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Bundesliga
18.12.2010
SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam
6:10 (0:3, 1:3, 4:3, 1:1)
Es sollte nichts werden mit dem
Weihnachtsgeschenk des SV Poseidon Hamburg an die Hamburger Wasserballfans. Mit
einem Sieg gegen Potsdam wollte sich Poseidon von dem Tabellenende
verabschieden. Aber es kam ganz anders.
Wieder verschliefen die Hamburger das erste
Viertel und mussten mit 0:3 einen herben Rückstand hinnehmen. Während die
Potsdamer mit ihren 12 Torschüssen 3 mal erfolgreich waren, gelang den
Poseidonen gerade einmal 1 Torschuss. Bezeichnend wieder das Zulassen etlicher
Konter des Gegners. Die Potsdamer schalteten bei Spielumkehr blitzschnell und
waren deshalb einige Male ein Mann mehr in unser Spielhälfte. Nur der
Schussschwäche der Gäste war es zu verdanken, dass der Rückstand nicht höher
ausfiel.
Aber
auch im 2. Durchgang erging es Poseidon nicht besser. Zwar konnte Patrick Weik
(Foto links) mit einem sehenswerten Direktschuss zum 1:3 verkürzen, aber das war
für lange Zeit alles, was die Gastgeber zeigten. Die Gäste hingegen bauten Tor
um Tor ihren Vorsprung aus. Obwohl die Hamburger durchaus kämpferisch auftraten,
fehlte doch der entsprechende Biss, um den Gegner ernsthaft zu gefährden. Hinzu
kamen Fehler im Spielaufbau und Fehlpässe. Der Torwart musste den Ball zu lange
halten, bis sich endlich ein Mitspieler anbot. So war es auch nicht
verwunderlich, dass der Ball einige Male erst nach 20 Sek. die Mittellinie
überschritt und der Angriff damit schon tot war.
Erst im 3. Viertel konnte man einen Wandel in
der Mannschaft erkennen. So wollte man sich nun doch nicht in die
Weihnachtsferien verabschieden. Die Zuschauer sahen eine Mannschaft wie
ausgewechselt. Nun kam zum Kampf auch der Wille zum Torerfolg. So konnte Mitte
des 3. Viertels Mannschaftskapitän Dennis Weiß (Foto rechts) ein Überzahlspiel
zum 2:8 nutzen. Es folgte das 3:8 durch Patrick Weik, der einen Abpraller
geistesgegenwärtig zum Torschuss nutzte und 30 Sek. später das 4:8, das Robert
Grohe mit einem kaltschnäuzigen Schuss in den Rücken des gegnerischen Torwarts
erzielte. Nein, die Hamburger gaben sich nicht geschlagen. Sie setzten mit Tom
Völkel noch einen drauf, der mit einem Kraftakt, den Gegner auf dem Rücken,
platziert in die linke obere Ecke schoss. Unhaltbar für den Torwart. Dann ein
Strafwurf für den Gegner. 9 Sek. vor Schluss des 3. Viertels gelang den
Potsdamern wieder ein Tor. Spielstand zum Ende dieses Durchgangs 5:9.
Noch war nicht alles verloren. Poseidon kämpfte
weiter und nach 2 Minuten im letzten Durchgang erzielte Dennis Weiß mit einer
großartigen Einzelleistung am Mann mit einem platzierten Bogenball den
Anschlusstreffer zum 6:9. Die Hamburger machten weiter Tempo. Und so war es nur
eine Frage der Zeit, bis ein fälliger Strafwurf für Poseidon gepfiffen wurde.
Die Schiedsrichter übrigens waren in der 2. Hälfte des Spiels leicht überfordert
und so wurde das Spiel immer härter und Fehlentscheidungen waren die Folge, wie
ungerechtfertigte Hinausstellungen und Konzessionsentscheidungen. Aber diese
Anmerkung soll nicht als Entschuldigung für diesen Rückstand dienen.
Jedenfalls hatte es Poseidon zu diesem Zeitpunkt noch selbst in der Hand, das
Ergebnis zu verbessern. Aber statt mit dem 5m-Strafwurf auf 7:9 zu verkürzen,
macht Potsdam mit einem Konter und dem nachfolgendem Tor zum 6:10 den Sack zu.
Und die Potsdamer hatten noch mehr Chancen aber Hannes Helm im Poseidontor war
in hervorragender Form und vereitelte mit seinen Paraden so manches sichere
Gegentor.
Die Zuschauer sahen eigentlich zwei Spiele. Die
erste Hälfte wurde von den Potsdamern geprägt, während die Hamburger hinterher
schwammen. In der zweiten Hälfte sah man eine kampfesbetonte Mannschaft aus
Hamburg mit dem entsprechenden Siegeswillen. Aber wie so oft schon wurde auch
dieses Spiel bereits in der ersten Hälfte entschieden.
Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik
und Dennis Weiß jeweils 2, Tom Völkel und Robert Grohe jeweils 1 Treffer.
Das Protokoll kann
hier als pdf-Dokument angesehen werden.
Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieser
Niederlage wünsche ich allen Freunden des SV Poseidon ein friedliches und frohes
Weihnachtsfest.
Masters
15.12.2010
Glühweintrinken am Rathausmarkt
Ja, es war wieder angesagt, die Hamburger
Hochbahn zu benutzen. Denn treffen sich die Masterswasserballer zum
Glühweintrinken auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt, bleibt es meist nicht bei nur
einem Glas. Also besser, man lässt das Auto in der Garage und fährt mit Bus und
U-Bahn. Die Wirtschaftskrise scheint nun endgültig überwunden, denn tausende
durstige bzw. hungrige Hamburger bevölkerten die Weihnachtsmärkte an der
Mönckebergstraße. Auch uns zog es an einen der Glühweinstände. Nach und nach
fanden sich die Wasserballer des SV Poseidon am richtigen Stand ein, denn unsere
alte Lokalität war innerhalb des Marktes umgezogen. Erstmals dabei unser neuer
Wasserballwart Lars. Und auch Jungsenior Adrian war dabei. Günter, in Begleitung
von Bärbel, musste sich etwas zurückhalten, denn ein anschließender
Theaterbesuch stand auf dem Programm und so mussten beide die Runde frühzeitig
verlassen. Aber der Großteil hielt noch ein wenig in der Kälte durch und
genehmigte sich den einen anderen Glühwein zum Aufwärmen. Als es dann zum
allgemeinen Aufbruch kam waren sich alle einig: Es war wieder ein gelungener
Jahresausklang 2010.
Stadtliga
13.12.2010
SV Poseidon Hamburg 5 - Gut Heil
Billstedt 3
3:9 (0:2, 1:2, 1:3, 1:2)
Einige hatten es bei diesem Wetter doch
geschafft, in die Wilhelmsburger Traglufthalle zu gelangen. Der plötzlich
eingetretene Schneefall wandelte die Hamburger Straßen zur Rutschbahn, so kam
Walter überhaupt nicht aus seinem
Stadtteil
heraus, Helmut schaffte es erst zum letzten Viertel und so waren bei Spielbeginn
um 20:00 h gerade einmal 3 Spieler vom Poseidon anwesend. Erst 11 Minuten später
begrüßte man den siebten Spieler und der Schiedsrichter konnte endlich
anpfeifen. Mit dieser Rumpfmannschaft konnte nicht viel gelingen, zumal sich die
Billstedter mit den ebenfalls in der Halle befindlichen Vereinskameraden aus der
2. Mannschaft verstärkten.
So war die Mannschaft von GHB von Beginn an
überlegen und spielten Viertel um Viertel ihren zum Schluss doch klaren Sieg
heraus. Trotz dieser Niederlage hatten wir uns mit unseren "abgemagerten"
Mannschaft gut verkauft, denn die Viertelergebnisse waren nicht so eindeutig wie
es das Endergebnis aussagt.
Torschützen von Poseidon waren: Rüdiger Bähr
(Foto) 2 und Knut Südecum 1 Treffer.
Bundesliga
11.12.2010
SV Poseidon Hamburg - SG Neukölln
Berlin
9:8 (0:2, 2:1, 5:2, 2:3)
Der SV Poseidon Hamburg konnte heute in der
Dulsberghalle seine ersten Pluspunkte einfahren. Mit diesen zwei Pluspunkten
stehen die Hamburger zwar immer noch am Tabellenende, aber dieser Sieg war
wichtig, um den Konkurrenten, die um den Klassenerhalt kämpfen, auf den Fersen
zu bleiben. Und es war ein spannendes Spiel. Die Gegner schenkten sich nichts
und im 1. Viertel sah Poseidon gar nicht als ein späterer Sieger aus. 0:2 endete
dieses Viertel. Ein Überzahlspiel brachte dem Gegner diesen Erfolg. Es sollte
das einzige Überzahlspiel der Gäste in diesem Durchgang sein aber sie machten
eben ein Tor daraus, während die Unsrigen vier mal ein Mann mehr im Wasser waren
und daraus keinen Profit ziehen konnten. Auch unnötige, unplatzierte Schüsse aus
der zweiten Reihe brachten nichts. Im Gegenteil, der Gegner bekam den Ball und
schon lief der Konter ab. Zu allem Pech für Poseidon beendeten die Neuköllner
dieses Viertel mit einem platzierten Distanzschuss mit der Schlusssirene.
Spielstand 0:2.
Im 2. Viertel konnte man eine deutliche
Steigerung unserer Mannschaft erkennen. Die Neuköllner wurden unsicherer während
die Hamburger immer stärker wurden. Mit dem 2:1 in diesem Durchgang war Poseidon
wieder dran und die Zuschauer hofften nun auf mehr. Halbzeitzwischenstand 2:3.
Nun
musste es eine Vorentscheidung geben. Schafft es Poseidon nach der
Halbzeitpause, den Rückstand in einen Vorsprung zu wandeln, oder bricht die
Mannschaft ein? Die Sorge war unbegründet. Die Hamburger spielten wie es sich
Trainer und Zuschauer wünschten. Es folgten sehenswerte 8 Minuten, in denen
Poseidon deutlich überlegen war und sich eine 2-Toreführung zum 7:5 erarbeitete.
Aber
konnte dies reichen? Neukölln wollte die beiden Punkte nicht in Hamburg lassen
und so kamen die Gäste schon nach 15 Sek. zum Anschlusstreffer, doch die
Hamburger stellten nach weiteren 20 Sek. den alten Vorsprung wieder her. Bange 7
Min. standen den Poseidonen bevor. Es folgte das 8:7, dann das 9:7 und zwei
Minuten vor Schluss noch das 9:8. In der Folgezeit gab es noch einmal einige
Chancen für beide Mannschaften, das Ergebnis zu verbessern. Dann noch 10 Sek.
Welch ein Schreck. Ein Poseidonspieler, obwohl im sicheren Ballbesitz, drückt
den Ball in der eigenen Hälfte unter Wasser - Ballbesitz für den Gegner und
direkt vor unserem Tor. Aber auch diese Großchance vergaben die Gäste und so
endete diese Begegnung mit einem 9:8 Sieg für die überglücklichen Poseidonen.
Ja, es war ein wirklich spannendes und
nervenaufreibendes Spiel. Wieder einmal verschläft Poseidon, wie schon einige
Male vorher, das erste Viertel, spielt jedoch im 2. und 3. Durchgang einen
sehenswerten Wasserball, während das letzte Viertel wieder abflacht. Dies muss
analysiert werden und dringendst die Torausbeute beim Überzahlspiel verbessert
werden. Am nächsten Wochenende schon können die Spieler von Trainer Lutz Müller
zeigen, dass sie die Woche genutzt haben. Der Gegner OSC Potsdam wird den
Hamburgern alles abverlangen. Aber die Spieler haben heute gezeigt, was in ihnen
steckt und deshalb warten wir gespannt auf den nächsten Samstag (16:30 h
Dulsbergbad).
Die Torschützen: Robert Grohe (Spieler des
Tages, linkes Foto) 3, Tom Völkel (rechtes Foto) 2, Jakob Haas, Rasmus
Thönnessen, Ilyas Saliba und Alexander Weik jeweils 1 Treffer.
Das
Protokoll kann hier als pdf-Datei eingesehen werden.
Es
tut sich was bei den Kleinen
Eindrücke eines
Poseidon-Wasserballers
Ja, es tut sich wirklich etwas im Bereich
der Wasserball-Minis. Seit nunmehr drei Jahren ist Bernd Hornung (linkes Foto),
Mitglied der Europameistermannschaft der Masters und ehemaliger
Bundesligaspieler des SV Poseidon bei den Minis. Nachdem Angela Paepcke-Borrmann
bereits seit mehreren Jahren die Kleinen in der Lohkampstraße im Bereich
Schwimmen erfolgreich „trainiert“, hatte sie die hervorragende Idee, dass hier
die zukünftigen Wasserballspieler des SV Poseidon heranwachsen könnten. Und so
fragte sie im Vorstand an, ob ein Wasserballtrainer ihr zur Seite stehen könne.
Spontan entschloss sich Bernd (auch Horni genannt), diese Aufgabe zu übernehmen,
da er neben seiner Erfahrung als Nationalspieler auch das Wissen eines
lizenzierten Wasserballtrainers mitbringt.
Seitdem
unterstützt Bernd Angela montags von 17:00 bis 18:00 h in der Lohkampstraße.
Angela bringt die Kinder im Schwimmen weiter und Bernd zeigt, wie man im Wasser
mit dem Ball umgeht. Dieses Team scheint gut zusammen zu passen, denn Bernd
bringt seine Erfahrung im Wasserballsport ein und Angela kümmert sich zudem in
aufopfernder Weise um die Organisation. Denn es ist nicht einfach, Kinder im
Alter zwischen 9 und 12 Jahren bei der Stange zu halten. Hier geht ein großes
Lob an Angela. Inzwischen nahmen die Poseidon-Minis auch an Turnieren teil.
Klar, im Moment können sie noch wenig reißen, da sind andere Mannschaften
(noch!) stärker. Das stört die Kleinen aber wenig, denn Jahr für Jahr wird man
besser und wer will nicht auch einmal gewinnen.
Mittlerweile
hat sich ein weiterer ehemaliger Bundesligaspieler bereit erklärt, im Bereich
der Kleinen unterstützend mitzuwirken. Holger Roehl (rechtes Foto), ehemaliger
Nationalspieler und Bundesligatrainer des SV Poseidon hat es übernommen, die von
Angela und Bernd herangeführten und inzwischen fortgeschrittenen Minis im
Wasserball voranzubringen. Und er ist voll des Lobes, wie weit die Minis von
Angela und Bernd bereits sind. Zusammen mit Andrej Jagelka, der die Leitung
dieser Gruppe übernommen hat, wird es einen Neuaufbau in dieser Altersklasse
geben.
Ohne
engagierte Eltern geht es freilich nicht. Und das wissen die Eltern auch. Und so
stehen sie regelmäßig parat, wenn es heißt: Jetzt geht’s zum Training. Auch zu
Turnieren sind Väter und Mütter gefragt, sei es zum Chauffieren oder auch um die
Meute zusammenzuhalten. Alles klappt prima. Und um die Arbeit mit den Kleinen so
richtig anzuschieben, gab es auch beachtliche Spenden. Mehrere hundert Euro!!!
stellte ein Vater zur Verfügung. Ein weiterer großer Geldbetrag wurde von einem
ehemaligen Wasserballer aus dem Seniorenkreis gespendet. Im letzten Jahr wurde
aus diesem Topf ein Besuch des Hamburger Doms finanziert und ein Großteil der
T-Shirts wurde davon bezahlt. Und dieses Jahr ist wieder ein Dombesuch geplant
oder es geht auf die Eisbahn. Vielen herzlichen Dank an die großzügigen Spender.
