeglichenes Spiel vorzeigen. Im letzten Viertel dann setzte sich doch noch unsere Routine durch, und so gewannen wir mit Günter im Tor das Spiel knapp mit einem Tor.

Die Torschützen von Poseidon: Walter Roscher, Manfred Pudler und Knut Südecum jeweils 2, Wolfgang Lorenz, Bernt Jacobs und Dirk Cohrs jeweils 1 Treffer.

SV Poseidon abgestiegen
24.05.2009

Nun steht es fest: Der SV Poseidon Hamburg muss nach nur einem Jahr Bundesliga zurück in die 2. Liga Nord. In dem entscheidenden dritten Play-Off verloren die Hamburger in Magdeburg mit 5:9, nachdem die gestrige Partie mit 5:13 noch deutlicher ausfiel. Dieses dritte Spiel wurde notwendig, da Poseidon das erste Spiel im heimischen Bad am Olloweg mit 8:7 gewann. Neben Poseidon Hamburg muss auch die Mannschaft aus Brambauer diesen bitteren Weg gehen.

Klar, diese junge Mannschaft des SV Poseidon war noch nicht stark genug, um in der Bundesliga zu bestehen. Wichtige Spiele wurden zu Beginn der Runde nicht gewonnen. Die einzigen Punkte gegen die späteren Absteiger zu holen, ist denn auch zu wenig.  Aber anerkennen muss man auch, dass sich diese Mannschaft im Laufe der Saison erheblich verbessert hat und einige großartige Spiele gezeigt hat. Es ist viel Potential vorhanden. Also, jetzt nicht die Flinte ins Korn werfen. Im Gegenteil: Erneuter Aufstieg muss das erklärte Ziel sein. Dieses Ziel zu erreichen, sollte die vornehmste Aufgabe der Mannschaft, des Trainers und des Vorstandes sein.

Europameisterschaften der Masters 2011 in Hamburg
20.05.2009

Die Europameisterschaften der Wasserball-Masters 2011 werden in Hamburg stattfinden. Dies hat die LEN in seiner letzten Sitzung entschieden. Es wird also ein weiteres Highlight in der Geschichte des SV Poseidon geben, der zusammen mit dem Hamburger Schwimmverband die Ausrichtung dieser Meisterschaft übernimmt.

Angela Delissen, Mastersfachwartin im Hamburger Schwimmverband, hat dies aufgrund intensiver Vorarbeiten und einer ausgezeichneten Bewerbungsmappe für Hamburg erreicht.

Information DSV-Masters Seite vom 18.05.2009:
"Der DSV wird zusammen mit dem Hamburger Schwimmverband (HSV) und vor allem dem SV Poseidon Hamburg in zwei Jahren Gastgeber der 6. Europameisterschaften der Masters im Wasserball sein. Das Bureau des Europäischen Schwimm-Verbandes LEN hat auf seiner Sitzung im griechischen Chania die Titelkämpfe an die Elbe vergeben. Zugleich wird der DSV 2011 sein 125-jähriges Bestehen feiern können."

Poseidon gewinnt erstes Play-Off
16.05.2009. Ein Bericht von Thomas Ahme

Poseidon - Magdeburg 8:7 (1:1, 3:3, 1:2, 3:1)

Um es vorwegzunehmen: In einem überaus spannendem Spiel gewann der SV Poseidon Hamburg im ersten von drei Abstiegsspielen gegen Magdeburg mit 8:7 Toren. Die ca. 100 Zuschauer sahen ein über weite Teile kampfbetontes Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften etwas schenkte.

Doch die Hamburger zeigten zu Beginn keinen Respekt sowie eine gute Moral und konnten eine 0:1 Führung der Gäste im ersten Viertel zum 1:1 ausgleichen. Dies war mit Sicherheit auch ein Verdienst des SVP Torhüters, Lars Hinkelmann, der einige gute Paraden zeigen konnte. Der guten Leistung aus dem ersten Viertel konnte er im zweiten Viertel noch einen drauf setzten, in dem er einen 5m Strafwurf in einer sehr kritischen Phase des Spieles hielt, wenn dieser Strafwurf verwandelt worden wäre, dann wären die Magdeburger auf 4:1 weggezogen. So stand es Mitte des zweiten Viertels 3:2 und zum Ende des Viertels 4:4.

Björn Aschmoneit
Björn Aschmoneit

Nach der Pause kamen die Magdeburger besser in Schwung und konnten mit ihrem besten Werfer (4 Tore), Christian Schlanstedt, durch einen Strafwurf auf 4:5 erhöhen. Der SVP hielt dagegen und Björn Aschmoneit (Bild), bester Schütze des SVP mit  5 Toren, konnte zum 5:5 ausgleichen. Mitte des dritten Viertels erhöhte dann Magdeburg auf 6:7. Das restliche Viertel war dann auf beiden Seiten von den Torhütern bestimmt, es fiel kein weiteres Tor mehr.

Im entscheidenden 4. Viertel konnten die Magdeburger gleich in der ersten Minute einen Ausschluss eines Poseidonspielers erreichen und auch diesen Vorteil mit einem Torgewinn zum 5:7 abschließen. Die Hamburger konterten und setzten ein Überzahlspiel erfolgreich zum 6:7 um. Dann kam die Wende im Spiel, Poseidon erhielt einen Strafwurf, der sicher von Björn Aschmoneit zum 7:7 verwandelt wurde. In der Folgezeit erhielten die Magdeburger noch drei Chancen für ein Überzahlspiel, diesen Vorteil konnten sie nicht nutzen. Die Poseidonen kämpften und erzielten das wichtige 8:7. In den letzten zwei Minuten wurden dann, wie schon beschrieben, zwei Überzahlspiele der Magdeburger clever überstanden. Mit Geschick und Glück sicherte Poseidon den Vorsprung und damit den Sieg.

Ein wichtiger Sieg, denn jetzt müssen die Magdeburger in ihren beiden Heimspielen zwei Siege erzielen. Aber wenn man es realistisch sieht, kann der Mannschaft mit Cleverness und guter Kondition doch noch eine Überraschung gelingen. Insgesamt, sieht man vom dritten Viertel ab, sahen die Zuschauer im Poseidon Bad eine gut aufgelegte Poseidonmannschaft. Um jedoch den Klassenerhalt in dem(n) letzten Spiel(en) doch noch zu schaffen, muss sicher auch das Angriffs- und Centerspiel verbessert werden, damit weitere klare Torchancen entstehen.