Also, es tut sich wirklich etwas im Bereich
Mini-Wasserball. Und es ist noch Platz bei Angela und Bernd. Kinder, ob Jungen
oder Mädchen, die bereits Schwimmen können und zwischen 9 und 12 Jahren alt
sind, können sich in der Geschäftsstelle des SV Poseidon melden oder sie gehen
direkt zu den angegebenen Zeiten in die Halle Lohkampstraße.
Bundesliga
04.12.2010
SV Poseidon Hamburg - WU Magdeburg
8:17 (0:4, 2:3, 2:3, 4:7)
Ja, es war vorher schon klar. Gegen diese
Magdeburger - immerhin Zweiter in der Tabelle - werden unsere Jungs nicht
gewinnen. Aber wer von vorneherein so denkt, gewinnt auch kein Spiel. Jedenfalls
hatten die Hamburger einen denkbar schlechten Start. Nach nur 4 Minuten stand es
bereits 4:0 für den Gegner. Ohne Gegenwehr kassierte die Mannschaft Tor um Tor,
ob aus der Centerposition heraus oder durch Fernschüsse. Wie sollte das nur
enden? Aber ein Hoffnungsschimmer - es blieb nicht so. Für das nächste Tor
benötigten die Gäste immerhin schon 6 Minuten. Und als
Jakob
Haas (Foto) nach 13 Minuten das erste Tor für Poseidon zum 1:7 schoss, schien
sich das Blatt zu bessern, denn im 2. und 3. Viertel - beide gingen 2:3 aus -
war unsere Mannschaft fast ebenbürtig. Es ist also doch möglich, gegen eine
solch gut aufgestellte Mannschaft Tore zu schießen. Plötzlich klappte auch das
Spiel in Überzahl. Einige großartige Kombinationen konnten die Zuschauer
bewundern. Die Lust auf Mehr kam auf.
5 Minuten vor Schluss beim Stande von 6:11 sah
das Ergebnis dann nicht mehr so düster aus. Aber was ist dann passiert? Poseidon
schießt noch 2 Tore während die Gäste in dieser Zeit noch 6 mal trafen, davon
alleine in der letzten Spielminute 3!! mal. Unkonzentrierte Ballannahmen
brachten immer wieder Ballgewinn für den Gegner, der auch noch kurz vor Schluss
mit voller Energie und Konzentration beim Spiel war. So endete diese Begegnung
deutlich und verdient mit 17:8 für Magdeburg. Poseidon ist damit immer noch ohne
Punktgewinn und steht somit weiterhin am Tabellenende. Vielleicht klappt es am
nächsten Wochenende. Der Gegner, die SG Neukölln Berlin, hat lediglich 2
Pluspunkte aufzuweisen. Das muss doch zu schaffen sein, Jungs!
Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik 3, Jakob Haas 3, Matthias
Goritzka und Robert Grohe jeweils 1 Treffer.
Das
Protokoll im pdf-file gibt es hier
Masters Hamburg
30.11.2010
SV Poseidon 1 - SV Poseidon AK50
6:9 (1:0, 2:3, 2:3, 1:3)
Es
war schon eine spannende Partie, die beide Poseidonmannschaften zeigten. Und es
hat Spaß
gemacht. Das jedenfalls war die einhellige Meinung aller Spieler. Die
Entscheidung sollte erst im letzten Viertel fallen, denn bis zur Hälfte dieser
Begegnung war noch kein Sieger erkennbar. Aber zum Schluss setzte sich doch die
bessere Kondition und
Schusstechnik der "jüngeren Alten" durch und so endete
diese interne Poseidonbegegnung mit einem verdienten Sieg der AK50.
Die Torschützen:
Poseidon 1: Bernt Jacobs (rechts) und Rüdiger Bähr (links) jeweils 2, Walter
Roscher und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.
Poseidon AK50: Wilhelm Peper 3, Carsten Schnabl, Rüdiger Asche, Rainer Ruttke,
Michael Lammers und Michael Pagel jeweils 1 Treffer.
Niederlage gegen
Leimen/Mannheim
SGW Leimen/Mannheim - SV
Poseidon Hamburg 11:10 (1:2, 3:4, 3:3, 3:2)
Der dritte Spieltag
brachte eine schmerzhafte Niederlage. Poseidon unterlag dem Mitaufsteiger SGW
Leimen/Mannheim mit 10:11 Toren. Die Auswärtsfahrt nach Worms (Spielstätte von
Leimen) wurde zu einer Enttäuschung und die „Big Points“ im Abstiegskampf gehen
an den direkten Konkurrenten.
Poseidons Spiel war geprägt durch individuelle
Fehler. Es gelang nicht, genug Druck zu entwickeln und Leimen/Mannheim an ihre
Grenzen zu bringen. In der Abwehr stellte Poseidon sich nicht auf die Linie der
Schiedsrichter ein und kassierte viele Hinausstellungen. Es entwickelte sich ein
„Rausschmiss-Festival“ (insgesamt 28 persönlichen Fehler), welches Poseidon
überhaupt nicht nutzen konnte. Die Überzahlquote war desolat: es gelangen nur
drei Tore von zwölf Überzahlsituationen. Überflüssigerweise kam es noch zur
„Rolle“ (Ausschluss mit Ersatz) für Dennis Weiß und Tom Völkel. Beide Spieler
sind für das nächste Spiel gesperrt. Besonders bitter an dieser Niederlage war,
dass eine 10:9 Führung im letzten Viertel noch durch zwei dumme Treffer
verschenkt wurde. Der Verein steht jetzt voll im Abstiegskampf.
Die Torschützen für
Poseidon: Weik 5 (Foto), Haas 2, Saliba, Thönnessen, und Völkel je 1 Treffer.
Autor: Rasmus
Thönnessen (rt)
Archivfoto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
Masters beim Grünkohlessen
26.11.2010
Wasserballer trafen sich beim
traditionellen Grünkohlessen in den Poseidon-Stuben
|
Auch in diesem Jahr lockte wieder der Ruf zum
Grünkohlessen der Wasserballer. 26 Altwasserballer waren diesem Ruf
gefolgt. Auch der 1. Vorsitzende des SV Poseidon Jürgen Neubauer
ließ es sich nicht nehmen, an diesem traditionellem Treffen
teilzunehmen. Unser Wirt Gerald hatte wieder einmal in
hervorragender Weise dieses Essen vorbereitet und so hatten seine
Damen (1. Bild) alle Hände voll zu tun, um dem Hunger und Durst der
Gäste gerecht zu werden. Aber wie immer war dies kein Problem für
diese eingespielte Mannschaft.
Nach Grünkohl, Schweinebacke,
Kochwurst und Kassler gab es dann auch den überaus hilfreichen
Verteiler nach einer kurzen Ansprache unseres Kassenwartes Dirk
Cohrs. Es dauerte dann auch nicht lange, bis alte Erlebnisse auf den
Tisch kamen und mit neuartigen Farbnuancen besprochen wurden. Neben
den spektakulären Reisen der Masters aus längst vergangenen Tagen
war auch denn auch der heutige Stand der 1. Mannschaft des SV
Poseidon Thema des Abends. |
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Es war wieder ein gelungener Abend!
Poseidons Minis
24.11.2010
Norddeutscher Wasserball Minicup
13./14. November in der Wingst
Ein Bericht von Angela Paepcke-Borrmann
Hallo Ihr Wasser- (BALL) ratten. Und wieder waren wir in der
WINGST 2010.
Wir haben ein aufregendes Wochenende hinter uns. Mit vielen
Emotionen und viel Freude. Meinen drei Helfern ein großes Dankeschön, ohne euch
wäre es nicht gegangen, Susanne Lujic, Antje Paswark und Jérome Borrmann, der
wieder Wasserballfeeling spürte.
Die Kinder hatten viel Freude und viel Spaß. Leider hatten
wir am Samstag und Sonntag einen Zwischenfall mit dem Bremer Trainer
(Turnierleiter), der die Schule Postweg trainierte. Er hat einfach entschieden,
dass ein Spiel, welches wir gewannen, als verloren zählen wollte. Durch
Gespräche mit Philipp Kopf (Turnierleiter) konnte das allerdings wieder
rückgängig gemacht werden. Hintergrund war, dass 6 Stammspieler in jeder
Mannschaft sein müssen und die nicht bei der anderen Mannschaft mitspielen
dürfen, was in Hamburg anders geregelt wurde, da wir ständig wechseln durften.
Fazit ohne Wasserballtrainer mit dem nötigen wissen können wir auswärts nicht
mehr antreten.
Ich
muss der ganzen Mannschaft ein Lob aussprechen, sie hat prima zusammengehalten
und trotz der zeitweiligen Unstimmigkeiten war es ein erfolgreiches Wochenende,
da unsere Mannschaft auch noch eine sehr fröhliche Mannschaft war. Andere
Mannschaften saßen am Abend- bzw. Frühstückstisch und hatten kaum etwas zu
lachen. Unsere Kinder haben sehr viel gelacht und Freude an jedem Spiel gehabt.
Viele der Kinder wollten bis zum Schluss bei jedem Spiel mitmachen. Leider
hatten wir auch Kinder dabei, die sich etwas überanstrengten, was sich aber bis
zum Hamburger Hauptbahnhof alles wieder normalisierte.
Im flachen Wasser haben wir von 9 Mannschaften den 7. Platz
errungen. Im tiefen Wasser haben wir den 6. Platz von 7 Mannschaften erreicht –
klasse gespielt Jungs. Ergebnisse und Tabellen http://www.htb62-wasserball.de/.
Lt. Philipp haben wir den 5. Platz im Tiefen von 6 Mannschaften. Ich bin
irritiert, werde mich aber danach erkundigen.
Es gab auch Kinder, die sich durch Ihre Leistungen sehr
hervorgehoben haben, egal wer der Gegner war – meistens viel größere Kinder –
die Kinder haben es geschafft, dass wir wenig Tore kassierten. Mats als super
Verteidiger; Lasse, der kaum ein Ball ins Tor ließ: Julian, der wirklich gute
Tore im tiefen Wasser erzielte; Sören mit seinem Kampfgeist. Lukas, der sich den
Ball nicht nehmen ließ. Sandro, der sich von Spiel zu Spiel steigerte. Tony
versuchte sein möglichstes im Tor (Tief). Tim, der trotz mangelnder
Trainingseinheiten nichts verlernt hatte. Auch Lennart steigerte sich von Spiel
zu Spiel. Hendrik kämpfte bis er nicht mehr konnte. Hugo, der sich Samstag nicht
so fühlte, kam am Sonntag wieder richtig in Fahrt. Enrique, der nicht genug vom
Spielen bekam, er kämpfte weiter, obwohl er einen Ball heftig ins Gesicht bekam
und gab nicht auf. Louis, der ebenfalls für viele Tore sorgte. Weiter so Jungs,
nur eine Mannschaft, die zusammenhält, kann irgendwann gewinnen. Auch gegen
Bremen.
Wir sind auf einem guten Weg.
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oben v.l.n.r.: Bela, Sandro, Mats,
Kennart, Lasse, Tim, Gio und Angela
unten: Lukas, Enrique, Luca, Theodor, Hendrik, Sören und Hugo
Foto: Christine Raczka (zur Großansicht
bitte anklicken) |
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Ergebnisse der Platzierungsrunde |
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10.50 Uhr
|
ETV Perlen
|
- |
Poseidon Minis
|
5 : 2 |
|
14.00 Uhr
|
Poseidon Minis
|
- |
Georgsmarienhütte |
7 : 6
|
|
15.20 Uhr
|
Wiking Kiel
|
- |
Poseidon Minis
|
10 : 4
|
|
17.40 Uhr
|
Schule Postweg |
- |
Poseidon Minis
|
6 : 2
|
|
11.00 Uhr
|
F1:
Poseidon
|
- |
F3:
Georgsmarienhütte
|
6 : 4
|
|
14.10 Uhr
|
F1:
Ludwigstraße
|
- |
F2:
Poseidon
|
4 : 7
|
|
|
|
|
|
Platz |
Mannschaft |
|
1. |
Neptun
Cuxhaven |
|
2. |
HTB62
Orcas |
|
3. |
Bremer
Hammerhaie 1 |
|
4. |
MTV
Aurich |
|
5. |
HTB62
Belugas |
|
6. |
SV
Poseidon |
|
Flaches Wasser |
|
1. |
Gut Heil
Billstedt |
|
2. |
Hammerhaie Bremen 2 |
|
3. |
Schule am
alten Postweg |
|
4. |
Wiking
Kiel |
|
5. |
ETV
Perlen |
|
6. |
Neptun
Cuxhaven 2 |
|
7. |
Poseidon
Minis |
|
7. |
Georgsmarienhütte |
|
9. |
Schule
Ludwigstraße |
|
Ergebnisse: Auszug aus
http://www.htb62-wasserball.de/
Stadtliga
22.11.2010
Sportteam 3 - SV Poseidon 5
3:9 (1:2, 1:4, 1:2, 0:1)
Es
war ein erfolgreicher Abend in der Wilhelmsburger Traglufthalle. Die Oldies von
Poseidon 5 siegten deutlich gegen die Mannschaft vom Sportteam. Bereits im 1.
Viertel machte Poseidon klar, wer heute als Sieger das Wasser verlassen würde.
Zwar war das Viertelergebnis mit 2:1 nicht so deutlich aber sowohl die
Einstellung von Poseidon als auch die ungewohnt schwache Vorstellung von Sport
ließ keinen Zweifel daran.
Das 2. Viertel stand ganz im Zeichen von Dirk. Mit gleich 4
Treffern in Folge setze er deutliche Maßstäbe. Mit dem Halbzeitergebnis von 6:2
aus Sicht des Poseidon konnten die "Alten" in aller Ruhe die 2. Hälfte angehen.
Konzentriert in der Verteidigung ließ man nichts mehr anbrennen, wenn auch der
eine oder andere sich noch in die Torschützenliste eintragen wollte. So konnten
wir sogar noch das 3. und 4. Viertel für uns entscheiden. Insgesamt gesehen war
dieser Sieg auch in der Höhe durchaus verdient.
Die Torschützen: Dirk Cohrs (Foto) 5, Manfred Pudler 2,
Walter Roscher und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
Bundesliga: Poseidon verliert sein erstes Heimspiel
20.11.2010
SV Poseidon Hamburg - SV Cannstatt 7:13 (1:2, 0:2, 2:4, 3:5)
Heimniederlage: Punkte gehen nach Stuttgart
Am zweiten Spieltag der 1. Bundesliga unterlag
die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg dem SV Cannstatt mit
7:13 (1:2, 0:2, 3:4, 3:5) Toren. Somit gelang es Poseidon nicht, zwei
wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt an der Elbe zu behalten.
Mannschaft ist
Die Zuschauer sahen zu Beginn
zwei gleichstarke Teams, die sich einen offenes, spannendes Duell lieferten. Im
zweiten Viertel konnte sich Cannstatt etwas absetzen. Das lag auch daran, dass
zwei Überzahlsituationen der Hausherren hintereinander ungenutzt blieben.
Symptomatisch für das Geschehen: im Angriff, insbesondere der Chancenverwertung,
haperte es bei Poseidon.
Das Spiel wurde erst sehr spät
tatsächlich entschieden. Am Anfang des vierten Viertels verkürzt Simon Lohrer
mit einem Centertor noch einmal auf 6:8. Poseidon war dran.
Doch Cannstatt setzte die entscheidenden Stiche und traf im Gegenzug. Die
Anzahl an individuellen Fehlern machte in der Summe den Unterschied. Meistens
waren es Details. Die Aneinanderreihung dieser Details führte im Ergebnis zu der
Niederlage. Beispielhaft dafür ist eine Szene im dritten Spielabschnitt:
Poseidon hat eine Überzahlsituation, schießt gegen den Pfosten. Cannstatt
gelingt im direkten Gegenzug ein Kontortor. Der Sieg der Gäste war insgesamt
verdient, denn sie waren in den wichtigen Momenten routinierter und abgeklärter.