Die Tore für Poseidon schossen: Björn Aschmoneit 5, Adrian Roehl, Alexander Weik und Timo Wachtel jeweils 1 Treffer.

Vorrunde DSV-Pokal Jugend B - Poseidon ist in der Endrunde
10.05.2009

SV Poseidon Hamburg - WF Spandau 04   10:09 (1:2, 2:3, 3:3, 4:1)
SV Poseidon Hamburg - White Sharks Hannover 7:19 (1:5, 0:4, 3:4, 3:6)

Am heutigen Sonntag fanden die Qualifikationsspiele zum Deutschen Wasserballpokal der Jugend B im Poseidonbad am Olloweg statt. Der SV Poseidon musste als Nordzweiter gegen den ersten der Gruppe Ost, Spandau 04 antreten. Als weitere Teilnehmer waren der Norderste, die White Sharks aus Hannover sowie der Ostzweite, die SG Magdeburg zu Gast. Während das erste Spiel Hannover gegen Magdeburg eine klare Sache war - Hannover gewann deutlich mit 20:4 - ging es im zweiten Spiel Poseidon gegen Spandau um den Einzug in das DSV-Finale. Nur der Gewinner kommt weiter. Es ging also um Alles in dieser Begegnung.

Und das merkte man deutlich bei den Poseidonspielern. Nervosität und Unkonzentriertheit kennzeichneten die ersten drei Viertel dieses Spiels. Während dieser gesamten Zeit hatte man nicht den Eindruck, dass Poseidon dieses Spiel gewinnen könnte. In der Abwehr zu viele Fehler, im Angriff tat sich zu wenig. Hinzu kam, dass die beiden Bundesligaspieler Patrick Weik und Yannik Arnhold zu unkonzentriert waren, Bälle im Mittelfeld verloren und ihre Rückraumschüsse überhastet und ungenau waren. Und dabei merkten auch die Zuschauer bald, dass ohne diese beiden nichts lief. So schwammen die Jungs drei Viertel lang mit einem Rückstand von bis zu drei Toren hinterher. Am Ende des dritten Spielviertels stand es 6:8 für Spandau.

Niemand glaubte so recht noch an einen Sieg. Nur die Trainer nicht und auch nicht die Spieler. Ich weiß nicht, was Trainer Frank Herberger den Spielern in der Viertelpause sagte, aber es muss wohl das Richtige gewesen sein, denn fortan klappte alles. Denn schon nach 40 Sekunden kam der Anschlusstreffer zum 7:8, dann der Ausgleich. Doch sechs Minuten vor Schluss noch einmal ein Tor für Spandau. Wieder mussten unsere Jungs hinterher. Es wurde jetzt richtig spannend. Dann endlich der Ausgleich durch Patrick Weik, und Yannik Arnholds Schuss brachte erstmalig in diesem Spiel die Führung zum 10:9. Nun noch drei Minuten überstehen. Es waren drei lange Minuten. Taktisches Geplänkel der  Trainer mit den Auszeiten brachten wichtige Sekunden. Beide Mannschaften hatten noch Riesenchancen, aber endlich kam der erlösende Schlusspfiff. Das Ziel war erreicht. Poseidon ist mit seiner B-Jugend im Deutschen Pokalfinale. Die Entscheidung der Hamburger Wasserballvereine, die Spieler im Poseidon zusammenzufassen, hat sich auch für den Hamburger Schwimmverband gelohnt.

Im nachfolgenden Spiel der beiden Verlierer Magdeburg gegen Spandau ging es nur noch um die Ehre. Spandau siegte mit 14:10 Toren. Anders ist das letzte Spiel zu werten, das die beiden Sieger SV Poseidon und White Sharks Hannover zu bestreiten hatten. Denn auch im Finale wird der Zweitplatzierte aus diesem Turnier gegen den Ersten des gestern stattgefundenen Turniers in Duisburg antreten müssen.

Aber Trainer Frank Herberger hat die Spielstärke des Gegners richtig eingeschätzt: "Die sind in diesem Jahr noch zu stark für uns. Wir sind erst einmal froh, in der Endrunde zu sein, deshalb werden wir das Spiel locker angehen, alle Spieler einsetzen, damit Spielpraxis erworben wird." Frank sollte recht behalten. Es war eine klare Sache für die White Sharks. Ohne wirkliche Siegeschance verloren unsere Jungs gegen die wirklich stark aufspielenden Jungens aus Hannover. Ein Verein übrigens, der völlig neu auf der Wasserballebene erschienen ist. Sechs Jahre lang brauchte der neu gegründete Verein, um zu diesem wirklich stattlichem Ergebnis zu kommen. Meine Hochachtung. Während der Austragungsort des Pokalfinales noch nicht bekannt ist, wissen die Poseidon aber schon, dass es gegen den Sieger aus dem Westturnier, den ASC Duisburg geht. Eine sehr schwere Aufgabe.

Vorstellung Mut machen Auf der Linie Fabian Paepke Dennis Meisner Erklärungen
           
Schlachtruf Abwehr Tom Junge, Frank Herberger Auswechselbank Pause Zu spät

Poseidon spielte in folgender Aufstellung:
Dennis Richter, Niklas Schmidt, Philip Barenberg, Jan-Lucas Christensen, Jan-Ole Schlüter, Dennis Meisner, Kim Vincent Schaffer, Patrick Weik, Lutz Schwampe, Kevin Wolff, Fabian Paepke und Yannik Arnhold.

Trainer: Frank Herberger,
Betreuer: Tom Junge

Masters-Training im Mai und Juni 2009

Ein Bericht von Ekke Kienemann

Für die Mastersteams des Hamburger Schwimmverbandes beginnen jetzt die Wochen der Wahrheit – nochmals im Training für die Deutschen Mastersmeisterschaften in Duisburg und die unmittelbar darauf folgenden Euromasters in Oradea zuzulegen. 

In den verschiedensten Altersklassen haben sich die Hamburger sehr viel vorgenommen. Immerhin wollen die Senioren (AK 60) ihren Meistertitel verteidigen, alle anderen Mannschaften zumindest ihre im Vorjahr erspielten, gewonnenen Medaillen bestätigen, besser sogar, vielleicht aufstocken.