Am nächsten Wochenende reist Poseidon zum Auswärtsspiel gegen Leimen/Mannheim.
Die Torschützen für Poseidon: M.
Goritzka, J. Haas, S. Lohrer, R. Thönnessen, T. Völkel, A. Weik, P. Weik, (je 1
Tor).
Autor: Rasmus
Thönnessen (rt)
Hier das Protokoll vom Spiel.
Poseidon in Gotha erfolgreich
14.11.2010
Oldies vom Poseidon trumpfen in Gotha auf
An diesem Wochenende reiste Poseidons
Mastersmannschaft auf Einladung unseres Mannschaftskameraden Roland Czeche in
das Thüringische Gotha. In diesem Jahr sollte es mit dem Turniersieg
klappen. Das hatte man sich vorgenommen. Eine starke Truppe, 14 Spieler an der
Zahl, fuhr am Freitag mit dem ICE Richtung Gotha. Neben der Besichtigung des
Schlosses Friedenstein standen natürlich Wasserballspiele an. Um ins Endspiel zu
gelangen, mussten zuerst vier Spiele absolviert werden, die Poseidon jeweils mit
einem Sieg abschloss. Jedoch waren die Ergebnisse denkbar knapp und so ging es
im Endspiel gegen unseren Dauergegner aus Cannstatt. Die Paarung hieß also:
Europameister gegen Weltmeister. Am Ende siegten die Hamburger mit 4:2 und
nahmen damit den Pott mit nach Hause.
| 1 |
Poseidon - Netschkau |
6:0 |
Tore: Holger,
Carsten, Rüdiger, Willi, Dirk und Michael |
| 2 |
Poseidon - Zwickau
|
4:2 |
Tore: 2x Holger,
Rüdiger und Willi |
| 3 |
Poseidon - Cannstatt |
2:1 |
Tore: Rüdiger und Willi |
| 4 |
Poseidon - Frankfurt |
5:4 |
Tore: 3x Willi, Holger und Rüdiger |
| 5 |
Poseidon - Cannstatt |
4:2 |
Tore: 3x Willi und Holger |
Mit dabei waren: Dietrich Mittelstädt, Holger Roehl,
Michael Lipski, Helmut Koch, Rolf Lüdecke, Bernt Jacobs, Detlef Wengler,
Wolfgang Lorenz, Dirk Cohrs, Wilhelm Peper, Carsten Schnabl, Rainer Rudke,
Rüdiger Bähr und Knut Südecum.
Poseidon im Turbocup ausgeschieden
13.11.2010
SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam 09:13 (3:3, 1:2, 2:5, 3:3)
Aus im Pokal!
Im Turbopokal hatte der SVP am vergangen
Samstag gegen die Ligakontrahenten vom OSC Potsdam mit 9:13 (3:3, 1:2, 2:5, 3:3)
das Nachsehen und ist damit ausgeschieden.
Die Schussstärke der Gegner war aus einigen
Begegnungen der vergangenen Saisons bekannt. Ebenso die Tatsache, dass es für
den OSC in den beiden vergangenen Jahren stets zu einer Platzierung am oberen
Tabellenende der Hauptrunde B der DWL gereicht hatte. Um Potsdamern das Leben
dennoch schwer zu machen, ließ Trainer Müller eine konsequente Pressdeckung
spielen. Das funktionierte zunächst sehr gut. Nachdem das 1:0 (P. Weik,
Strafwurf) in der dritten Minute die Hausherren die erste (und leider einzige)
Führung der Partie bescherte, trafen die Potsdamer erst in der fünften Minute
zum ersten Mal. Bis zum Ende des ersten Viertels fielen noch 4 Treffer, davon
jeweils einer in Überzahl, sodass die Anzeigetafel am Viertelende 3:3 anzeigte.
Patrick Weik setzte dabei mit einem fulminanten Treffer aus 16 Metern
Torentfernung kurz vor der Pause ein Ausrufezeichen.
Im zweiten Abschnitt gelang den Gästen gleich
zu Beginn ein Doppelschlag zur 3:5 Führung. Es folgte eine Phase des
gegenseitigen Neutralisierens. Erst kurz vor der Halbzeitpause netzte wiederum
P. Weik zum 4:5 Anschlusstreffer ein.
Im dritten Viertel folgte dann die
Vorentscheidung. Hamburg blieb zwar bis zum 6:7 dran, dann allerdings ließen die
Ostdeutschen über die Viertelpause hinweg eine Serie von 5 Treffern folgen, was
die Entscheidung bedeutete. Am Ende stand ein achtbares 9:13 zu Buche.
Das neuralgische dritte Viertel offenbarte
wieder einmal, das der SVP konditionell leider noch nicht an den Teams von ganz
oben dran ist. Die Spielanlage aber stimmt, soviel war deutlich zu sehen. Dass
Neuzugang Robert Grohe seinen Einstand gleich mit einem Tor beging stimmt ebenso
positiv wie die Tatsache, dass die jungen SVP Torschützen der Jahrgänge 90 und
jünger heute 78 % der Tore erzielten.
Am kommenden Samstag (20.11.) erwartet der
Poseidonmannschaft mit dem SV Cannstatt einen traditionsreichen Club (Deutscher
Meister 2006!) zur nächsten DWL-Begegnung. Wir freuen uns auf ein volles Haus
und gute Stimmung im Dulsbergbad!
Tore: P.Weik (4), A.Weik, R. Grohe, T.Völkel,
P.Duschek und Y. Arnhold (jeweils 1 Treffer).
Autor: Michael Schnese (ms)
Hier das
Protokoll im pdf-Format
Saisonauftakt
ohne Punktgewinn
06.11.2010
SV Krefeld 72 – SV Poseidon Hamburg 14:4 (5:2, 2:1, 4:0, 3:1)
Am ersten Spieltag der neuen Bundesligasaison (DWL)
unterlag der SV Poseidon Hamburg auswärts deutlich dem SV Krefeld 72. Die
Hamburger konnten nicht mit dem besten Kader anreisen, da Jakob Haas kurzfristig
krankheitsbedingt ausfiel. Dafür rückte ein Nachwuchsspieler nach, der erste
Bundesligaerfahrung sammelte. Es präsentierte sich eine junge, umgestaltete
Hamburger Mannschaft. Für nahezu die Hälfte der Spieler war es der erste
Bundesligaauftritt.
Das Spiel begann ausgeglichen. Mitte des ersten
Viertels stand es 2:2, doch dann zog Krefeld mit 3 Toren (davon 1 Fünf-Meter
Strafstoß) zum 5:2 weg. Die körperliche harte Spielweise kostete viel Kraft auf
beiden Seiten. Der im Oberhaus etablierte Gastgeber konnte die intensive
Spielweise zu seinem Vorteil nutzen. Das dritte Viertel entschied Krefeld dann
sogar mit 4:0 für sich. Poseidon haderte am Abschluss. In der zweiten
Spielhälfte gelangen Krefeld verstärkt einfache Konter-Tore.
„Wir sind noch nicht in der DWL angekommen.
Hier herrscht ein anderer Wind“, zeigte sich Trainer Lutz Müller noch nicht
zufrieden. Ein Grund für das deutliche Ergebnis, das die Kräfteverhältnisse
nicht richtig widerspiegelt, war die mangelnde Chancenverwertung. In den
entscheidenden Momenten vor dem Tor war Krefeld konsequenter und nutze seine
Chancen. Dem hatte die Hamburger Mannschaft im Angriff zu wenig
entgegenzusetzen. Dennoch zeigten sich Trainer und Manager optimistisch für die
kommenden Spiele. Die Saison hat schließlich gerade erst angefangen.
Die Tore für Poseidon:
Arnhold Y., Saliba, I., Weik, P., Weiss, D. (je 1 Tor).
Autor: Rasmus Thönnessen.
Stadtliga
01.11.2010
Sport 3 - SV Poseidon 5
5:7 (1:2, 3:2, 0:2, 1:1)
Im
letzten Spiel der Stadtliga 2010 konnte sich die 5. Mannschaft des SV Poseidon
noch einmal als Sieger eintragen. Ruhig und konzentriert starteten wir im ersten
Viertel und konnten dieses mit 2:1 für uns entscheiden. Im 2. Durchgang bekam
Sport durch zwei platzierte Schüsse auf unser Tor wieder Oberwasser . 4:4 der
Halbzeitstand. Wir merkten, hier war noch etwas mehr zu holen und so
konzentrierten wir uns wieder auf unsere Stärken und spielten im dritten Viertel
einen 2-Tore Vorsprung heraus, den wir bis zum Spielende nicht mehr abgaben.
Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs (Foto) 4, Walter Roscher 2 und
Rüdiger Bähr 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
Stadtliga
27.10.2010
ATSV 2 - SV Poseidon 5
9:4 (1:1, 2:1, 3:1, 4:1)
Wieder einmal ging es in der Liga gegen einen jungen Gegner.
Der ATSV mit vielen Youngstern und einigen erfahrenen Spielern liegt uns Alten
naturgemäß nicht sonderlich. Trotzdem hielten wir zu Beginn des Spiels noch gut
mit. Der ATSV, noch etwas verhaltend, konnte sich nicht so recht durchsetzen und
so endete das 1. Viertel ausgeglichen 1:1 unentschieden. Auch im 2. Viertel
konnten wir noch gut mithalten. Die wenigen Chancen des Gegners machte unser
Torwart mit glänzenden Paraden zunichte. Mit einem achtbaren 2:3 ging es in die
Halbzeitpause. Danach änderte der Gegner die Taktik und nahm unseren
Centerspieler in Doppeldeckung. Statt sich darauf einzustellen, versuchten wir
offensiv zu spielen. Etwas, was wir schon lange nicht mehr gewohnt sind. Prompt
kam die Quittung: Konter über Konter überrollten uns, da wir schwimmerisch
aufgrund des erheblichen Altersunterschiedes nicht mithalten konnten. Und so
endeten die beiden letzten Viertel mit deutlichem Vorsprung für den ATSV.
Insgesamt allerdings konnten wir mit dem Ergebnis 4:9 gut leben und so ging, es
gut gelaunt wie immer nach den Spielen, in den Wilhelmsburger Hof zu den frisch
gebratenen Frikos.
Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt 2, Dirk Cohrs
und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.
Turbo Pokal
23.10.2010
SV Poseidon Hamburg - Blau Weiß
Bochum
21:5 (5:1, 7:1, 4:2, 5:1)
In
der 1. Hauptrunde des Deutschen Wasserball Pokals gewann der SV Poseidon Hamburg
gegen Blau Weiß Bochum klar mit 21:5 Toren.
Damit haben die Hamburger die nächste Runde erreicht, in der Poseidon am 13.
November den OSC Potsdam zu Gast haben wird.
Ein Spielbericht von Michael Schnese:
Poseidon steht in Runde zwei
des Turbopokals
In
der heutigen Erstrundenbegegnung des deutschen Wasserball-Pokals gegen den
Zweitliga-Westklub Blau Weiß Bochum trat ein erfreulich spritziger SV Poseidon
Hamburg auf, der sich mit einem klaren 21:5 (5:1, 7:1, 4:2, 5:1) Heimsieg in
guter Form präsentierte.
Die Heimpremiere der neuen Saison ist gelungen!
Insbesondere im ersten und zweiten Viertel zeigte sich die teilweise neu
formierte und stark verjüngte Poseidon-Mannschaft sehr willensstark. Die Abwehr
funktionierte nahezu perfekt, so dass kaum ein Bochumer Angriff vor das SVP-Tor
kam. Wenn doch, dann war bei Hannes Helm im Kasten meist Schluss.
Nach vorne eröffnete Tom Völkel den Torreigen
nach knapp zwei Minuten mit dem ersten Treffer. Weitere zwei Minuten später ließ
Patrick Weik (insgesamt 6 Tore) das 2:0 folgen. Im Gegenzug gelang dem Gegner
der heute einzige Anschlusstreffer. Bis zur Halbzeit wurde den Bochumern das
Leben ein ums andere Mal schwer gemacht und Treffer um Treffer (12:2) erzielt.
Dabei
zeigte sich zum einen, dass die aus der Jugend aufgerückten Poseidon-Spieler
(Schmidt, Duschek und Barenberg) sehr harmonisch ins Spiel integriert wurden.
Zum anderen zeigte sich, dass in der 1. Hälfte beim Abschluss vor dem Bochumer
Tor die Chancen von nahezu allen Spielern gut genutzt wurden. Das letztere
gehörte in der vergangenen Saison oft noch zu den Kritikpunkten.
Im dritten Viertel vergaben die Hausherren dann
doch einige Chancen, was sich aber durch ihre konditionelle Überlegenheit und
die sichere Verteidigung nicht im Ergebnis (4:2) widerspiegelte. Das letzte
Viertel zeigte dann mit 5:1 Toren noch einmal deutlich die Einsatzbereitschaft
und den Siegeswillen der Poseidon Sieben. Dazwischen sahen die Zuschauer immer
wieder schön herausgespielte, gelungene Konter.
Am Ende stand das deutliche und auch in der
Höhe absolut berechtigte 21:5 Endergebnis auf der Anzeigetafel. Insgesamt neun
verschiedene Spieler konnten sich über einen eigenen Torerfolg freuen – die
ganze Mannschaft sowie der Trainer und die gut 80 Zuschauer über eine gelungene
Generalprobe. Die Richtung stimmt. Auch die körperliche Form sowie die mentale
Stärke sind schon zu erkennen. Allerdings war Blau-Weiß Bochum auch kein wahrer
Gradmesser, denn die kommenden Bundesliga-Gegner haben eine andere Klasse. Der
DWL (1.Bundesliga) -Auftakt erfolgt am 6.11. beim SV Krefeld.
Die
Torschützen für Poseidon: Patrick Weik 6, Jakob Haas und Tom Völkel
jeweils 3, Ilyas Saliba, Simon Lohrer (rechtes Foto) und Dennis Weiß jeweils 2,
Alexander Weik, Matthias Goritzka (Foto links) und Niklas Schmidt jeweils 1
Treffer.
Das
Protokoll können Sie hier als pdf-Datei ansehen und herunterladen.
Fotos: Stefan Alexy (mehr
Fotos von diesem Spiel gibt es hier)
Drachenbootrennen im
Poseidon - Bad
Am 09. Oktober findet im Poseidonbad am Olloweg wieder das
beliebte Drachenbootrennen statt. Wer sich nicht nur das Rennen ansehen möchte,
kann sich von 13:00 bis 18:00 Uhr auch bei Würstchen und Getränken die Zeit
vertreiben.
Masters
Helmut Koch ist wieder da
Nach über 7jähriger Abwesenheit hat sich unser ehemaliger
Mannschaftskamerad Helmut Koch wieder bei den Masters zurückgemeldet.
Helmut, wir heißen dich herzlich willkommen.
Hamburg spielte in Esslingen um
den Einzug in die deutsche Endrunde der Jugend A
Autor: Hannes Helm, 18./19.
September 2010
Die A-Jugend des SV Poseidon
Hamburg reiste vergangenes Wochenende nach Esslingen, um sich im Freibad direkt
am Neckar für die Endrunde der Deutschen A-Jugend zu qualifizieren. Das Team von
Trainer Simon Wengst reiste mit zwölf Spielern sowie zwei Betreuern der 1.
Herrenmannschaft am Samstagmittag an. Am selbigen Nachmittag fand die erste
Begegnung gegen den altbekannten Konkurrenten aus Hildesheim statt, die in der
Norddeutschen-Meisterschaft bereits die Hamburger schlugen und sich die
Norddeutsche Meisterschaft sicherten.