Die Zeichen hierfür stehen nicht schlecht, zumal die ersten Trainingseinheiten auch von den Mannschaften gut angenommen wurden. 

Mein Dank gilt unserer Mastersfachwartin Angela Delissen, die sich sehr engagiert für uns eingesetzt hat, Wasserzeiten im LLZ Hamburg zu organisieren. Nun liegt es an uns, den Mannschaften der AK 30 und 35, sowie der AK 50 und 60, diese Vorleistungen entsprechend mit guten Ergebnissen zu unterstützen.

Neben den schon erwähnten Senioren der AK 60 haben die jüngsten Akteure der AK 30 die vielleicht besten Chancen auf einen Meistertitel, zumal sie im vergangenen Jahr nur knapp daran vorbeigeschrammt sind, da sie ihre Bigpoints nicht machten und somit am Ende nicht auf dem obersten Podestplatz standen. Eines kann man ihnen, den Spielern der AK 30 bestätigen, sie sind in jedem Jahr kontinuierlich einen Platz nach oben geklettert, angefangen hatte es mit einem

4. Platz in 2006,   Bronze in 2007,   Silber in 2008,   nun 2009 ?

Hoffen wir mit ihnen, die Konkurrenz ist nicht nur groß, auch sehr stark.

Aber auch die anderen Mannschaften haben mit großer Konkurrenz zu kämpfen, denn wenn der Betrachter der Mastersszene sein Urteil fällt, kommt er nicht umhin, festzustellen, hier wächst etwas Grandioses heran, immer mehr Ältere, ehemalige Nationalspieler und Spieler der Wasserballbundesliga, respektive der DDR-Oberliga, geben sich hier ein Stell-Dich-Ein. 

Statistiker könnten hier produktive Arbeit leisten, würde man alle nationalen und internationalen Einsätze aller Spieler zusammenzählen, die Zahl kaum schätzbar, mit Sicherheit an eine 5-stellige Zahl heranreichend, wenn nicht noch höher. 

 Die nächsten Trainingstermine sind:

Samstag, 23.Mai 2009 von  12:00 Uhr bis 14:30 Uhr  (AK 30 & 35) und
  14:30 bis 17:00 Uhr (AK 50 & 60)
 Samstag, 20.Juni 2009 von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr
  alle Termine im LLZ Dulsberg

Ekke Kienemann
Masterskoordinator Wasserball
Mai 2009

Bundesliga
07.05.2009

SV Poseidon Hamburg - SV Krefeld 72   08:11 (4:2, 2:2, 1:3, 1:4)

Adrian Roehl
Adrian Roehl
Björn Aschmoneit
Björn Aschmoneit

Was soll man dazu sagen. Im Viertelfinale um den Abstieg spielte heute Abend der Gastgeber SV Poseidon als 8. der Tabelle gegen den 1. aus Krefeld.  Vom Papier her eine klare Sache für die Gäste. Doch die Hamburger zeigten zu Beginn keinen Respekt und so führten sie in der 4. Minute schon mit 3:0. Doch statt den Run auszunutzen wechselt der Trainer 3 der 7 Stammspieler. Eine diskussionswürdige Entscheidung, denn Krefeld ist nach 2 Torerfolgen wieder dran. Trotzdem kämpft Poseidon weiter und hält am Ende des dritten Viertels noch ein 7:7 Unentschieden.

Im entscheidenden 4. Viertel konnte die Heimmannschaft die Vorgaben des Trainers Lutz Müller jedoch nicht mehrumsetzen. Und so ging dieses Viertel mit 1:4 deutlich an die Gäste, die damit doch noch einen sicheren 8:11 Auswärtserfolg verbuchen konnten. 

Schade, es wäre mehr drin gewesen. Aber wenn man es realistisch sieht, fehlt der Mannschaft noch ein gutes Stück an Cleverness und Erfahrung, um solche Spiele sicher zu überstehen. Insgesamt, sieht man vom letzten Viertel ab, sahen die Zuschauer im Dulsbergbad aber eine gut aufgelegte Poseidonmannschaft. Um jedoch den Klassenerhalt im Halbfinale doch noch zu schaffen, muss sicher auch das Auswechselsystem verbessert werden.

Die Tore für Poseidon schossen: Björn Aschmoneit (rechtes Bild)  und Adrian Roehl (linkes Bild) jeweils 3, Jakob Haas und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

Aufstellung Jakob Haas Yannik Arnhold Dennis Weiß und
 Alexander Weik
       
Li: Betreuer Henk Roonhaar Lutz Müller im Einsatz Auswechselspieler Jens Goldbaum (Krefeld)

Vorankündigung: Vorrunde Deutsche Jugendmeisterschaft im Poseidon Bad

Am 10. Mai findet die Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend B im Poseidon Bad am Olloweg statt. Hierbei kämpfen die Jahrgänge 1992 und jünger um den Einzug ins Finale. Poseidon hat den Nordersten White Sharks Hannover sowie die beiden Ostvertreter Spandau 04 und SG Magdeburg zu Gast. Die beiden ersten des Turniers qualifizieren sich für die Deutsche Endrunde.

Der Turnierablauf:

 Sonntag 10.05.2009

10:30 h Turnierbesprechung    
       
11:00 h N 1 White Sharks Hannover - O 2 SG WU/SC Magdeburg
12:20 h N 2 Poseidon Hamburg - O 1  WF Spandau 04
       
15:00 h Verlierer 1 - Verlierer 2
16:20 h Sieger 1 - Sieger 2

Hoffentlich finden sich bei diesem ungemütlichen Wetter einige Wasserball interessierte im Poseidonbad ein um unsere Jungens lautstark zu unterstützen. Sie haben es verdient.

Jugend
03.05.2009

SV Poseidons A-Jugend gewinnt die Norddeutsche Meisterschaft am Olloweg
Ein Bericht von Thomas Weik

Eine Jugendmannschaft aus Hamburg ist das erste Mal seit 2005 wieder Norddeutscher Meister!

Die Poseidon A-Jugend (Ein Zusammenschluss aus den Vereinen SVP, HTB, Sportteam, GHB u.a.) hat am Wochenende in einem spannenden Turnier den Norddeutschen Meistertitel errungen. Es wurden alle 3 Spiele gewonnen, Gegner waren Hellas Hildesheim, White Sharks Hannover und SpVg Laatzen.