SV Poseidon – Hellas
Hildesheim
Im Spiel fanden sich die
Junghamburger sehr schnell zurecht. So kamen für Besucher und Beobachter schön
herausgespielte Tore zustande. Ab der ersten Minute war es ein ausgeglichenes
Spiel. Hildesheim legte in den ersten beiden Minuten gleich auf 0:2 vor, ehe
nach einer Raustellung seitens Hildesheim Philipp Barnberg auf 1:2 verkürzte.
Keiner der beiden Mannschaften wollte sich am Anfang in die Karten sehen lassen
und das Spiel offen halten. Yannik Arnhold gelang es immer wieder, sich im
Center durchzusetzen und brachte die Hamburger 2 Minuten vor Ende des ersten
Viertels zum verdienten Ausgleich. Im zweiten Viertel gelang es durch zwei
Fernschüsse von Yannick Arnhold und dem ersten Turniertor von Patrick Weik, die
Hildesheimer zu fordern und mit einem knappen Vorsprung von 5:4 in die
Halbzeitpause zu gehen. Nachdem Simon Wengst kleinere Korrekturen in der Abwehr
sowie im Angriff vollzog, machte der gut aufgelegte Yannick Arnhold alle Tore
des dritten Viertels für die Hamburger. Vor den letzten 8 Minuten des Spieles
stand es somit 7:6 für die Küstenjungs.
Sollte heute die Revanche für
die verpasste Meisterschaft kommen?
Die letzen Minuten fingen
turbulent an. Wie auch zu Spielbeginn folgte ein Konter nach den anderen. Dabei
zeigte Dennis Richter im Tor große Paraden, die das gesamte Spiel offen hielt.
Langsam setzte die Ermüdung ein und Poseidon konnte nicht mehr verhindern, was
in den letzten Minuten geschah. Hildesheim machte Druck und drehte das Spiel.
Tor um Tor rutschte das Spiel aus den Händen der Poseidonen. Hamburg knickte ein
und konnte letztendlich nichts gegen die 6 Tore machen, die Hildesheim
hintereinander schoss. Patrick Weik legte den Ball 30 Sekunden vor Schluss ins
Netz und hielt so das Endergebnis auf ein achtbares 8:12. Trotz der Niederlage
konnten die Jungs mit erhobenem Haupt aus dem beheizten Freibadbecken steigen,
da sie weit über die Hälfte der Zeit die Chance hatten, das Spiel für sich zu
entscheiden.
SV Poseidon – SSV Esslingen
Am Sonntag sollten die nächsten
beiden Spiele bestritten werden. Die frühe Begegnung gegen den Gastgeber SSV
Esslingen sollte eine harte Partie für unsere Hamburger Jungs werden.
Mit dem letzten Spiel in den
Knochen stiegen die ersten Sieben ins Wasser und wollten zeigen dass sie nicht
um sonst hier in der Vorrunde teilnehmen. Nach dem ersten Tor für Esslingen nach
23 Sekunden war es wieder einmal Yannick Arnhold, der den Ausgleich ins Eck des
gegnerischen Tores zimmerte. Danach musste aber insgesamt 4-mal Dennis Richter
hinter sich greifen und die Jugend gingen 2:5 in die erste Pause. Immer wieder
gibt Simon Wengst taktische Vorgaben, die die Spieler immer mehr umsetzten und
den Esslingern Paroli boten. Trotzdem gelang es den Esslingern immer wieder,
eine Lücke zu finden, in der sie vorstoßen und die Torchance gnadenlos
ausnutzen. Dieses Hervorpreschen der Esslinger irritierte die Junghamburger und
es gelang nicht mehr, wie gegen Hildesheim, in den gegnerischen 5m Raum zu
gelangen. So kommt eins aufs andere. Als nach dem Seitenwechsel und einen
Pausenstand von 4:11 die zweite Hälfte läutete, machte Esslingen da weiter, wo
sie aufgehört hatten. Tor nach Tor schossen die späteren Turniersiegeran. Der
Pfiff, der die Hamburger zu einem 6:19 aufwecken ließ, war die Schlusssirene.
Im Spiel darauf trafen Hellas
Hildesheim und Bayer Uerdingen aufeinander. Da Hildesheim gegen den nun letzten
Gegner Bayer Uerdingen gewann, hieß dies leider das vorzeitige Aus für unsere
Jungs.
SV Poseidon – Bayer Uerdingen
Am frühen Mittag hieß es Kraft
und Konzentration sammeln, um im letzten Spiel 2 Punkte und den 3. Platz mit an
die Elbe zu nehmen. Bei perfekten Bedingungen (Sonne 20°C) zeigten beide
Mannschaften keinen Freiraum. Hart begannen die ersten Minuten. Bayer legte vor
- 0:1, 0:2, 0:3. Jetzt kam Patrick Weik und zeigte, was er bei unzähligen
Trainingseinheiten gelernt hat. Er bekam das Anspiel vom Rückraum, tanzte
elegant den Centerverteidiger aus und legte dann neben den Torwart das Runde
ins Eckige. 50 Sekunden vor Ende der ersten 8 Minuten nahm erneut Patrick Weik
es gleich mit 2 Gegenspielern auf und haute den Ball unter die Latte rein ins
Netz. Nach Tor von Bayer gingen beide Mannschaften in die ersten 2 Minuten-Pause
mit einem Spielstand von 2:4.
70 Sekunden nur brauchte Marco
Schneider nach dem Anpfiff, ehe er nach einer vorangegangenen Herausstellung
Bayer's und einem klug ausgeführten Überzahlspielpass den Ball ins Tor
hineinlegte. Der Ausgleich lag in der Luft, doch Bayer gelang wieder die
gewohnte Führung von 2 Toren. Yannik Arnold machte im Anschluss einen
Distanzschuss, der nur die Latte traf. Glück für die Hamburger, dass der Ball
danach genau wieder vor selbiger Nase landete und er ihn zu dem freigelassenen
Torschützen des 4:5 Patrick Weik passte. 1 Minute Restzeit der ersten Hälfte
steht auf der Uhr. Yannik Arnhold gelang durch Strafwurf den ersehnten Ausgleich
kurz vor der Pause.
Beide Trainer nutzten die Pause,
um auf ihre Jungs einzureden. Erfolgreich konnten daraus nur die Uerdinger
profitieren. In den ersten Minuten gelang es ihnen gleich dreimal, den Ball im
Tor zu versenken. Somit muss Hamburg nun schon eine 3 Tore Führung wett machen.
Patrick Weik und Yannik Arnhold versuchten die dicht stehende Abwehr mit
Fernschüssen zu überlisten. Erst kurz vor der letzten Pause, per Strafwurf
verwandelt durch Yannik Arnhold gelang es erstmals nach dem Seitenwechsel,
zählbares zu erlangen. Mit einem Kraftakt in den letzten Sekunden des 3. Viertel
bekam Hamburg den so benötigten Anschlusstreffer. Hamburg zeigt nun Zähne und
glich das zuvor bekommene Gegentor mithilfe von Philip Barenberg aus. Bayer
konterte und baute 2 Minuten vor Ende die Führung auf 2 Tore aus. Dabei blieb es
bis zum Schluss und somit endete die Partie 8:10.
Die Poseidonen bewiesen Größe
und verabschiedeten sich mit einer Steigerung im letzten Spiel aus der
deutschen Meisterschaft der Jugend A.
Übersicht:
SV Poseidon – Hellas Hildesheim 8:12
SV Poseidon – SSV Esslingen 6:19
SV Poseidon – Bayer Uerdingen 8:10
Das Team:
Dennis Richter – Niklas Schmidt, Philip Barenberg, Tom Baehr, Ole Schlüter,
Malte Jürgensen, Marco Schneider, Patrick Weik, Benjamin Schmidt, Patrick
Duschek, Charly Glismann, Yannik Arnhold –Trainer: Simon Wengst –Betreuer:
Matthias Goritzka, Hannes Helm.
Stadtliga Hamburg
20.09.2010
SV Poseidon 5 - Sportteam 2
3:7 (1:2, 1:1, 0:3, 1:)
Endlich mal wieder alle Mann an Board, freute sich
Mannschaftskapitän Bernd Hornung. Jedoch rechnete man sich gegen die jungen
Burschen vom Sportteam nicht viel Chancen aus, dieses Spiel zu gewinnen, sind
doch die Altersunterschiede gegenüber den "Alten" vom Poseidon mit über 40
Jahren erheblich. Dies zeigte sich auch gleich zu Beginn ab. Spritzig und voller
Elan begannen die Jungs von Sport.
Aber
unsere Verteidigung war auf der Hut und unser Torwart machte so manche Torchance
des Gegner zunichte. So endete das 1. Viertel dann auch mit einem annehmbaren
Ergebnis von nur 1:2. Im 2. Viertel konnte sich Poseidon sogar noch steigern.
Mit dem 1:1 Unentschieden war der Gastgeber nun ebenbürtig. Das Spiel wurde im
3. Viertel verloren. Trotz einiger hochkarätiger Chancen, darunter ein
vergebener Strafwurf, brachten wir den Ball nicht in des Gegners Tor unter
und die Gäste ihrerseits konnten sich mit drei Treffern absetzen. Wer nun
dachte, die Kondition der Senioren sei am Ende, musste sich eines Besseren
belehren lassen. Mit viel Übersicht brachte Poseidon auch das letzte Viertel mit
einem 1:1 ordentlich über die Bühne. Insgesamt war dieses Spiel trotz der
Niederlage ein Erfolg und zeigte, dass die "Alten" vom Poseidon noch lange
nicht zum alten Eisen gehören.
Alle 3 Tore für Poseidon schoss Dirk Cohrs (Foto)
Foto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
Masters Hamburg
30.08.2010
SV Poseidon 1 - SC Delphin
5:3 (1:0, 2:0. 2:0, 0:3)
Endlich
konnten die Oldies des Poseidon wieder einmal ein Mastersspiel in
Hamburg gewinnen. Mit 5:3 Toren gewannen die Poseidonen gegen die ganz
schlecht eingestellten Männer vom SCD. In ihrer unnachahmlichen Art, den
Gegner einzuschläfern, konnte Poseidon langsam aber stetig Viertel um
Viertel eine komfortable Führung mit 5:0 herausspielen. Im letzten
Viertel dann konnte Delphin doch noch etwas zulegen und landete 3
Treffer hintereinander aber Poseidon rettete die 5:3 Führung über den
Rest der Spielzeit und gewann damit diese Begegnung verdient.
Die Tore für Poseidon schossen:
Bernd Hornung (Foto) 2, Rüdiger Bähr, Dirk Cohrs und Wolfgang Lorenz
jeweils 1 Treffer. Foto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
Masters des SV Poseidon
Vizeweltmeister
Bei der XIII. Weltmeisterschaft der Masters
Wasserballer im schwedischen Boras wurde die Mannschaft der AK 60+ des SV
Poseidon Hamburg Vizemeister. Im Endspiel gegen die Mannschaft aus Cannstatt
unterlagen die Hamburger knapp mit 5:6 Toren.
Hier lesen Sie mehr darüber ...
2. Spiel Bundesliga
Aufstiegsturnier
18.07.2010
SGW Leimen/Mannheim- SV Poseidon
Hamburg 10:7 (3:1, 2:3. 1:2, 4:1)
Das Aufstiegsturnier zur Wasserball Bundesliga in
Leimen endet mit einer Niederlage für den SV Poseidon Hamburg gegen den
Ausrichter SGW Leimen/Mannheim.
Jedoch bereits vor Spielbeginn standen
beide Teams als Aufsteiger in die 1. Bundesliga fest. Die Partie hatte daher
keine Bedeutung mehr für die nächste Saison denn der 4er Gruppen Modus wurde
abgeschafft und beide Mannschaften spielen nächste Saison in der Hauptrunde B
der 1. Bundesliga. Für die Mannschaft ging es vielmehr darum, eine äußerst
erfolgreiche Saison mit einem Sieg ausklinge n
zu lassen.
Bei Sonnenschein und idealen äußerlichen
Bedingungen fand die Mannschaft um Lutz Müller zu keinem Zeitpunkt richtig ins
Spiel. Es mangelte an der nötigen und gewohnten Konzentration und Schussstärke.
Dabei spielte sicherlich auch die ausgelassene Aufstiegsfeier der Spieler,
Trainer, Fans und Betreuer am Vorabend eine Rolle.
Leimen/Mannheim hatte den besseren Start
und konnte sich mit 3:1 Toren etwas absetzen. Jedoch war Poseidon stets auf
Augenhöhe und immer gefährlich. Kurz nach Beginn des 4. Viertels gelang die 7:6
Führung und Poseidon hatte die Möglichkeit, das Spiel zu entscheiden.
Was in der
zurückliegenden Saison oft gelang, funktionierte jedoch heute nicht und der
Sieger hieß Leimen/Mannheim.
Die Torschützen für Poseidon: Yannick Arnhold, Patrick Weik
(2), Björn Aschmoneit, Jakob Haas und Adrian Roehl (je 1)
Rasmus Thönnessen
Fotos: Wolfgang Genat. weitere Fotos vom Aufstiegsturnier
unter
http://www.wogebild.de
Deutsche Wasserball-Liga 2010/2011
Qualifizierte Teams
Hauptrunde A
Wasserfreunde Spandau 04
ASC Duisburg
SV Bayer 08 Uerdingen
SSV Esslingen
SG W98/Waspo Hannover
SV Weiden
SC Wedding
SV Würzburg 05
Hauptrunde B
WU Magdeburg
OSC Potsdam
SV Cannstatt
SV Krefeld 72
Duisburger SV 98
SG Neukölln
SGW Leimen/Mannheim (Aufsteiger)
SV Poseidon Hamburg (Aufsteiger)
Quelle: waterpolo-world.com
Poseidon aufgestiegen
17.07.2010
SV Poseidon Hamburg - SSV Plauen
12:6 (3:1,
4:2, 3:3, 2:0)
Nachdem der SSV Plauen heute Mittag bereits gegen den
Ausrichter SGW Leimen/Mannheim unterlag, konnte der SV Poseidon am Abend durch
einen Sieg gegen Plauen vorzeitig den Aufstieg in die höchste deutsche
Wasserballliga sichern. Durch die beiden Niederlagen von Plauen stehen sowohl
Poseidon Hamburg als auch der Ausrichter SGW Leimen/Mannheim bereits als
Aufsteiger fest.
Herzlichen Glückwunsch an Spieler und Trainer (rechtes Foto)
Hier ein kurzer Spielbericht vom 3 fachen Torschützen Jakob
Haas (Foto)
I n
einem temporeichen Spiel konnten sich unsere Jungs mit 12:6 gegen Plauen
durchsetzen. Da die Gastgeber aus Leimen bereits am Vormittag mit 10:7 gegen
Plauen gewonnen hatten, standen Poseidon und Leimen bereits am Abend des ersten
Spieltages als Aufsteiger fest.
Die Mannschaft des SVP zeigte von Anfang an den Willen, das
Spiel an sich zu reißen und ließ von Beginn an keine Zweifel daran, wer das
Wasser als Sieger verlassen würde. Zu keinem Zeitpunk des Spiels befand sich die
von Lutz Müller wieder einmal hervorragend eingestellte Mannschaft in der
Situation, einem Rückstand hinterher zu schwimmen.
Letztendlich war festzuhalten, dass das Ergebnis auch in der
Höhe von 12:6 außerordentlich verdient war.