Im ersten Spiel des Turniers waren die White Sharks (Eine Mannschaft aus Spielern des Jahrgangs 1993, mit 7 Spielern des aktuellen C3-Nationalmannschaftskaders) der erste Gegner. Unsere Mannschaft startete mit einem 0:1 in das Spiel, konnte dann aber im weiteren Verlauf der ersten Hälfte des Spieles über den 1:1 Ausgleich den Gegner dominieren und lag nach 16 Spielminuten mit 6:3 in Führung. Nach der Halbzeitpause folgte aber ein etwas unerklärlicher Bruch, der dazu führte, dass die White Sharks Tor um Tor näher kamen, bis zum Ausgleich bei 21:52 (3. Viertel). Von diesem Zeitpunkt an ging das Spiel von einer Seite zur anderen mit Fehlpässen und schlechten Abschlüssen auf beiden Seiten, wobei durch die verteidigenden Mannschaften die gefährlichsten Angreifer ausgeschaltet werden konnten. Bei 27:35 war es dann Tom Völkel (einer der beiden 90-er, Neuzugang seit 10-2008 aus Warnemünde), der mit einem beherzten Schuss das 7:6 und gleichzeitig den Endstand erzielte. Das unsere Mannschaft das Spiel nicht schon zur Halbzeit entschieden hatte, lag an diversen relativ leichtfertig vergebenen Schussmöglichkeiten und zwei vergebenen Fünfmetern (Es folgte sogar ein dritter in der zweiten Halbzeit). Fazit: Eine Halbzeit deutlich überlegen zu viele Chancen vergeben und am Ende aber doch glücklich gewonnen. Die erste Hürde für die Teilnahme an der deutsche Meisterschaft genommen.

Im zweiten Spiel Sonntagmorgen gegen SpVg Laatzen dann im Spielverlauf nach und nach in der Chancenauswertung gesteigert und relativ souverän einen deutlichen 12:5-Sieg errungen. Hier sei vielleicht noch anzumerken, dass der beste Spieler Laatzens bereits nach der Niederlage gegen Hellas Hildesheim nach Hannover zurück gereist war, was aber wohl etwas an der Höhe des Sieges hätte ändern können, nicht aber am Ergebnis.

Im letzten Spiel (auch das letzte des Turniers) ging es im Spiel gegen Hellas Hildesheim um den Titel (Für die DSV-Meisterschaft waren beide bereits qualifiziert). Unsere Mannschaft startete relativ verhaltend im 1. Viertel, haderte mit einigen unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen und lag mit 1:3 zurück. Es folgte ein 2. Viertel, in dem unsere Mannschaft wie versteinert wirkte, nichts gelang und beim Gegner wurden grundsätzlich die falschen Spieler nicht am Schuss gehindert, so dass Hildesheim dieses Viertel am Ende mit 6:2 gewann (Spielstand zur Halbzeit 3:9). Die sonst recht lautstarken Trainer Frank Herberger und Tom Junge waren in dieser Halbzeit-Pause kaum zu hören. Ob die ruhigen (beruhigenden?) Worte der Trainer und die neuen Anweisungen den Ausschlag gaben, wird nicht zu ergründen sein. Die Mannschaft jedenfalls kam mit einer anderen Einstellung, ja sogar sportlichen Aggressivität, aus der Pause und bot den inzwischen sehr hart agierenden Hildesheimern Paroli, hatte jetzt mal ein wenig Glück (im Gegensatz zur ersten Halbzeit) mit den Schiedsrichter-Entscheidungen und holte im Verlauf des 3. Viertels auf. Der Rückstand betrug jetzt nur noch 3 Tore (7:10). Die Hildesheimer verloren neben Ihrer spielerischen Linie im Verlauf des 3. Viertels zwei Spieler Ihrer „ersten“ Sieben. Unsere Verteidigung hatte sich jetzt auf die Hildesheimer Torschützen eingestellt und ließ jetzt nur noch die schwächeren Hildesheimer Spieler auf das von einem souveränen Nils Johannsen (ein großer Rückhalt im ganzen Turnier, sein jüngerer Vertreter Dennis Richter stand ihm gegen Laatzen in nichts nach) zu. Im 4. Viertel konnten unsere Jugendlichen jeden Torschuss des Gegners abwehren, einige schöne Konter und Spielzüge abschließen und diesen Spielabschnitt mit 5:0 gewinnen. Nach dem Spiel (Endergebnis 12:10) war der Jubel groß, denn zum ersten Mal seit 2004 konnten die Spieler dieses Jahrgangs (1990-1992) die Hildesheimer des gleichen Jahrgangs schlagen. Ich möchte den Spielern und Trainern noch einmal herzlichste Glückwünsche zum Norddeutschen-Meistertitel aussprechen.

(Nils Johannsen, Jan Stolter(1), Philip Barenberg(3), Tom Baehr, Ole Schlüter(2), Dennis Meisner(1), Marco Schneider(1), Patrick Weik(9), Dennis Richter, Raoul Gassner(3), Patrick Duschek(8), Tom Völkel(1), Yannick Arnhold(2), Leon Scheiber, Tr. Frank Herberger, Tr. Tom Junge).  

Einen herzlichen Dank auch an die Protokollanten:
Susanne Duschek, Heidi Weik, Lutz Müller (Tr. 1. Mannschaft), Leon Scheiber, Hannes Helm (Spieler Warnemünde!!), Michael Schnese (Spieler 1. Mannschaft) 

und an die Eltern und Freunde der Spieler für Ihre Mithilfe als Zuschauer.

Fotos Thomas Weik

Stadtliga
06.04.2009

SV Poseidon Hamburg 5 - ATSV    07:10 (1:2, 3:1, 1:3, 2:4)

Gegen die jungen Spieler des ATSV haben wir uns eigentlich ganz gut gehalten. Der Ball wurde ruhig gespielt und hinten konsequent abgedeckt, so dass ein ausgeglichenes Spiel zustande kam. Am Ende der ersten Hälfte konnten wir sogar einen Vorsprung von einem Tor verzeichnen. Danach kam aber der Gegner auch aufgrund der besseren Kondition immer besser ins Spiel, so dass das dritte und letzte Viertel deutlich an den ATSV ging. Erfreulich, dass auch Lauri sich endlich wieder in die Torschützenliste eintragen konnte.

Die Torschützen des Poseidon: Michael Arendt und Rüdiger Bähr jeweils 2, Wolfgang Lorenz, Dirk Cohrs und Walter Roscher jeweils 1 Treffer.

Bundesliga
05.04.2009

SV Poseidon Hamburg - ASC Brandenburg   05:12 (1:3, 1:4, 0:3, 3:2)

Es hat ganz einfach nicht gereicht. Licht und Schatten liegen nun einmal dicht beieinander. Gestern ein tolles Spiel geliefert. Heute nur war davon nichts mehr zu sehen. Poseidon ist auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt. Ein wichtiger Punkt, der den 7. Tabellenplatz bedeutet und damit die Aussicht auf den Klassenerhalt vergrößert hätte, fehlt nun den Hamburgern.

Schon die ersten Sekunden ließen Schlimmes ahnen. Brandenburg holt den Ball, macht einen Angriff, ein Querpass und Tor. So schnell geht das. Während auf Seiten des Gegners Spielwitz und Schnelligkeit angesagt war, fehlte dies auf unserer Seite gänzlich. Hinzu kamen die unendlich vielen Torchancen, die nicht verwertet wurden.

Ein wirklich schlechtes Spiel, das man schnell abhaken sollte. Aber das ist nicht so einfach. Mit dem 8. Platz in der Tabelle hat Poseidon nun die schlechteste Ausgangsposition für die Play-Off-Runde, und dabei wird es sehr wahrscheinlich wieder gegen Brandenburg gehen. Es ist deshalb besonders wichtig, die Fehler aus dem heutigen Spiel genau zu analysieren und ein entsprechendes Gegenmittel zu finden.

Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik, Björn Aschmoneit, Timo Wachtel, Alexander Weik und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

Vorstellung Dennis Weiß Timo Wachtel Verteidigung Guido Borgato
         
Alexander Weik Kampf Lars Hinkelmann Yannik Arnhold Peter Schüler

Bundesliga
04.04.2009

SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam   09:12 (2:2, 4:3, 2:4, 1:3)

Um es vorwegzunehmen: In einem überaus spannendem Spiel unterlag der SV Poseidon Hamburg dem Tabellenzweiten aus Potsdam mit 12:9 Toren. Die ca. 80 Zuschauer sahen ein über weite Teile hochklassiges Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften etwas schenkte. Die mitgereisten Potsdamer Fans peitschten ihre Mannschaft mit ohrenbetäubendem Trommellärm und Schlachtrufen immer wieder an,  so dass die Halle des Olympiastützpunktes zu bersten drohte. Letztendlich mit Erfolg, denn im zweiten Durchgang bekamen die Gäste Oberwasser und machten 2 Minuten vor Schluss für ihren Sieg alles klar.

Zum Spielverlauf:

Gleich im ersten Viertel machten beide Mannschaften deutlich, dass jede als Sieger aus diesem Spiel hervorgehen wollte. Die Hamburger zeigten keinerlei Respekt vor dem Zweiten der Liga. Trotzdem dauerte es 4 Minuten, bis Dennis Weiß nach Klassezuspiel von Alexander Weik das Überzahlspiel nutzte und zum 1:0 Führungstreffer traf. Aber schon im Gegenzug gelang den Gästen der Ausgleichstreffer. 25 Sek. später 5m für Poseidon. 2:1 durch Timo Wachtel. Ein Fernschuss nach einem Freiwurf brachte die Potsdamer wieder zum 2:2 Ausgleich.

Das zweite Viertel begann wie das erste. 3:2 Führung durch Dennis Weiß, der seine Center-Position nutzte und den Ball im gegnerischen Tor unterbringen konnte. Dann der 3:3 Ausgleich und wiederum die Führung durch Dennis Weiß. Zwei Treffer von Timo Wachtel brachten einen 3-Tore-Vorsprung zum 6:3. Die Gäste ließen sich aber nicht beirren und schafften mit zwei Treffern den Anschluss zum 6:5 Halbzeitstand.

Vor dem dritten Durchgang die bange Frage, kann unsere Mannschaft das kraftraubende Spiel konditionell durchhalten? An mangelnder Kondition lag es sicher nicht, aber es schlichen sich kleine Fehler ein, die den Gegner stark machten. Zwei Tore für Poseidon durch Adrian Roehl und Timo Wachtel aber vier Treffer für die Potsdamer. Stand nach dem 3. Viertel 8:9. Aber es war immer noch alles drin.

Gleich im ersten Angriff konnten die Gäste jedoch auf 8:10 erhöhen, während Adrian Roehl nach gelungenem Überzahlspiel auf 9:10 verkürzte. Drei Minuten vor Schluss lag der Ausgleichstreffer in der Luft. Poseidon schaffte es aber nicht, das Gelbe im gegnerischen Kasten unterzubringen. Stattdessen nutzten die Potsdamer 2 Konterchancen gnadenlos aus und stellten somit den 12:9 Sieg sicher.

Fazit: Mit einer derartigen Leistung, ist ein Sieg im morgigen Spiel gegen Brandenburg drin. Ein Punkt fehlt, um den begehrten 7. Platz in der Tabelle zu halten. Das wird auch gelingen, wenn beim Umkehrspiel die notwendige schnelle Reaktion zum Zurückschwimmen erfolgt und das Überzahl mindestens so gut wie beim heutigen Spiel funktioniert.

Die Tore für Poseidon schossen: Timo Wachtel 4, Dennis Weiß 3 und Adrian Roehl 2 Treffer.

Aufstellung Björn Aschmoneit Simon Wengst Timo Wachtel Pause
         
Abwehr Timo Wachtel Patrick Weik Dennis Weiß Alexander Weik

Hamburg Masters
31.03.2009

SV Poseidon Hamburg - SC Delphin  04:10 (0:2, 0:1, 2:4, 2:3)

Wir hatten gestern keine Chance, dieses Spiel zu gewinnen. Immerhin ist der SC Delphin Hamburger Vizemeister. Der Gegner war uns in allen Bereichen überlegen. So verblieben uns nur sporadisch Chancen zum Torgewinn. Aber diese wurden dann auch genutzt. Insgesamt zogen wir uns jedoch gegen die erheblich jüngeren Delphine ganz gut aus der Affäre.