Torschützen für Poseidon: Patrick Weik (Foto) 5, Jakob Haas 3, Dennis Weiß 2 und
Yannik Arnhold 2 Treffer
Aufstiegsturnier zur Deutschen
Wasserball-Liga 2010 in Leimen
Nachdem der Sieger der 2. Liga West SV Brambauer seine Teilnahme zur
Bundesligaaufstiegsunde abgesagt hat, findet das Turnier nunmehr mit 3
Mannschaften im badischen Leimen statt. Teilnehmer sind außer dem Nordersten
Poseidon Hamburg der Erste der 2. Liga Ost SVV Plauen sowie der Süderste SGW
Leimen/Mannheim. Diese 3 Mannschaften spielen am 17./18. Juli um die Plätze 1
und 2, die zur Teilnahme an der ersten Bundesliga 2010 berechtigen.
Spielplan
Sonnabend, den 17. Juli 2010
10:30 Turnierbesprechung
11:00 SVV Plauen - SGW Leimen/Mannheim
19:30 SV Poseidon Hamburg - SVV Plauen
Sonntag, den 18. Juli 2010
11:00 SGW Leimen/Mannheim- SV Poseidon Hamburg
Masters Hamburg
30.06.2010
SV Poseidon 1 - HTB 62
7:9 (2:4,
1:1, 1:1, 3:3)
Es war wahrlich kein berauschenden Spiel. Insbesondere im 1.
Viertel waren wir unkonzentriert, vergaben etliche Chancen und versäumten es,
hinten dicht zu machen. Auch die Doppeldeckung des starken Centers vom HTB
klappte nicht. Gregor erzielte aus dieser Position insgesamt 5 Treffer gegen
uns! So war es nicht verwunderlich, dass sich der Gegner schon zu Beginn einen
2-Tore-Vorsprung erarbeitete. In den restlichen Vierteln fingen wir uns zwar
etwas aber den Rückstand konnten wir nicht aufholen und mussten uns mit dieser
zwar knappen aber dennoch enttäuschenden Niederlage zufrieden geben.
Meinungen von außen bestätigten, dass das ungeschlossene
Auftreten der Mannschaft im ersten Durchgang sich auf das gesamte restliche
Spiel übertrug und damit die unnötige Niederlage vorprogrammiert war.
Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs, Walter Roscher
und Manfred Pudler jeweils 2, Rüdiger Bähr 1 Treffer.
Straßenfest der Siedlung Dorgang
Am Samstag, den 26. Juni trafen sich Jung und Alt auf dem
Uhlenbüttler Kamp, um das 50jährige Bestehen der Siedlung Dorgang würdig zu
feiern.
Hier gibt es mehr darüber ...
2. Liga Nord
27.06.2010
SV Poseidon Hamburg - FS Hannover
6:8 (1:1,
2:2,
1:2, 2:3)
Der SV Poseidon Hamburg verlor zwar sein letztes Spiel in der
2. Liga Nord gegen den Mitfavoriten aus Hannover, aber dennoch war den
Hamburgern die Norddeutsche Meisterschaft auf Grund des besseren
Torverhältnisses nicht mehr zu nehmen. Natürlich wollte man auch dieses Spiel
vor heimischem Publikum und herrlichem Wetter gewinnen. Aber die Poseidonspieler
kamen nicht so recht in Schwung und verschliefen quasi das erste Viertel. Aus
vier hochkarätigen Torchancen wurde nur eine verwertet. Auch schwimmerisch
schienen die Gastgeber im Nachteil zu sein. So manches Mal schwammen die
Hamburger den Hannoveranern hinterher, die jeden Konter mit der kompletten
Mannschaft durchführten und oft, zu oft in Überzahl vor dem Poseidontor
auftauchten und so manchen Treffer daraus erzielten. Nur Torwart Dejan
Soldat ist es zu verdanken, dass die Niederlage nicht höher ausfiel.
Konnte man noch in den ersten drei Vierteln von einem
ausgeglichenem Spiel sprechen, so zeigte das letzte Viertel eine andere Seite
der Hannoveraner. In nur 4 Minuten erzielten sie 4 Tore in Folge. Poseidon war
geschockt und erst die notwendige und richtige Time-Out-Entscheidung des
Trainers brachte die Gastgeber wieder in die richtige Spur. Jetzt sah man wieder
den Siegeswillen der Poseidonspieler, die sich diese Chance, Meister zu werden,
nicht mehr nehmen lassen wollten. Im Schlussspurt konnte Poseidon dann doch noch
2 Tore erzielen und rettete so den ersten Tabellenplatz, der zur Teilnahme
an dem Aufstiegsturnier zur Bundesliga berechtigt.
Es war beileibe kein Topspiel, was die Zuschauer am Olloweg
sahen, aber spannungsgeladen war es trotzdem und der SV Poseidon Hamburg
behauptete auf Grund der stabilen Saisonleistung zu recht seinen ersten
Tabellenplatz. Deshalb einen herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Spieler
und die beiden Trainer. Möge dieser Erfolg sich bei dem Aufstiegsturnier am
17./18. Juli fortsetzen.
Die Tore für Poseidon schossen: Jakob Haas und Björn
Aschmoneit jeweils 2, Alexander Weik und Yannik Arnhold jeweils 1 Treffer.
Weitere professionelle Fotos von Wolfgang Genat unter:
http://www.wogebild.de
Masters Hamburg
17.06.2010
SC Delphin - SV Poseidon Hamburg
10:4 (4:1,
2:0,
3:1, 1:2)
Gegen
diese noch verhältnismäßig junge Mastersmannschaft, in der einige Spieler noch
voll im "Saft" stehen, hatten wir keine Chance. Schon nach wenigen Minuten
machten sie ihre Überlegenheit deutlich. Tor um Tor setzte sich der Gegner ab.
Nur ab und zu gelang es uns, Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu erzeugen und
daraus ein paar gute Torchancen zu erarbeiten. Letztlich war es auch der Respekt
vor dem Gegner, dass wir uns überzogen langsam im Angriff bewegten. Da wir
wieder einmal nur begrenzt auswechseln konnten, mussten wir uns die Kraft
einteilen. Dennoch gelang es uns, im letzten Viertel noch einmal aufzudrehen und
mit 2:1 für uns zu entscheiden. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass wir mit
einer Rumpfmannschaft nicht bestehen können. Zu oft fehlt der eine oder andere
Leistungsträger. Für die anwesenden Spieler aber war dies eine weitere gute
Trainingseinheit zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften im Juli in Boras
(Schweden).
Die Tore für Poseidon schossen Bernd Hornung (Foto) 2, Dirk
Cohrs und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
Stadtliga Hamburg
16.06.2010
SV Poseidon Hamburg 5 - Sportteam 3
4:3 (1:0,
0:1,
2:1, 1:1)
Ein
knapper Sieg aber ein Sieg. Nach der Deutschen Meisterschaft am Wochenende waren
wir wohl doch noch ziemlich ausgelaugt. Trotz Chancen für 3 Spiele konnten wir
uns nicht so recht vom Gegner absetzen. Eine eklatante Schussschwäche
verhinderte eine vorzeitige Entscheidung. Letztendlich kamen uns auch die
zaghaften Angriffsversuche des Gegner entgegen und so konnten wir die Begegnung
bis zum Ende ausgeglichen gestalten und den mageren Vorsprung bis zum
Schlusspfiff retten.
Die Tore für Poseidon schossen: Wolfgang Lorenz, Walter
Roscher, Manfred Pudler und Bernd Hornung (Foto)jeweils 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat
http://www.wogebild.de
SV Poseidon AK 60 wird Deutscher Vizemeister
13.06.2010
Am
Wochenende fanden im Poseidon Bad am Olloweg die Deutschen Meisterschaften der
Masters im Wasserball statt. Der SV Poseidon Hamburg holte sich in der
Altersklasse 60+ die Silbermedaille, während die Mannschaft der AK 30+ im
Halbfinale scheiterte und den vierten Platz belegten. (Foto:
Wolfgang Genat)
Hier gibt es mehr ...
2. Liga Nord
12.06.2010
SV Poseidon Hamburg - SpVg Laatzen 6:5 (1:2,
1:1,
1:1, 3:1)
Es war schon eine schwierige Geburt. In einem zwar nicht
hochklassigem aber dennoch bis zum Schlusspfiff überaus spannendem Ligaspiel
siegte der SV Poseidon Hamburg gegen den Mitbewerber um den ersten Tabellenplatz
aus Laatzen. Poseidon hatte es im ersten Viertel schwer, seinen Spielrhythmus zu
finden. Nach 2 Minuten Spielzeit konnte Spielführer Adrian Roehl zwar zum 1:0
einschießen, aber Laatzen konterte 2 mal im ersten Viertel zum 1:2
Zwischenstand. Im ausgeglichenen 2. Viertel konnte Patrick Weik zum 2:2
ausgleichen, aber die Gäste aus Laatzen stellten 2 Minuten vor Halbzeitende den
alten Vorsprung wieder her.
Poseidon fand auch im 3. Durchgang kein Rezept, um den Gegner
wirklich zu bezwingen. Dem Ausgleichstreffer von Dennis Weiß zum 3:3 folgte
wiederum das Führungstor von Laatzen. So ging es mit einem Rückstand in das
letzte Viertel. Jetzt war Konzentration und Kampfgeist angesagt. Und so kam es
auch. Die Mannschaft wollte dieses Spiel nicht verlieren. Mit beispiellosem
Einsatz kam Poseidon durch Björn Aschmoneit zum 4:4 Ausgleich, um eine Minute
später wieder durch Björn Aschmoneit den Führungstreffer zum 5:4 zu
erzielen. Doch 2 Minuten vor Schluss musste Poseidon wieder den
Ausgleichstreffer hinnehmen. Jetzt gab es noch einmal ein hektisches Hin und
Her, bis sich die Mannschaft des Poseidon und die zahlreichen Zuschauer im
Poseidon Bad über den Siegtreffer durch Patrick Weik 26 Sekunden vor dem
Schlusspfiff freuen konnten.
Poseidon hat sich mit diesem Sieg wieder die Tabellenspitze
zurückerobert und kann sich mit einem Sieg nächste Woche gegen die Freien
Schwimmer aus Hannover für das Bundesliga Aufstiegsturnier qualifizieren.
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Zuschauer |
Einschwören |
Adrian Roehl |
Dejan Soldat |
Patrick Weik |
Björn Aschmoneit |
Weitere Fotos unter:
http://www.wogebild.de (Wolfgang
Genat Sportfotos)
Hier
das Spielprotokoll (pdf)
75 Jahre Dieter Janssen
Heute am 10.6.2010 feiert das langjährige
Poseidon-Mitglied Dieter Janssen seinen 75. Geburtstag. Ein Grund, sich an seine
erfolgreiche aktive Zeit als Schwimmer und Wasserballer des SV Poseidon Hamburg
zu erinnern.
Als 16jähriger trat Dieter dem SV Poseidon
bei. Schnell merkten die Trainer, dass hier ein herausragender Schwimmer wächst.
Aber Dieter zog es zum Wasserball. Mahnungen, dass Wasserball den Schwimmstil
negativ beeinflusst, nutzten nichts. Für Dieter stand Wasserball an erster
Stelle. Schwimmen war nach seiner Aussage nur nebenbei. Trotz seines
merkwürdigen Kraulstils, den alle belächelten, gelang es Dieter als ersten
Hamburger Schwimmer, die 100 m Kraul unter 1 Minute zu schwimmen.
Mit Dieter begann auch im Wasserball die
Ära Janssen. Im Jahr 1954 holte Poseidon sich die Hamburger Meisterschaft zurück
und gab sie seit dem nicht mehr ab. Ungezählte Norddeutsche Meistertitel und
etliche Teilnahmen an den Endrunden zur Deutschen Meisterschaft waren auch sein
Verdienst. Sein größter Erfolg als Mannschaftsführer des SV Poseidon Hamburg war
die Erringung der Deutschen Vizemeisterschaft 1966 in Hamm.
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| HA 18.2.1957 |
HA 18.2.1957 |
Poseidon 1964 |
HA 28.7.1967 |
Zusammen mit Klaus Katzenstein und Henry Kiel wurde Dieter
Janssen ganz nebenbei 1961 in
Travemünde Deutscher Meeresmeister. Das Kuriose daran ist, dass er diesen Titel
auch heute noch trägt, da diese Disziplin seit dem nicht mehr ausgetragen
wurde.
Auch als Funktionär war Dieter Janssen lange
Jahre im Poseidon tätig. In den 60iger bis Mitte der 70iger Jahre leitete er
als Wasserballwart die Geschicke der Wasserballabteilung. Auch als Senior fühlt sich Dieter
noch dem Verein verpflichtet. So ist er regelmäßig Gast bei großen
Wasserballveranstaltungen und unterstützt als aktives Mitglied des Fördervereins
die Wasserballmannschaften des SV Poseidon.
Der SV Poseidon Hamburg und die Wasserballer Hamburgs
wünschen Dieter zu seinem 75. Geburtstag alles Gute.
Stadtliga Hamburg
09.06.2010
SV Poseidon 5 - ATSV 6:6 (1:2,
0:2,
3:1, 2:1)
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Bernt Jacobs |
Zum Ende unserer Vorbereitungen zur Deutschen Meisterschaft
am Wochenende konnten wir den jungen Spielern vom ATSV ein Unentschieden
abringen. Es hat sich gezeigt, dass wir auch konditionell etwas zugelegt haben.
Nach einem Rückstand von 1:4 nach der ersten Hälfte konnten wir im zweiten
Durchgang noch ein 6:6 Unentschieden erreichen. Durch unsere taktische
Spielweise, den Gegner kommen zu lassen, konnten die ATSVer ihre schwimmerische
Überlegenheit nicht ausspielen. Umgekehrt konnten wir unsere wenigen Chancen zu
den entscheidenden Treffern nutzen.
Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt 2, Bernt
Jacobs, Dirk Cohrs, Manfred Pudler und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.
Weitere Fotos unter:
http://www.wogebild.de (Wolfgang
Genat Sportfotos)
Stadtliga Hamburg
07.06.2010
SV Poseidon 5 - HGSV 9:8 (2:3,
4:2,
2:2, 1:1)
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Walter Roscher |
In
einem ausgeglichenen Spiel über alle 4 Viertel konnten wir uns gegen die
Mannschaft der Gehörlosen mit einem Tor durchsetzen. Im Angriff gut gespielt, in der
Verteidigung nicht aufmerksam genug. So kam der Centerspieler der Gäste trotz
Doppeldeckung immer wieder zu Tormöglichkeiten, die er auch zu nutzen wusste. Nur gut,
dass wir in diesem Spiel aus unseren Chancen mehr machten als in den vorigen
Begegnungen.
Die Tore für Poseidon 5 schossen:
Walter Roscher 4, Wolfgang Lorenz und Bernt Jacobs jeweils 2 und Dirk Cohrs 1
Treffer.
Weitere Fotos unter:
http://www.wogebild.de (Wolfgang
Genat Sportfotos)
2. Liga Nord
06.06.2010
SV Poseidon Hamburg - Eintracht Braunschweig
14:5 (1:1, 5:3,
2:1, 6:0)
Ein Bericht von Adrian Roehl
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Michael Schnese |
In einem typischen
Sonntagmorgen-Spiel konnten sich unsere Jungs mit 14:5 gegen Eintracht
Braunschweig durchsetzen. Nach einem ausgeglichenen 1. Viertel (1:1) konnte sich
unser Team zur Halbzeit mit 6:4 in Führung bringen. In der zweiten Halbzeit
wurden dann immer wieder Konter erarbeitet, welche leider anfangs noch zu
leichtfertig vergeben wurden. Mit zunehmender Spieldauer wurde aber auch die
Chancenauswertung immer besser, was daran liegen könnte, dass die Spieler sich
langsam ans Freibad gewöhnt hatten. Dank einer wieder hervorragenden
Abwehrleistung, stand am Ende ein durchaus ordentliches Ergebnis, mit welchem
nun in die beiden entscheidenden Spiele gegen Laatzen und die Freien Schwimmer
gegangen werden kann.