Die Tore für Poseidon schossen: Rüdiger Asche 2, Walter Roscher und Jens Hornig jeweils 1 Treffer.

Bundesliga
28.03.2009

SV Weiden - SV Poseidon Hamburg   14:5 (4:1, 3:2, 5:1, 2:1)

Gegen den Tabellendritten aus Weiden gab es für die Spieler des SV Poseidon Hamburg die erwartete Niederlage. Gleich im 1. Viertel nutzte der Gegner die Konzentrationsschwächen der Hamburger aus und führte mit 3 Toren. Es folgte ein ausgeglichenes 2. Viertel, während der Gastgeber im 3. Durchgang drei Überzahlspiele in Folge erfolgreich in zählbare Treffer wandelte und somit mit einer sicheren 12:4 Führung in den letzten Durchgang starten konnte. Das 4. Viertel konnte der Poseidon wieder ausgeglichen gestalten, so dass die Höhe der Niederlage in Grenzen gehalten werden konnte.

Trainer Lutz Müller war dennoch mit dem Spiel zufrieden, spielten seine Schützlinge doch eine Klasse besser als im Hinspiel in Hamburg. Während die Freien Schwimmer aus Hannover als Absteiger vorzeitig feststehen, muss der SV Poseidon in seinen letzten beiden Heimspiele unbedingt noch einen Punkt holen, um seine Ausgangsposition für die folgenden Play-Down-Spiele zu verbessern. An diesem Wochenende geht es am Samstag um 18:00 h gegen Potsdam und am Sonntag um 17:00h gegen die Vertretung aus Brandenburg. Aufgrund der Brisanz dieser beiden Spiele lohnt sich ein Besuch allemal, und die Mannschaft wird sich freuen, Unterstützung von zahlreichen Zuschauern am Beckenrand zu bekommen.

Die Torschützen des SV Poseidon: Patrick Weik, Björn Aschmoneit, Timo Wachtel, Adrian Roehl und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

Stadtliga
23.03.2009

SV Poseidon Hamburg 5 - Sport 2     6:5 (1:1, 2:2, 2:1, 1:1)

Rüdiger Bähr
Rüdiger Bähr

In einem ausgeglichenen Spiel bezwang die Mannschaft von Poseidon 5 die Vertretung vom Sportteam 2. Mit einer Rumpfmannschaft musste Poseidon dieses Match bestreiten. Gleich drei Torleute mussten im Spielfeld aushelfen. Auch Günter konnte mit zwei Vierteln im Wasser glänzen. Bedingt durch diese Mannschaftsaufstellung besannen sich die Oldies auf ihre Stärken: Lange den Ball in den eigenen Reihen halten, hinten herum spielen und im richtigen Moment den Center anspielen. Dies gelang besonders gut im Zusammenspiel mit Rüdiger, der an diesem Abend konsequent seine Chancen nutzte. So verschafften wir uns nach ausgeglichener 1. Halbzeit im dritten Viertel einen Vorsprung, den wir auch im letzten Viertel halten konnten und somit den Sieg perfekt machten.

Die Tore für Poseidon schossen: Rüdiger Bähr (Foto) 5 und Walter Roscher 1 Treffer.

 

Bundesliga

Das ausgefallene Punktspiel in der Bundesliga findet jetzt statt am
5.4.2009 um 17:00 h im LLZ Dulsberg

Bundesliga

Das Punktspiel des SV Poseidon Hamburg  gegen den ASC Brandenburg am 21.3.2009 ist abgesagt worden. Da die Reparaturarbeiten im LLZ Dulsberg erst am 24.3. abgeschlossen sein werden, ist eine Spielverlegung notwendig geworden. Als Ersatztermin wird der 11.4.2009 angestrebt.

Bundesliga
07.03.2009

SV Brambauer - SV Poseidon Hamburg   10:10

Poseidon Hamburg erzwingt im Auswärtsspiel gegen den SV Brambauer ein wichtiges Unentschieden und behauptet damit den wichtigen 7. Tabellenplatz in der Aufstiegsrunde.

In einem spannenden mit Höhen und Tiefen gespickten Spiel hielt Poseidon seinen direkten Verfolger Brambauer mit 2 Punkten weiter auf Distanz. Schon früh musste der Gast aus Hamburg auf die Spieler Yannik Arnhold, Dennis Weiß und Adrian Roehl, die mit jeweils 3 Fouls nicht mehr in das Spiel eingreifen konnten, verzichten. Dennoch konnte Poseidon die vier Viertel ausgeglichen gestalten. Den wichtigen Treffer zum 10:10 Endstand erzielten die Gäste aus Hamburg in der letzten Spielminute nach einem Time-Out. Damit konnte Poseidon einen wichtigen Punkt um den Abstiegskampf mit an die Elbe nehmen. Mit dem aus dem Ausland zurückgekehrten Spieler Dennis Weiß stabilisiert sich wieder die Abwehr des Poseidon und die Mannschaft sieht mit neuem Elan dem nächsten Heimspiel gegen den ASC Brandenburg am 21. März entgegen.

Die Tore für Poseidon schossen: Dennis Weiß, Timo Wachtel und Björn Aschmoneit (jeweils 2), Patrick Weik, Alexander Weik, Christian Baier und Adrian Roehl (jeweils 1 Treffer).

Eine Bä(h)r-enstarke Wasserballfamilie

Nicht nur Neu-Hamburgern, auch den hier vor vielen Jahren, oder gar Jahrzehnten geborenen fällt auf, so groß auch die „Wasserballfamilie“ sein mag, man trifft immer wieder auf enge, auf engste Familienbande, auf Verwandtschaften. So ist es natürlich, dass diese familiären Wasserballtreffen sehr oft zu „Duellen“ reifen, Väter gegen Söhne fast schon normal, nur jetzt greifen auch schon die Töchter ins Geschehen ein. Ein alter Spruch bewahrheitet sich immer wieder: „der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum“, oder so ähnlich.

Das gesamte Portrait von Rüdiger Bähr, nachgezeichnet von Ekke Kienemann findet ihr hier.