Die Tore für Poseidon schossen:
Rasmus Thönnesssen und Ilyas Saliba jeweils 3, Jakob Haas und Alexander Weik
jeweils 2, Björn Aschmoneit, Matthias Goritzka, Patrick Weik und Dennis Weiß
jeweils 1 Treffer.
Hier das Protokoll
des Spiels (pdf)
Weitere Fotos unter:
http://www.wogebild.de (Wolfgang
Genat Sportfotos)
Stadtliga Hamburg
03.06.2010
GHB 3 - SV Poseidon 5 6:3 (2:1, 2:0,
0:0, 2:2)
Chancen hatten wir reichlich. Alleine Walter konnte drei Hundertprozentige
nicht verwerten. Dazu kamen sechs nicht erfolgreiche Überzahlspiele und ein
verschossener 5m Strafwurf. Und wieder konnten wir die gegnerische Nr. 13 nicht
abdecken. Obwohl konsequente Manndeckung angesagt war, schoss Wladimir Martic
alleine 4 Tore. Wir haben nicht schlechter gespielt als unser Gegner, aber es
zählen eben nur die erzielten Tore. Trotz der Niederlage war auch dieses Spiel
eine wichtige Einheit zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft. Nun haben
wir noch zwei Vorbereitungsspiele in der nächsten Woche - und dann wird es ernst.
Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs, Walter Roscher und Bernd Hornung
mit jeweils 1 Treffer.
Masters Hamburg
02.06.2010
Poseidon AK60 - Poseidon AK50 5:8 (1:5, 2:0,
1:1, 1:2)
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Detlef Wengler |
So langsam gewöhnen wir uns an die Freiwassersaison. Bei gutem Wetter und
angenehmen Wassertemperaturen kam es gestern zum internen Poseidonvergleich der
Masters. Bei dem Altersunterschied war der Sieg der Jüngeren schon
vorprogrammiert. Die AK50 legte denn auch gleich im 1. Viertel den Grundstein
zum Sieg. Mit 1:5 hatten die "Alten" einfach keine Chance. Dies sollte sich in
den nächsten Durchgängen ändern. Im zweiten Viertel konnten die 60iger durch ein
2:0 aufschließen. Das 3. Viertel ging mit 1:1 unentschieden aus, während die
AK50 das letzte Viertel noch einmal mit 2:1 für sich entscheiden konnten. Ein
verdienter Sieg der AK50, jedoch muss sich die Mannschaft der AK60 mit diesem
Ergebnis nicht verstecken.
Die Tore schossen:
AK60: Wolfgang Lorenz 3, Bernt Jacobs und Walter Roscher jeweils 1 Treffer.
AK50: Uwe Reinke 3, Michael Schlichting 2, Jens Hornig, Wilhelm Peper und
Manfred Pudler jeweils 1 Treffer.
Weitere Fotos unter:
http://www.wogebild.de (Wolfgang
Genat Sportfotos)
Tag des
offenen Bades
29.05.2010
Poseidon öffnet
seine Pforten für Jedermann
Auf den Punkt gebracht: Es war eine gelungene Veranstaltung. Am 29. Mai hatte
der SV Poseidon Hamburg zu einem "Tag des offenen Bades" geladen. Angesprochen
waren Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, sich einen Tag im Freibad Olloweg
zu betätigen. Neben freiem Eintritt lockten diverse Attraktionen vom einfachen
Zuschauen bis zu Schnupperkursen im Tauchen. Bei schönstem Wetter spielten
Mädchen und Jungens bis zum Alter von 11 Jahren mit eifriger Unterstützung von
Eltern und interessierten Zuschauern Wasserball im Kinderbecken. Im Sportbecken
dagegen demonstrierte die Erste Mannschaft des SV Poseidon Beachwaterpolo, eine
neuartige, kurzweilige Art, Wasserball zu spielen. Auf einem nur 18x11m kleinem
Feld spielen jeweils 4 Spieler pro Mannschaft gegeneinander. Während Kinder auf
dem Spielplatz Sandburgen bauten, versuchten sich junge Männer beim Volleyball.
Schwimminteressierte konnten an Crashkursen für die verschiedenen Schwimmarten
teilnehmen, es gab Aquaball für die Kleinen und Neotestschwimmen für die Großen
und noch einiges mehr. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt.
Grillwürste und Salate wurden ebenso angeboten, wie selbstgebackener Kuchen.
Den Abschluss bildete die Hamburger Juniorenauswahl, die zum Punktspiel in
der 2. Liga Nord gegen die SpVg Laatzen antreten musste. Das Endergebnis 7:17
(1:7, 1:2, 1:4, 4:4).
Ein großes Lob den Initiatoren und den vielen Helfern, die dazu beigetragen
haben, diesen Tag zu einem besonderen im Poseidon Bad zu machen.
Stadtliga
27.05.2010
Sportteam -
SV Poseidon 5 6:3 (2:1, 1:1, 1:1, 2:0)
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Dirk Cohrs |
Es
war besser als erwartet - das Wasser im Kaifu. Erfahrungsgemäß um Einiges kälter
als im Poseidonbad waren wir nicht so recht motiviert. Wer geht als 60jähriger
schon gerne in kaltes Wasser. Bernt war, wie immer, der erste im
Kaifu-Sprungbecken. Seine Nachricht war ermunternd - Temperatur ganz angenehm.
Und tatsächlich, es ließ sich aushalten.
Nun zum Spiel: Da wir mit nur 8 Mann antraten,
hieß die erste Devise: Kraft sparen. Und das taten wir dann auch. In der
Hintermannschaft kompakt, im Angriff das Mittelfeld langsam überbrücken und
keinen Konter zulassen. Das klappte auch ganz gut in den ersten drei Vierteln.
Mit nur einem Tor Rückstand lagen wir ganz gut im Rennen. Aber dann war die Luft
raus. Klar, dass wir das mit nur einem Auswechselspieler nicht durchhalten
konnten. Und so ging der letzte Durchgang mit 2:0 für Sport aus. Insgesamt aber
konnten wir dennoch zufrieden sein. Wir haben uns so gut wie es geht verkauft
und eine weitere Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften
optimal genutzt.
Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs 2 und
Wolfgang Lorenz 1 Treffer.
Stadtliga
26.05.2010
SV Poseidon Hamburg
5 - ETV 2 6:1 (0:0, 2:0, 1:1, 3:0)
Vielleicht lag es daran,
dass dies das erste Spiel der Freiwassersaison 2010 war. Keine
Mannschaft wollte oder konnte sich im ersten Viertel so richtig
entfalten. Da war es auch nicht verwunderlich, dass es mit einem
torlosen 0:0 endete. Erst im 2. Durchgang konnte sich die
Poseidonmannschaft mit zwei Toren etwas absetzen, wenn auch nur zaghaft,
denn das dritte Viertel endete wieder unentschieden 1:1. Noch war der
Sieg nicht sicher. Im letzten Jahr mussten wir vier Tore im letzten
Viertel gegen diesen Gegner hinnehmen, der aber heute eher harmlos
erschien. Um so mehr musste man sich fragen, warum die Überlegenheit
nicht schon in den ersten drei Vierteln sichtbar wurde, denn erst im
letzten Durchgang besannen sich die Poseidonen ihrer Stärke und
beendeten dieses Viertel mit einem versöhnlichen 3:0.
Die Tore für Poseidon schossen:
Manfred Pudler 2, Wolfgang Lorenz, Dirk Cohrs, Michael Arendt und Knut Südecum
jeweils 1 Treffer.
Trainingslager der Ersten
Mannschaft in Nijverdal, Holland
Ein
Bericht von Tom Völkel
Gebräunt, gestärkt und guter Dinge,
hinsichtlich der kommenden Spiele in den nächsten Wochen, kehrt das Team des SV
Poseidon aus dem Trainingslager in Nijverdal (Holland) zurück, um das erklärte
Ziel, den Aufstieg in die Erste Wasserball Bundesliga, anzuvisieren. Dafür
arbeiteten die Spieler unter Coach Lutz Müller vom 18. bis 23. Mai 2010 über
Pfingsten besonders an ihrer Schusstechnik, Kraftausdauer, Beinarbeit und
Taktik.
Direkt nach dem Frühstück ging es für die
Spieler zur ersten Trainingseinheit des Tages ins Freibad im 20 Autominuten
entfernten Vroomshoop. Die zweite Einheit des Tages gab es am Nachmittag. Diese
war eine Trockeneinheit im Hotel, wo bei bestem Wetter gelaufen oder
Kraft-Stabilisationsübungen gemacht wurden. Am Abend ging es dann wieder ins
Wasser und die Spieler konnten sich bei Spielen gegen holländische Mannschaften
messen und Spielpraxis sammeln. Nach der Ankunft am Mittwoch wurde gegen die
erste Mannschaft des Fysius Het Ravijn Nijverdal gespielt, eine
Erstligamannschaft. Nach der langen Autofahrt verlor man dieses Spiel recht
deutlich mit 25:6. Anfangs konnte noch gut gegengehalten werden, doch die Kräfte
ließen schnell nach und das letzte Viertel ging daher klar an die Gastgeber. So
verlor man diesen Spielabschnitt mit 0:11. Es muss jedoch noch hinzugefügt
werden, dass dieses und das Spiel am folgenden Abend mit nur 8 Feldspielern und
2 Torhütern gespielt wurden, da 5 Spieler aufgrund von Verpflichtungen (Arbeit /
Universität) erst am Mittwoch dem 19. nachreisen konnten und erst nach dem Spiel
gegen den Zweitligisten Twente Hengelo zum Kader hinzustießen. Das Spiel gegen
Twente konnte trotz des Fehlens mit 12:7 gewonnen werden.
Am Donnerstagmorgen ging es nun endlich mit
voller Mannschaft und neuer Frische ins Freibad. Außer Patrick Weik, Simon
Lohrer und Steffen Schulz war die gesamte erste Mannschaft des SV Poseidon
Hamburg anwesend. Abends wurde dann gegen die zweite Mannschaft des Fysius
Het Ravijn Nijverdal gespielt. Nach einem sehr schlechten Start konnte das
Spiel kurz vor Ende gedreht und mit 13:12 durch drei Tore in Folge von Alex Weik
gewonnen werden. Freitagabend wurde erneut gegen die erste Mannschaft
Nijverdal`s gespielt, mit dem Ziel ein besseres Spiel abzuliefern. Nach einem
ausgeglichenen ersten Viertel, das mit 6:5 für die Gastgeber endete, musste auf
Jakob Haas verzichtet werden, der mit einem Cut über dem Auge ausschied. Die
Erschöpfung durch das viele Training der letzten Tage und auch die mangelnde
Chancenverwertung, taten ihr Übriges, so dass auch dieses Spiel am Ende wieder
deutlich mit 19:9 an Nijverdal abgegeben wurde. Es bleibt jedoch festzuhalten,
dass gerade die robuste, körperlich harte, aber nicht unfaire Gangart der
Holländer eine gute Übung auch im Hinblick auf künftige Aufgaben und Spiele in
der 2. Liga Nord darstellte.
Samstagabend wurden die Zügel dann etwas
gelockert und anstelle des Trainingspiels gab es eine Team bildende Maßnahme.
Vor dem gemeinsamen Fußballgucken ging es an der Kletterwand vor allem um
Überwindung, Vertrauen, Geschicklichkeit und Kraft. Die Freizeit überbrückten
die Spieler gemeinsam beim Kartenspielen oder mit Unterhaltungen, vor allem Dank
des wundervollen Wetters draußen, so dass keine Langeweile ausbrach. Am Sonntag
ging es dann über Umwege nach der allmorgendlichen Trainingseinheit zurück nach
Hamburg.
Nach dem erfolgreichen Trainingslager,
versucht die Erste Mannschaft des SV Poseidon Hamburg nun die positiven
Erfahrungen des Trainingslagers mit in die kommenden Spiele zu nehmen. Das
Heimtraining geht intensiv weiter, da die heiße Saisonphase am 6. Juni gegen
Eintracht Braunschweig im Poseidonbad beginnt.
Wir möchten an dieser Stelle noch einmal
allen danken, die dieses tolle Trainingslager ermöglicht haben!
Tag des
offenes Bades bei Poseidon
Der SV Poseidon Hamburg veranstaltet am 29. Mai
einen Tag des offenen Bades. Viele Aktivitäten für Jung und Alt erwarten
die Besucher bei freiem Eintritt von 10 - 17 Uhr im vereinseigenen
Freibad am Olloweg.

• Großes Kinderfest
• Schwimmtechnik Chrashkurs
• Ralley durch das Freibad
• Aquaball
• Wasserball Torwandschießen
• Ab 11:00 Qualifikationsturnier zum
Waterpolo24 Hamburg Cup
• Neopren-Test-Schwimmen des Niendorfer
Laufladens
• Verkauf von Schwimm- und
Wasserballausrüstung MWS Sport
• Schnuppertauchen Tauchen Hamburg
• Triathlon Tri-Michel
• Für das leibliche Wohl gibt es Grillwurst.
Kaffee&Kuchen, Getränke, etc.
2. Liga Nord
13.05.2010
SV Poseidon Hamburg
- White Sharks Hannover 14:2 (2:1, 5:0, 5:1, 2:0)
Ein klares Ergebnis zwar,
aber Trainer Lutz Müller war dennoch nicht zufrieden. Zu viele vergebene
Chancen. Insbesondere im 1. Viertel konnte Poseidon aus 12 hochkarätigen
Möglichkeiten nur 2 Treffer erzielen. Lediglich der
zweite
und dritte Durchgang konnte gefallen. Dann wieder ein mageres letztes
Viertel. Allerdings - die Abwehrarbeit der Poseidonen überzeugte. Durch
die konsequente Manndeckung konnte sich der Gegner erst gar nicht
entfalten und wenn Hannovers Centerspieler zum Schuss kam, war bei
Torwart Hannes Helm Endstation.
Fazit: Die Mannschaft von den
White Sharks ist kein Maßstab für unsere Jungs. Wenn andere Gegner kommen,
werden sich vergebene Chancen bitter rächen. Was nützt ein schwimmerischer
Sturmlauf auf des Gegners Tor, wenn beim Abschluss die Konzentration fehlt. Mit
diesem Sieg steht Poseidon zwar wieder an der Tabellenspitze, aber um am Ende
die Nase vorn zu behalten, muss noch einiges verbessert werden.
Die Tore für Poseidon schossen:
Patrick Weik (Foto) 3, Rasmus Thönnessen, Björn Aschmoneit, Dennis Weiß jeweils
2, Jakob Haas, Matthias Goritzka, Yannik Arnhold, Tom Völkel und Adrian Roehl
jeweils 1 Treffer.
Hier finden Sie das
Spielprotokoll
Post aus DownUnder
Unser
Mannschaftskamerad Tuffi hat aus DownUnder Australien Post bekommen. Die
Mannschaft der AK60 aus Perth "The Longmont Perth Cockatoos", wie sie sich jetzt
nennt, hat sich darin für Boras angesagt. Hier der Brief und ein Foto dazu.
Heimspiel verlegt
Das Heimspiel unserer ersten Mannschaft gegen
die White Sharks aus Hannover wurde wegen der Witterungsverhältnisse zum
Dulsbergbad verlegt.
Anpfiff ist jetzt 14:45 h.
Deutsche Mastersmeisterschaften 2010
Die offizielle Homepage der Deutschen
Mastersmeisterschaften ist unter dieser Adresse geöffnet.
http://www.dmm-hamburg.de
Die DMM 2010 findet Ihr
natürlich auch auf meiner Webseite (hier klicken)
26. Internationalen Deutsche Meisterschaften in Köln
Weltrekord durch Poseidon-Wasserballer
Bei den Internationalen Deutschen
Meisterschaften für lange Strecken der Mastersschwimmer vom 23. bis
25. April 2010 in Köln gingen mit Ulrike Döscher und Dieter Seifert zwei
Schwimmer(innen) des SV Poseidon Hamburg an den Start. Ulrike Döscher
wurde über 400 m Lagen in einer Zeit von 5:42,86 Min. bei der AK35
Deutsche Meisterin, während sie über 200 m Rücken die Bronzemedaille
errang. Dieter Seifert ging einmal an den Start und verteidigte
seinen Meistertitel über 200 m Rücken in 2:52,20 Min. Von den
Poseidonwasserballern einen herzlichen Glückwunsch an die Schwimmer.
Unser
Wasserballkamerad Rüdiger Bähr startet im Schwimmen für den AMTV
Hamburg. Mit
seinen Mannschaftskameraden konnte er gleich zwei Deutsche Meistertitel
erringen. Zum einen siegte die Mannschaft in der 4x200 m
Bruststaffel in der Zeit von 15:55,69 Min. mit Klaus Schilling, Curt
Zeiss, Michael Grebenstein und Rüdiger Bähr, zum anderen war sie in der
4x200 m Kraulstaffel in der Zeit von 12:53,29 Min. mit Curt Zeiss,
Rüdiger Bähr, Karl-Ludwig Rehn und Michael Grebenstein erfolgreich
(linkes Foto). Beide Staffeln starteten in der AK 280. Das bedeutet
einen Mindestaltersdurchschnitt von 70 Jahren pro Starter.
Die Zeit von 12:53,29 Min. in der 4x200 m Kraulstaffel bedeutet zugleich
Weltrekord!
Die Siegerehrung der Bruststaffel
übernahm die ehemalige Vorsitzende der Fachsparte Masters im DSV
Marianne Papendieck, während die Weltrekordmannschaft von der
Olympiasiegerin 1956 in Melbourne über 200 m Brust Ursula Happe
geehrt wurde.
Die Poseidonwasserballer
beglückwünschen Rüdiger und seine Mannschaftskameraden vom AMTV für
diese herausragende Leistung.
Poseidon
Hamburg gewinnt Vorrunde im Nordpokal
10./11.04.2010
Auf der Vorrunde zum
Norddeutschen Wasserballpokal konnte sich die Mannschaft vom SV Poseidon Hamburg
mit deutlichen Ergebnissen durchsetzen und ist damit als Sieger dieser Vorrunde eine Runde weiter.
SV Poseidon Hamburg - MTV Lübeck 24:3 (4:1, 6:0, 6:2,
8:0)
Die Mannschaft des Poseidon nutzte das erste Spiel gegen AMTV
Lübeck, um seine Spiel- und Verteidigungsweise für die verbleibenden
entscheidenden Punktspiele in der Meisterschaft weiter zu üben. AMTV Lübeck hat
sich als Sieger des Schleswig-Holstein Pokals für die NSV Pokal Vorrunde
qualifiziert. Das Spiel war schnell entschieden, denn Lübeck lieferte im Angriff
ein erschreckend schwaches Bild ab. Das Spiel viel eher unter die Kategorie
Training unter Wettkampfbedingungen, was für die Mannschaft jetzt sehr wichtig
ist.
Einziges Manko war die Chancenverwertung der Poseidonspieler.
Bei konzentrierter Spielweise wäre das Ergebnis sogar noch deutlicher
ausgefallen.
Die Torschützen für Poseidon: Yannik Arnhold 5, Dennis Weiß
4, Rasmus Thönnessen und Tom Völkel jeweils 3, Peter Schüler, Alexander Weik und
Matthias Goritzka jeweils 2, Moritz Müller, Steffen Schulz und Patrick Duschek
jeweils 1 Treffer.
(Rasmus Thönnessen)
SV Poseidon Hamburg - Hellas Hildesheim 15:7
(5:1, 4:3, 4:1, 2:2)
Vor fünf Wochen hatte die Mannschaft des SV Poseidon in der
2. Liga Nord auswärts gegen Hildesheim mit 9:10 verloren und dort wichtige
Punkte gelassen. Dieses Mal zeigte Poseidon eine durchweg gute Leistung und das
Geraderücken der Kräfteverhältnisse gelang in vollem Maße. Bereits der
Halbzeitstand von 10:2 ließ erkennen, dass Poseidon einen konzentrierten Start
hinlegte. Die Hamburger hatten den Gegner zu jeder Zeit im Griff und der Sieg
erschien zu keiner Zeit gefährdet.
Die Torschützen für Poseidon: Patrick Weik 4, Victor Sanchez,
Matthias Goritzka und Dennis Weiß jeweils 2, Alexander Weik, Yannik Arnhold, Tom
Völkel, Adrian Roehl und Steffen Schulz jeweils 1 Treffer.
(Rasmus Thönnessen)
Gut Heil Billstedt - SV Poseidon Hamburg
4:13
(0:4, 0:0, 2:3, 2:6)
Im direkten Duell mit dem zweiten Hamburger Team dieses
Nord-Pokal-Turniers konnte sich der SV Poseidon ungefährdet gegen Gut Heil
Billstedt durchsetzen. Poseidon dominierte das Spiel von Beginn an und konnte so
das erste Viertel mit 4:0 für sich entscheiden. Im zweiten Durchgang schaffte es
die Mannschaft dann, trotz bester Chancen, kein (!) Tor zu erzielen. In der
zweiten Hälfte gelang es den Spielern ihre Überlegenheit auch in Tore
umzumünzen, um doch noch ein standesgemäßes Ergebnis zu erzielen. Allerdings
muss sich die Mannschaft, was die Chancenverwertung betrifft, noch gewaltig
steigern, um das Ziel Bundesligaaufstieg zu erreichen.
Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik und Rasmus
Thönnessen jeweils 3, Tom Völkel 2, Steffen Schulz, Yannik Arnhold, Matthias
Goritzka, Peter Schüler und Adrian Roehl jeweils 1 Treffer.
(Adrian Roehl)
Ergebnisse
| Spiel Nr. 1 |
Poseidon Hamburg |
- |
MTV Lübeck |
24:03 |
Schlünz / Keilmann |
| Spiel Nr. 2 |
GH Billstedt |
- |
Hellas Hildesheim |
05:08 |
Mussin / J.Robra |
| Spiel Nr. 3 |
GH Billstedt |
- |
MTV Lübeck |
19:08 |
Mussin / Keilmann |
| Spiel Nr. 4 |
Poseidon Hamburg |
- |
Hellas Hildesheim |
15:07 |
Schlünz / J. Robra |
| Spiel Nr. 5 |
GH Billstedt |
- |
Poseidon Hamburg |
04:13 |
Schlünz / Mussin |
| Spiel Nr. 6 |
Hellas Hildesheim |
- |
MTV Lübeck |
18:06 |
J.Robra / Keilmann |
Tabelle
| 1. |
SV Poseidon Hamburg |
6:0 Pkt. |
52:14 Tore |
| 2. |
Hellas Hildesheim |
4:2 Pkt. |
33:26 Tore |
| 3. |
GH Billstedt |
2:4 Pkt. |
28:29 Tore |
| 4. |
MTV Lübeck |
0:6 Pkt. |
17:61 Tore |
Hamburg
31.03.2010
Poseidon 2,5 im Endspiel des Hamburger Wasserballpokals
Am Montag und Dienstag dieser Woche fanden die
Halbfinals des Hamburger Wasserballpokals statt. Während sich die Mannschaft von
Sportteam 1 gegen die Vertretung vom HTB mit 13:7 durchsetzen konnte,
überzeugte unsere Mannschaft Twoandahalf mit einem klaren Sieg (18:7) gegen GHB
2 .
Das Spiel um den 3. Platz konnten die Billstedter
gestern mit 13:8 für sich entscheiden. Das Pokalendspiel
Sportteam
Hamburg gegen SV Poseidon Twoandahalf findet am
Dienstag,
den 6. April um 20:00 h in der Traglufthalle Wilhelmsburg statt.
Ganz sicher wird unsere Vertretung alles daran
setzen, um die Trophäe ein weiteres Mal ins Poseidonbad zu entführen.
Zuschauer sind
willkommen, müssen aber Badelatschen mitbringen.
Masters
01.03.2010
Sportteam - SV Poseidon
16:3 (3:0, 4:1, 4:0, 5:2)
Es war schon eine richtige kalte Dusche. Obwohl wir zeitweise
gar nicht so schlecht spielten, hatten wir der starken Mannschaft vom Sportteam
nichts entgegenzusetzen. Trotz einiger guter Chancen, insbesondere im ersten
Durchgang, konnten wir uns nur drei Mal gegen die konsequente Verteidigung des
Gegners durchsetzen. Sportteam war uns ganz einfach in Allem überlegen. In der
Verteidigung körperlich kompakt und konditionell gut eingestellt waren Konter
nur die logische Konsequenz und so musste Ekke öfter hinter sich greifen als ihm
eigentlich lieb war.
Man fragt sich, warum tun wir Alten uns das eigentlich noch
an. Als 65jährige haben wir gegen 30 und 40jährige doch gar keine Chance mehr.
Das ist schon richtig, aber in Hamburg gibt es nun einmal keinen Gegner, der
altersmäßig zu uns passt und auf diese Weise versuchen wir uns ein wenig fit zu
halten, um auf nationaler und internationaler Ebene mithalten zu können. Denn
das nächste große Event steht in diesem Sommer an. Weltmeisterschaften 2010 in
Schweden sind unser Ziel. Darauf müssen wir uns vorbereiten und dafür sind
solche Spiele und auch zusätzliche Trainingsspiele in der Fabriciusstraße
hervorragend geeignet.
Die Tore für Poseidon schossen Michael Arendt (2) und Dirk
Cohrs (1).
Dänische
Junioren in Hamburg
Am Wochenende 6./7. März haben
die Hamburger Junioren eine Dänische U17 Auswahl-Mannschaft im Dulsbergbad zu
Gast. Vier Spiele stehen auf dem Programm.
Sa,06.03. 15:00 Uhr und 18:00 Uhr
So,07.03. 10:00 Uhr und 14:00 Uhr
Da am Samstag
zwischen 16:00 h und 18:00 h das Masterstraining im Dulsberg stattfindet,
wird der eine oder andere sicher als Zuschauer dabei sein, insbesondere deshalb,
da die Hamburger Juniorenauswahl identisch mit der Juniorenmannschaft des
Poseidon ist.
Kurt Meier ist tot
Eine Information von Dieter
Jansen
Kocky beim Bergwandern abgestürzt
Unser ehemaliger Wasserball-Stammspieler
Kurt Meier
(im Foto 4.v.l.) ist am 16.8.2009 im Alter von 74 Jahren bei
einer Bergwanderung in den Dolomiten abgestürzt
und dabei ums Leben gekommen.
Kurt, alle nannten ihn Kocky, war
Mitglied der
Mannschaft, die unter Berni Biddrich 1966
Deutscher Vizemeister in Hamm wurde.
Kurt lebte in Barmstedt und leitete dort eine
Steuerberater- und Wirtschaftsprüferpraxis.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Hedine und
seinen zwei Töchtern sowie seinem Sohn Jan,
der die Praxis weiterführen wird.
Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg
Hier eine Meldung über:
http://www.waterpolomasters.de/
Eilmeldung
telefonisch und per Mail hat mich der
Verantwortliche des Düsseldorfer 1898 –Wasserball -Henk van Kaathoven dahingehend informiert, dass der DSC in der AK 45+
sein Team auf Grund mangelndem Personals zurückziehen muss.
Ich habe den Rückzug des Düsseldorfer
SC mit Bedauern zur Kenntnis genommen, denn dieser Verein
gehörte zu den Gründungsmitgliedern der DM der Masters im
Wasserball.
Damit ergibt sich folgende Situation:
Es finden keine weiteren Quali-Turniere
statt. Die anderen sechs gemeldeten Teams sind für Hamburg
qualifiziert und spielen dort zunächst in 2 3er Gruppen,
dann über Kreuz und danach die Platzierungen aus.
Alle Beteiligten wurden bereits
informiert.
Mit sportlichen Grüßen
Frieder Class

2. Liga Nord
07.02.2010
FS Hannover - SV Poseidon Hamburg
10:11
ein Bericht von
Yannik Arnhold
Poseidon weiter Tabellenführer in der 2. Liga
Am Sonntag, den 06.02. fand ein
weiteres Spitzenspiel in der Liga Nord seinen Anlass. Der aktuelle
Tabellenführer SV Poseidon Hamburg traf in Hannover auf den
Drittplatzierten FS Hannover. Das Spiel, welches von Anfang an
Siegeswillen und Härte aufwies, wurde in den ersten fünf Minuten von den
Gastgebern dominiert.
Hannover lag nach bereits
drei Minuten mit zwei Toren in Führung und stand auch in der Defensive
bis zur sechsten Spielminute konsequent, jedoch gelang Hamburg nun der
Anschluss durch einen Strafwurf von Björn Aschmoneit.
Durch diesen Treffer erweckt, gingen die Gäste nun mit mehr Elan in die
Offensive, dieses Engagement wurde auch durch einen weiteren
Anschlusstreffer von Jakob Haas belohnt. Das Unentschieden währte
allerdings nicht lange, da Hannover in der siebten Spielminute die 3:2
Führung gelang, die dann auch sicher in die erste Viertelpause gebracht
wurde.
Zum zweiten Spielabschnitt hin, stoppte der sofortige Ausgleichstreffer
von Björn Aschmoneit den Spielfluss der Hannoveraner, was im ersten
Viertel noch bemängelt wurde, erschien jetzt nie vergessen, zur 12.
Spielminute hin, wähnte ,an Hamburg schon mit einer 2-Toreführung
(Adrian Roehl und Simon Lohrer) auf der sicheren Seite. Diese jedoch so
typische Täuschung des Sports setzte auch hier an, denn nach einer
vergebenen Überzahl und einem Darauffolgenden Konter, prangte auf der
Anzeige zur Halbzeit hin wiederum ein 6:6 Unentschieden. Zu Beginn des
dritten Viertels, war es den Gastgebern erneut gegeben in Führung
zugehen, diese jedoch nahm ungeahnte Ausmaße an und somit lag Hannover
nach 21 gespielten Minuten mit drei Toren in Führung. Nur durch
ungestörte Teamleistung und beißenden Siegeswillen, gelang es Hamburg
zum Ende des dritten Abschnittes auf ein 9:8 zu korrigieren.
Das letzte Viertel, in diesem spannenden Nordduell, begann mit einem
schnellen Tor des Heimteams, diesem erneuten zwei Tore Rückschlag konnte
Hamburg wiederum mit hervorragender Abwehrleistung und Kampfgeist,
mühsam bis zur 30. Spielminute ausgleichen. Jetzt stand ein weiteres
Unentschieden da und beide Teams strebten dem Sieg entgegen...
Ein Centeranspiel der Hannoveraner ließ die Zuschauer schon jubeln, doch
Hamburgs Torwart hielt das Unentschieden, jetzt war Hamburg wieder in
Ballbesitz. Poseidon nahm seine letzte Auszeit und tatsächlich gelang es
Björn Aschmoneit eine Sekunde vor Schluss die Hamburger zum Sieg zu
schießen. Mit dieser mitreißenden Leistung und dem hervorstechenden
Teamgeist, schaffte der SV Poseidon doch noch den 11:10 sieg in
Hannover.
Damit steht Poseidon mit 13:1 Punkten an der Tabellenspitze der 2. Liga
Nord und hat für das weitere Titelrennen alle Trümpfe in der Hand.