Wasserballfamilie Bähr.pdf

Bundesliga

Der SV Poseidon Hamburg hat sich von dem Spieler Zdenko Pazdera mit sofortiger Wirkung getrennt.  Unterschiedliche Auffassungen bei der sportlichen und beruflichen Perspektive waren Anlass zu diesem Schritt. Zdenko Pazdera ist bereits in seine Heimat in die Slowakei zurückgekehrt. Der 30 Jahre alte Linkshänder kam erst Anfang der Saison 2008/2009 vom französischen Erstligaklub RN Straßburg zum SV Poseidon Hamburg, nachdem er in unterschiedlichen europäischen Clubs tätig war.

Stadtliga
17.02.2009

SV Poseidon Hamburg 5 - HGSV   9:7 (3:1, 2:5, 3:0, 1:1)

Heute Abend wollten wir endlich wieder einmal gewinnen. Und so fingen wir auch an. Konzentriert im Angriff und in der Verteidigung. Am Ende  des 1. Viertels führten wir denn auch bereits 3:1. Doch dann kam der Schlendrian. Nach dem Motto, die haben wir im Griff, wurde nicht mehr konsequent gedeckt und man ließ die starken Schützen in aller Ruhe schießen. Und schon lagen wir dann im 2. Viertel mit 5:6 zurück. In der Halbzeitpause ging der dringend notwendige Ruck durch die Mannschaft und im 3. Durchgang befanden wir uns wieder auf der Siegerstraße. Das Viertelergebnis 3:0. Nun den Vorsprung nicht noch einmal aufs Spiel setzen. Aber mit einem Viertelergebnis von 1:1 konnten wir dann doch den Sieg sicher nach Hause bringen.

Die Torschützen für Poseidon: Uwe Dieckmann 5, Rüdiger Bähr 2, Michael Lipski und Carsten Schnabel jeweils 1 Treffer.

Bundesliga
31.01.2009

OSC Potsdam - SV Poseidon Hamburg 13:7 (3:1, 3:1, 5:2, 2:3)

Gegen den Tabellenzweiten aus Potsdam hatte unsere Mannschaft, die mit nur 10 Spielern anreiste, keine wirkliche Gewinnchance. Mit der achten Niederlage in der laufenden Saison muss sie nun gewaltig zulegen, da der nächste Absteigerkandidat aus Brambauer in der Tabelle bedrohlich nahe kommt. Ein ausführlicher Bericht über das Spiel findet ihr hier:

http://www.waterpoloworld.de/o.red.c/news.php?GID=1&auswahl=5644

Das taucht

Im NDR Fernsehen gab es am 14.2.2009 innerhalb der Sendung "DAS" eine kurze Wasserball-Demonstration.

Hier könnt ihr euch den Film herunterfladen und ansehen:

Das taucht

Hamburger Pokal
10.02.2009

SV Poseidon Hamburg 3 – SV Poseidon Hamburg 5    6:1 (1:0, 1:0, 1:1, 0:3)

So überlegen, wie es das Ergebnis wiedergibt, waren die Vereinskameraden von der Dritten nun wirklich nicht. Sie hatten erhebliche Mühe, mit unserer konsequenten, ruhigen Spielweise zurechtzukommen. Von einem Klassenunterschied war bis zum Ende des 3. Spielviertels nichts zu erkennen. Spielstand 3:1.  Lediglich im letzten Viertel konnte sich die Dritte aufgrund der besseren schwimmerischen Fähigkeiten durchsetzen und das Ergebnis auf 6:1 erhöhen. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass wir mit einer konsequenten Deckungsarbeit besser fahren, als mit einem aggressiven Angriffsspiel. Lieber einmal hintenherum gespielt als ein riskanter Pass in die vordere Reihe. Trotz des verlorenen Pokalspiels  waren wir mit unserer Leistung gegen den Oberligisten zufrieden.

Die Tore für Poseidon 3 schossen: Jörgen Nielson 4 und Jens Seiffert 2 Treffer. Den Ehrentreffer für Poseidon 5 erzielte  Walter Roscher.

Frank Herberger neuer Jugendtrainer

Mit sofortiger Wirkung ist Frank Herberger neuer Cheftrainer im Jugendbereich beim SV Poseidon Hamburg. Er löst damit Heinrich Stiebeck ab, der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist.

Heinrich war über lange Jahre hinaus überaus erfolgreich als Trainer beim SV Poseidon tätig. Sowohl als Couch der Frauenmannschaft, die er in die Bundesliga führte, als auch als Jugendtrainer brachte er den Poseidon wieder an die Spitze der Norddeutschen und auch der Deutschen Wasserballlandschaft. Sein größter Erfolg: Mit der Frauen-Jugendmannschaft wurde Heinrich 1994 in Esslingen Deutscher Jugendwasserballmeister. Der SV Poseidon bedankt sich bei Heinrich Striebeck für seine außerordentliche und engagierte Arbeit sowohl im Verein als auch im Hamburger Wasserballbereich. Wir wünschen Heinrich für die Zukunft alles Gute.

Der neue Trainer Frank Herberger ist kein Unbekannter für die Poseidonen. Jahrelang spielte er für den SV Poseidon in der Bundesliga und war für einige Jahre Trainer der 1. Mannschaft. Wir sind froh, dass wir Frank für diese Aufgabe gewinnen konnten. Mit ihm kann der SV Poseidon den erfolgreich begonnenen Kurs auch beim Hamburger Schwimmverband kontinuierlich fortsetzen. Wir wünschen Frank für seine neue Aufgabe viel Erfolg.

Hamburger Pokal
03.02.2009

SV Poseidon Hamburg 5 – Sport 2    3:8 (0:1, 2:3, 1:2, 0:2)

So schlecht waren wir eigentlich nicht, obwohl die junge Mannschaft von Sport klar überlegen war. Chancen hatten wir noch einige, darunter einen vergebenen 5m und zwei nicht verwertete Überzahlspiele. Schwimmerisch hatten wir rein gar nichts entgegenzusetzen. Kein Wunder, bei einem Altersunterschied von 45 Jahren. Wir sehen diese Pokalspiele denn auch als willkommene Überbrückung der Ligaspiele, denn im Sommer wollen wir wieder topfit in die Deutschen Meisterschaften gehen, die dieses Mal in Duisburg stattfinden.

Die Tore für  Poseidon schossen: Michael Arendt 2 und Uwe Dieckmann 1 Treffer.