2. Liga Nord
30.01.2010
SpVg Laatzen - SV Poseidon Hamburg
6:6
Ein Bericht von
Patrick Weik & Yannick Arnhold
SVP holt einen Punkt in Laatzen
Zum ersten Spitzenspiel der
bisherigen Saison kam es am Sonntag den 31.1 im hannoverischen SLZ. Es
standen sich Poseidon Hamburg und die Sportliche Vereinigung Laatzen
gegenüber.
Das erste Viertel, welches mit einer zwei Tore Führung der Gastgeber
endete, war vom Anpfiff an hart umkämpft. Keine Mannschaft ließ
irgendwelche prägenden Fehler zu, so war Laatzens Führung mehr von
Spontanität als ausgetüftelter Taktik geprägt.
Das zweite Viertel mit einem frühen Tor für die Poseidonen. Jenes Tor
basierte auf einer Balleroberung Laatzens, die jedoch prompt den Ball
verloren und Poseidon durch Patrick Weik zum Anschluss kamen (2:1).
Daraufhin gelang es Laatzen nicht eine Überzahlsituation umzusetzen.
Nach dieser ungenutzten Chance nutzten die Poseidonen eine Überzahl
durch Timo Wachtel zum 2:2 Ausgleich. Doch dieser Spielstand hielt nicht
einmal einen Angriff stand, so dass die Laatzener durch Ramon Dohle
wieder die 3:2 Führung zurückerlangten, die auch bis zur Pause hielt.
Doch die Poseidonen bewiesen wieder einmal ihre mannschaftliche
Geschlossenheit und ihren Kampfgeist und schafften es durch Tore von
Yannick Arnhold und Dennis Weiß in Führung (3:4) zu gehen. Doch die
Laatzener schafften es noch vor Viertelende durch einen Treffer von Jens
Möller auszugleichen.
Im letzten Spielabschnitt gingen die Hausherren zunächst durch ein Tor
von Marcello Polverino in Führung. Allerdings bewiesen die Poseidonen
wiederum ihre Moral und schafften es durch 2 Treffer von Björn
Aschmoneit die Führung zurückzuerobern, was die Laatzener jedoch im
direkten Gegenzug mit einem Tor durch Jens Möller beantworteten.
Das Spiel endete schließlich mit 6:6.
Alles in allem sahen die Zuschauer ein hart umkämpftes Spiel, das keinen
Sieger verdient hatte. Ein besonderes Lob verdient der Poseidon-Torwart
Michael Schnese.
Für Poseidon spielten:
Michael Schnese, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Simon Lohrer, Björn
Aschmoneit (2 Tore), Timo Wachtel (1), Matthias Goritzka, Patrick
Weik (1), Yannick Arnhold (1), Tom Völkel, Adrian Roehl, Dennis Weiß
(1), Hannes Helm
Turbo Pokal 2010
23.01.2010
SV Poseidon Hamburg
- ASC Duisburg 6:16 (1:5, 3:2, 0:5, 2:4)
Es war ein toller Wasserballabend für die Hamburger. Im
Achtelfinale des Deutschen Wasserballpokals hatte der SV Poseidon Hamburg die
Amateure aus Duisburg zu Gast. Natürlich war der Deutsche Vizemeister aus dem
Ruhrpott haushoher Favorit in dieser Begegnung. Trotzdem reisten die Duisburger
mit ihrer kompletten Mannschaft an, um nicht gerade am Zweitligisten aus Hamburg
zu scheitern. Die Hamburger ihrerseits, ihrer Nebenrolle bewusst, wollten ihre
Haut so teuer wie möglich verkaufen und ihr Bestes in dieser Begegnung geben.
Entsprechend engagiert gingen beide Mannschaften zu Werke.
Ein von Beginn an schnelles und interessantes Spiel fesselte die zahlreichen
Zuschauer in der Dulsberghalle. Unter den Augen von Bundesligaspielleiter
Bernt Jacobs und Schiedsrichterobmann Rolf Lüdecke begannen die Duisburger mit
einer eindrucksvollen Vorstellung. Jede Minute ein Tor schien die Devise zu
lauten, denn nach nur drei Minuten stand es schon 0:3. Gegen die platzierten
Schüsse der Duisburger, insbesondere der Nr. 6 Florian Müller, war Torwart
Michael Schnese machtlos. Nachdem Patrick Weik mit einem sehr schönen Aufsetzer
aus halblinker Position den Anschlusstreffer erzielen konnten, legten die
Duisburger noch einmal nach und beendeten das Viertel mit 5:1.
Der zweite Durchgang begann wie der erste endete, mit zwei
Toren für Duisburg. Nun musste noch einmal ein Tor für Poseidon her, damit das
Spiel nicht zu einseitig wird. Das hatte sich die Mannschaft wohl auch gesagt
und plötzlich sahen wir eine überlegene Poseidonmannschaft. Björn Aschmoneit
verlädt den duisburger Torwart beim Überzahlspiel und schießt unhaltbar ins
rechte Eck zum 2:7. Eine Minute später trifft Timo Wachtel wiederum bei
Überzahlspiel nach gelungenem Kombinationsspiel und 40 Sekunden später das
vielumjubelte 4:7 durch eine wunderschöne Rückhand von Jakob Haas aus der
Centerposition.
Dann kam die Halbzeitpause. Danach sahen wir eine Mannschaft
aus Duisburg, die wie ausgewechselt auftrat. Gegen die konsequenten
Konterattacken hatte Poseidon nichts entgegenzusetzen, obwohl weiterhin auch
schwimmerisch alles gegeben wurde. Poseidon steckte aber auch in dieser Phase
nie auf. Das wurde auch von den Zuschauern bemerkt und es wurde jede gelungene
Poseidonaktion mit Beifall belohnt. Obwohl dieses Viertel 0:5 ausging,
verhinderte Torwart Michael Schnese mit einigen tollen Paraden Schlimmeres.
Nach kurzer Erholungspause das letzte Viertel. Klar, das
Spiel war entschieden. Aber weder die Gastgeber noch die Gäste ließen mit in
ihren Sturmläufen nach. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Poseidon
bäumte sich noch einmal auf, ein wunderschönes Überzahltor von Dennis Weiß, der
direkt nach passgenauem Spiel ins linke obere Eck zum 5:13 trifft. Im Gegenzug
dann wieder ein Tor für Duisburg, bevor Matthias Goritzka nach kurzem Anspiel
Tor Nr. 6 für Poseidon erzielt.
Am Schluss steht es 6:16. Duisburg ist eine Runde weiter im
Deutschen Wasserballpokal, Poseidon ist ausgeschieden. Die Zuschauer waren aber
trotzdem begeistert. Sie sahen nach langer Zeit wieder einmal eine deutsche
Spitzenmannschaft und sie sahen einen SV Poseidon, der in diesem Spiel alles gab
und die Begegnung trotz des eindeutigen Ergebnisses spannend machte. Beide
Mannschaften wurden aufgrund ihrer Darbietung mit andauernden
Beifallsbekundungen verabschiedet. Es war wie gesagt ein toller Wasserballabend.
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Patrick Weik |
Björn Aschmoneit |
Jakob Haas |
Dennis Weiß |
Tom Völkel |
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Adrian Roehl |
Kulisse |
Rolf Lüdecke |
Bernt Jacobs |
Lutz Müller |
Pause |
Fotos: Stefan Alexy
Das Protokoll von
diesem Spiel findet ihr hier (bitte anklicken)
Masters
15. Deutsche Meisterschaften in Hamburg
Für die 15. Deutschen Meisterschaften der Masters, die vom 11. bis 13. Juni
2010 im Poseidon Bad in Hamburg stattfinden werden, haben 43 Mannschaften
gemeldet. Dies ist Rekordergebnis. Da aus jeder Altersgruppe nur 4 Mannschaften
an der Endrunde teilnehmen können, werden in einigen Altersklassen
Vorrundenturniere stattfinden. Der SV Poseidon Hamburg ist wieder mit drei
Mannschaften vertreten, in der AK30, der AK50 und der AK60. Erstmals in diesem
Jahr wird die Meisterschaft auch in der Altersklasse 65+ ausgetragen. Hierfür
haben die Mannschaften aus Cannstatt, Gotha und Magdeburg gemeldet.
Altersklasse 30+
SV St. Ingbert
Waterpolo Masters Duisburg
SC Wasserfreunde Fulda
SV Ludwigsburg
SC Neustadt
SV Poseidon Hamburg |
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Altersklasse 35+
TV Gut-Heil Billstedt
SV Blau-Weiß Bochum
SGW Leimen/Mannheim
SZ Elmshorn
Wasserfreunde Spandau 04
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Altersklasse 40+
SV Cannstatt
SVg Münster 91
Waterpolo Masters Duisburg
Charlottenburger SV
DJK Poseidon Duisburg
SV Halle
SV Ludwigsburg
Wasserfreunde Spandau 04 |
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Altersklasse 45+
SG W98/Waspo Hannover
Oberhausener SV
SV Dresden-Löbtau
Waterpolo Masters Duisburg
SV Blau-Weiß Bochum
PSV Duisburg
Düsseldorfer SC |
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Altersklasse 50+
SV Cannstatt
Waterpolo Masters Duisburg
Köpenicker SV
SV Blau-Weiß Bochum
SGW Leimen/Mannheim
SV Poseidon Hamburg
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Altersklasse 55+
Köpenicker SV
SV Zwickau 04
Düsseldorfer SC |
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Altersklasse 60+
SV Poseidon Hamburg
Handwerk Magdeburg
SV Cannstatt
Düsseldorfer SC |
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Altersklasse 65+
SV Gotha
SV Cannstatt
Handwerk Magdeburg |
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Ausrichter der Vorrundenturniere in
kursiver Schrift. |
2. Liga Nord
21.01.2010
SV Poseidon Hamburg
- Gut Heil Billstedt 19:4 (1:0, 4:2, 8:1, 6:1)
Im internen Hamburger Vergleich konnte sich der SV Poseidon
deutlich gegen Billstedt durchsetzen, obwohl die Überlegenheit in der ersten
Hälfte nicht offensichtlich war. Beide Mannschaften vergaben im ersten Viertel
beste Torchancen. Im zweiten Durchgang trafen die Gastgeber etwas besser und
konnten sich mit 5:2 ein wenig absetzen. In der zweiten Hälfte waren die
Poseidonen klar überlegen. Jetzt setzte sich die bessere Kondition durch und die
Mannschaft erzielte doch noch ein standesgemäßes Ergebnis. Allerdings muss sich
die Mannschaft am kommenden Samstag noch gewaltig steigern, um im Pokalspiel
gegen Amateur Duisburg mithalten zu können. Ein Lichtblick, der verletzte
Spieler Adrian Roehl kann am Samstag voraussichtlich wieder dabei sein.
Die Tore für Poseidon schossen:
Jacob Haas, Rasmus Thönnessen, Timo
Wachtel und Patrick Weik jeweils 3, Steffen Schulz, Tom Völkel und Yannik
Arnhold jeweils 2 und Dennis Weiß 1 Treffer.
Das Protokoll von
diesem Spiel findet ihr hier (bitte anklicken)
Wahl zum
Sportler des Jahres 2009
Wolfgang Richter auf dem 2.
Platz
Unser Mannschaftskamerad
Wolfgang Richter erreichte bei der Wahl zum Sportler des
Jahres 2009 einen eindrucksvollen zweiten Platz.
Wolfgang erhielt die Auszeichnung als Mitglied der
Wasserballmannschaft des SV Poseidon Hamburg, die im
vergangenen Jahr sowohl die Deutsche als auch die
Europameisterschaft gewann.
Herzlichen Glückwunsch
Wolfgang!
Auszug aus der NNN (Norddeutsche Neueste
Nachrichten):
ROSTOCK
- Mit Speerwerfer Mark Frank, Shorttrackerin Aika Klein,
den Zweitliga-Handballern des HC Empor Rostock und
Hürdensprinter Richard Bienasch in der Nachwuchswertung
- dem einzigen Titelverteidiger - hat die Umfrage der
Norddeutschen Neuesten Nachrichten nach den populärsten
Sportlern 2009 aus Rostock und Umgebung würdige Sieger
gefunden.
Die NNN-Wahl ging erneut nicht ohne Überraschungen
ab: Rostocks Wasserball-Legende
Wolfgang Richter
zum Beispiel lag sogar wochenlang in Führung und belegte
letztlich einen höchst bemerkenswerten zweiten Rang.
Auch seine ehemaligen Schützlinge von der HSG Warnemünde
waren nicht unbedingt auf Platz drei zu erwarten.
2. Liga Nord
16.01.2010
Eintracht
Braunschweig - SV Poseidon Hamburg
6:14 (1:2, 1:5, 2:4, 2:3)
Der SV Poseidon Hamburg bleibt mit einer souveränen
Vorstellung in Braunschweig weiterhin Tabellenführer der 2. Liga Nord. Die
Mannschaft ließ sich von der überharten Spielweise der Gastgeber nicht
beeindrucken und führte bereits nach der ersten Halbzeit klar mit 7:1. Auch die
2. Hälfte konnten die Hamburger für sich verbuchen, allerdings war mit einer
Torausbeute von 7:4 der Abstand nicht mehr so deutlich. Insgesamt konnte die
Mannschaft wieder einmal beweisen, dass sie topfit ist und zu Recht den
Spitzenplatz in der Liga belegt.
Die Torschützen für Poseidon: Dennis Weiß 3, Jakob Haas,
Rasmus Thönnessen, Björn Aschmoneit, Simon Lohrer und Mathias Goritzka jeweils
2, Tom Völkel 1 Treffer.
Ob Poseidon auch im Achtelfinale des Deutschen
Wasserballpokals gegen den Deutschen Vizemeister ASC Duisburg bestehen kann,
hängt auch davon ab, mit welcher Unterstützung die Mannschaft von den
Zuschauerrängen rechnen kann. Das Spiel findet am kommenden Samstag, d.
23.01.2010 um 19:00 h im OSP Dulsberg statt.
Wasserballer aus Hamburg, kommt zu
diesem Wasserballereignis und feuert den Poseidon an!
Stadtliga
12.01.2010
Sportteam 2 - SV Poseidon Hamburg
5 5:4 (2:1, 1:0, 0:2, 2:1)
Knapp aber doch verloren. Zugegeben, wir spielten nicht so
überzeugend, als dass wir gewinnen mussten. Aber andererseits war der Gegner
auch nicht so stark, dass wir verlieren mussten. Durch drei Tore aus der 2.
Reihe gerieten wir in der ersten Hälfte des Spiels in Rückstand, der erst im
dritten Durchgang wettgemacht werden konnte. Mit dem 3:3 Zwischenstand ging es
dann in die letzte Runde. Wieder einige Unachtsamkeiten unsererseits verhalfen
dem Gegner zu einem erneuten 2 Tore Vorsprung, bevor wir in der letzten Sekunde
das Ergebnis noch einmal korrigieren konnten.
Es sind unsere alten Fehler, die solche Spiele verloren gehen lassen. Die 2.
Reihe des Gegner wird nicht konsequent gedeckt, so dass immer wieder Gefahr für
unser Tor entsteht. Ein bloßes Herausheben des Armes würde den einen oder
anderen Gegentreffer verhindern. Wir nehmen die 2. Reihe des Gegners einfach
nicht ernst genug. Vier von fünf Toren aus dieser Distanz geben zu denken.
Natürlich hatten wir auch sehenswerte Szenen, z.B. als Rüdiger (Asche) nach
einem Querpass direkt und unhaltbar ins gegnerische Tor schoss, oder Knutschi
elegant dem Gegner den Ball abnimmt. Oder als Carsten dem Gegner davonschwimmt
ähnlich Schuberts 8. Symphonie den Angriff abschließt.
Die Tore für Poseidon schossen: Rüdiger Asche 2, Michael Arendt und Rainer
Ruttke jeweils 1 Treffer.
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