Bundesliga
31.01.2009

SV Poseidon Hamburg – SV Weiden 4:11 (0:1, 0:3, 1:4, 3:3)

Aufstellung
Besprechung

Obwohl unsere Mannschaft wieder ihr Bestes gegeben hat, hatte sie gegen den Tabellenzweiten aus Weiden keine Chance, dieses Spiel zu gewinnen. Während das 1. Viertel noch hoffnungsfroh schien - immerhin lagen wir nur ein Tor zurück - kam im 2. und 3. Viertel die Ernüchterung. Bewundernswert aber die Tatschache, dass die Poseidonen auch nach dem deutlichen 1:8 Rückstand nicht aufsteckten, so dass das letzte Spielviertel 3:3 unentschieden ausging. Das Endergebnis von 4:11 ist deutlich, gleichzeitig aber muss man erwähnen, dass die Hamburger nicht so schlecht waren, wie es dem Ergebnis nach dem Anschein hat. Denn auf offenem Feld spielte unsere Mannschaft gut mit. Hier war kein Klassenunterschied zu erkennen. Auch konditionell war Poseidon wieder voll auf der Höhe.

Die neuralgischen Punkte sind andere: Unsere Mannschaft kann einfach kein Centerspiel aufziehen. Hierfür fehltallerdings auch ein kräftiger, brillanter Centerspieler. Aber das größte Manko ist das Überzahlspiel. Neun Male ein Mann mehr im Wasser und kein Tor, während der Gegner aus nur fünf Überzahlspielen fünf Tore erzielt. Hier ist Handlungsbedarf, denn das Verhältnis des Überzahlspiels von 9:5 sagt doch, dass unsere Mannschaft nicht ohne Chancen ist. Sie müssen nur genutzt werden.

Die Tore für Poseidon erzielten: Björn Aschmoneit, Timo Wachtel, Patrick Weik und Alexander Weik jeweils ein Treffer.

Wahl zur Mannschaft des Jahres
24.01.2009

Poseidons Wasserballer für die 10 besten Hamburger Mannschaften nominiert

Poseidons Wasserballmannschaft ist beim Hamburger Abendblatt für die 10 besten Hamburger Mannschaften nominiert worden. Ein großer Erfolg für Poseidons Wasserballer. Helfen Sie mit, dass unsere Mannschaft bei der Wahl weit vorn landet. Unter dieser URL können sie wählen:

http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/23/1022049.html

Rufen Sie einfach die vorgenannte URL auf und machen Ihren Klick bei Mannschaft des Jahres auf Poseidons Wasserballmannschaft. Dann nur noch auf Abschicken klicken und das ist schon alles. Helfen Sie also mit und geben unserer Mannschaft Ihre Stimme.
Sicher ist es schwer gegen so gewichtige Mannschaften wie die Handballer des HSV oder die Hockey-Herren des Uhlenhorster HC zu bestehen. Es zählt also jede Stimme. Wir zählen auf Sie.  

Bundesliga
24.01.2009 Ein Bericht von Thomas Ahme

SV Poseidon Hamburg – SG Magdeburg 8:12 (2:5, 3:1, 1:4, 2:2)

Die SG WUM/SC Magdeburg hält als erfahrene DWL-Mannschaft in der Aufstiegsrunde den SV Poseidon auf Distanz. Die Magdeburger hatten im ersten Viertel einen sehr guten Start. Zuerst war das Spiel ausgeglichen, die Magdeburger gingen mit 1:0 in Führung, der SVP konnte aber schnell den Anschlusstreffer erzielen und zum 1:1 ausgleichen. Magdeburg konnte dann nach einem Überzahlspiel wieder mit 2:1 in Führung gehen, während der SVP nach einer guten Aktion zum 2:2 ausgleichen konnte. Aber zum Ende des 1. Viertels zogen die Magdeburger mit zwei Toren auf 2:4 davon. Der Poseidon konnte zwei Überzahlspiele nicht verwerten und die Magdeburger nutzten ihre Kontermöglichkeiten zum 2:5.

Es begann also nicht vielversprechend. Man konnte aber erkennen, dass der Poseidon die 15:2 Auswärtsschlappe nicht wiederholen wollte. Das zweite Viertel begann für die Hamburger gut, man kämpfte sich heran, es wurden zwei Überzahlspiele genutzt und jetzt stand es 4:5. Es gelang sogar das Unentschieden zum 5:5. Es war jetzt ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. Zum Ende des 2. Viertels gab es einige individuelle Fehler auf Seiten der Poseidonspieler und nach einer Auszeit von Magdeburg konnten diese das 5:6 erzielen.

Nach der Halbzeitpause konnte der Poseidon nicht an das gute 2. Viertel anschließen, die Magdeburger erwischten jedoch einen guten Start ins dritte Viertel und zogen mit drei Toren in Folge auf 5:9 davon. Poseidon dagegen konnte in dieser Phase des Spiels nur ein Überzahlspiel positiv verwerten und zum 5:9 verkürzen.

Das 4. Viertel wurde von beiden Mannschaften wieder mit 2:2 ausgeglichen gestaltet. Jede Mannschaft konnte zwei Überzahlspiele erfolgreich abschließen. Magdeburg spielte seine Erfahrung aus der ersten Liga aus und sicherte sich damit den Auswärtssieg.
Mit 6 Treffern war der Magdeburger Spieler, Christian Schlanstedt Spieler des Tages. Die heimischen Zuschauer konnten herausragende Paraden des Torwarts Lars Hinkelmann beobachten, er war am heutigen Tage wieder eine wichtige Stütze des SV Poseidon.

Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik, Timo Wachtel und Simon Wingst jeweils 2, Peter Schüler und Yannick Arnhold jeweils 1 Treffer.

Fazit: Dieses Spiel hätte mit etwas Glück vielleicht auch unentschieden ausgehen können. Die schwimmerischen und spielerischen Anlagen sind da. Es fehlt aber an Torgefährlichkeit und vor allem an Selbstvertrauen beim Schuss auf das gegnerische Tor. Das Überzahlspiel hat sich verbessert, aber ist noch nicht stabil genug. Wichtig ist, dass die kleinen persönlichen Fehler abgestellt werden. Sie haben uns im heutigen Spiel immer wieder den Anschluss gekostet. Somit konnte uns eine mögliche Überraschung nicht gelingen.

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